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17. Mai 2023

Transparente Kommunikation, um alle Stakeholder auf ein einziges Ziel einzuschwören: die Dekarbonisierung des Immobilienbestands

Der Nachhaltigkeitsbericht Real Impact 2022 von Realstone SA, der nunmehr einer externen Prüfstelle unterstellt ist, wird nach den GRI-Standards vorgelegt und verwendet die Umweltrelevante Kennzahlen von AMAS. Dieses Bestreben, die Lesbarkeit der Energiedaten zu verbessern, ist ein Echo ihrer Entscheidung für Transparenz. Die Fondsleitung berichtet über die tatsächlichen CO2-Emissionen der verwalteten Liegenschaften, im Gegensatz zu anderen Berechnungsmethoden, die sich an theoretischen Zahlen orientieren. Realstone SA ist überzeugt, dass die Interessen der Investoren durch eine rigorose Planung der Energiewende gewahrt und das gesamte Ökosystem durch die Berücksichtigung aller Stakeholder beeinflusst werden können.

• Durchschnittliche CO2-Emissionen (Scopes 1+2): 23.39 kg/m2/Jahr (-13%)

• Energiebezugsfläche, die ohne fossilen Energien beheizt wird: 40.9% (+1%)

• Energiebezugsfläche, die mit einem Energieoptimierungsvertrag abgedeckt ist: 62% (+10%)

• Installierte Photovoltaik-Leistung: 2'011 kW (+290%)

• Liegenschaften, die von der Lieferung von LED-Lampen, Wassersparern und der Sensibilisierung für umweltbewusstes Verhalten profitiert haben: 37.2% (+13%)

• Beitrag zu verantwortungsbewusster Mobilität: 4 Car-Sharing-Plätze (+100%), 51 Parkplätze mit Elektroladestation oder vorverkabelt (+467%), 19 Fahrradpumpen in Selbstbedienung (+0%)


Zum Nachhaltigkeitsbericht:

Real Impact 2022

Um vor Ort eine echte Wirkung zu erzielen, bedarf es des Willens zu handeln, aber auch der Umsetzung konkreter Massnahmen. Realstone SA hat diesen Prozess der kontinuierlichen Verbesserung inzwischen vollständig in die Verwaltung ihrer Aktivitäten und in ihre interne Organisation integriert. Ihr dritter Nachhaltigkeitsbericht Real Impact 2022 ermöglicht es, die auf allen Ebenen erzielten Fortschritte zu messen, sei es im Bereich Umwelt, Soziales oder Governance.


Die Informationen im Nachhaltigkeitsbericht werden nun nach den GRI-Standards (Global Reporting Initiative) dargestellt, um die Lesbarkeit der gemessenen Ergebnisse und ihre Qualität zu verbessern. Die Energiedaten wurden von einer externen Prüfstelle auditiert. Zudem hat Realstone SA die von der Asset Management Association Switzerland (AMAS) veröffentlichten Umweltrelevanten Kennzahlen übernommen, was einen besseren Vergleich der Ergebnisse ihrer Produkte mit denen der anderen Akteure auf dem Immobilienanlagemarkt ermöglicht. Realstone SA übermittelt auch andere ergänzende Indikatoren wie den Wasserverbrauch und die installierte Photovoltaikleistung, um die Entwicklung des verwalteten Immobilienbestands und die Ergebnisse der ergriffenen Massnahmen darzustellen.


Energie: der wichtigste Hebel zum Handeln

Der Heizbedarf macht in der Schweiz mehr als ein Viertel des gesamten Energieverbrauchs aus. Diese Tatsache zeigt, wie wichtig die von Realstone SA umgesetzte Energiewende ist. Zu diesem Zweck hat die Fondsleitung ein Programm für den schrittweisen Ersatz von 86 Gas- und Ölheizungen in den verwalteten Liegenschaften aufgestellt, um sie bis 2031 ohne fossilen Energien zu betreiben.


Parallel dazu werden die Heizungen von 62% der gesamten Energiebezugsfläche (EBF) der verwalteten Liegenschaften dank 125 bereits unterzeichneten Energieoptimierungsverträgen (EOV) nun feiner reguliert, um den ökologischen Fussabdruck zu reduzieren (gegenüber 52% ein Jahr zuvor). Darüber hinaus wurden 11 zusätzliche Verbindungen zu Fernheizungsnetzen abgeschlossen.


«Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie ist geplant, sehr bald in den Verträgen der Fonds Realstone RSF und Solvalor 61 die Begrenzung der CO2-Emissionen auf durchschnittlich maximal 20 kg/m2/Jahr für den gesamten Immobilienbestand bis 2031 zu integrieren. Dazu berechnen und kommunizieren wir den tatsächlichen CO2-Fussabdruck der Liegenschaften nach der anerkannten Norm SIA 380:2015. Dies ist eine Methode, die höhere Zahlen liefert, als wenn wir uns mit theoretischen Daten begnügen, wie es andere tun, die aber auch ehrlicher und transparenter sind. Es ist eine starke freiwillige Entscheidung, und wir hoffen, unsere gesamte Branche dazu anzuregen, es uns gleichzutun», erklärt Julian Reymond, CEO von Realstone SA.


Die Installation von Photovoltaikpaneelen auf den Dächern von Liegenschaften in den verschiedenen Portfolios wird fortgesetzt. Mittlerweile sind 19 Photovoltaikanlagen mit einer Fläche von 12'517 m2 (1.8 Fussballfelder) und einer Leistung von 2'011 kW (+290% im Vergleich zu 2021) in Betrieb, die Strom für den Verbrauch von 800 Durchschnittshaushalten produzieren können.


Das gesamte Ökosystem beeinflussen

«Es ist wichtig, alle unsere Stakeholder zu berücksichtigen, um eine verantwortungsbewusstere Wertschöpfungskette zu schaffen, die unsere Nachhaltigkeitsstrategie unterstützt», betont Julian Reymond. Um dies zu erreichen, spricht Realstone SA ihre Partner, Auftragnehmer und Lieferanten an, indem sie sie ermutigt, sich an die Nachhaltigkeitsprinzipien zu halten, die mit ihren Aktivitäten verbunden sind.


Parallel dazu bindet das Unternehmen seine Mieter immer stärker in die Überlegungen ein, insbesondere durch Umfragen, um die Bedürfnisse besser zu ermitteln. Daraus entstand ein 5-Jahres-Aktionsplan, der sowohl Anliegen der Energieeffizienz als auch der sozialen Mischung berücksichtigt.


Auch intern unternimmt Realstone SA grosse Anstrengungen, um seine EESG-Strategie mit seiner sozialen Verantwortung als Unternehmen in Einklang zu bringen, indem es einen internen Nachhaltigkeitsplan erstellt.


Identifizierung von vier Prioritätsachsen

Nachhaltigkeit bedeutet auch, in die Zukunft zu blicken. Mithilfe der für 2021 erstellten Materialitätsmatrix hat Realstone SA vier Prioritätsachsen identifiziert, auf die sie sich in den kommenden Jahren konzentrieren möchte. Die erste wird darin bestehen, den Lebenszyklus von Produkten und Materialien in die Berechnung des CO2-Fussabdrucks einzubeziehen, um die graue Energie ihrer Aktivitäten zu berücksichtigen. Weitere Schwerpunkte sind Mobilität – um verantwortungsbewussteres Reisen zu fördern –, Abfallentsorgung und schliesslich Wasser, das unter dem Gesichtspunkt des Wasserschutzes betrachtet werden soll.


Interessen der Investoren wahren

Investitionen in den Energiewandel sind ein integraler Bestandteil der EESG-Strategie von Realstone SA. Die Investitionen in den Ersatz von Heizanlagen, die Renovierung der thermischen Hülle von Liegenschaften und die Installation von Photovoltaikanlagen werden den Verkehrswert des verwalteten Immobilienbestands dauerhaft erhöhen. Dennoch bleiben sie wichtige Investitionen. Aus diesem Grund verfolgt Realstone SA eine rigorose Planung dieser Arbeiten, um ihre Abschreibung über die kommenden Jahre zu glätten und so die finanziellen Auswirkungen auf die Dividenden zu optimieren.


«Die Wertschöpfung erfolgt nicht nur durch die Anwendung der EESG-Faktoren bei der Verwaltung von Immobilienprodukten, Vermögenswerten und Aktivitäten, sondern auch durch eine langfristige Planung der Investitionen. So werden wir die Wohnungen von morgen schaffen», schloss Julian Reymond.


Der Nachhaltigkeitsbericht von Realstone SA Real Impact 2022 ist unter diesem Link verfügbar:

Real Impact 2022


27. April 2023

RIRS: Erwerb von 13 Liegenschaften und Wachstum des Mieterspiegels um 51.36% in einem begeisternden dritten Geschäftsjahr

Um die Lesbarkeit des Reportings zu verbessern, deren Transparenz die Realstone Anlagestiftung seit ihren Anfängen auszeichnet, wurde eine neue grafische Linie eingeführt, um den Jahresbericht für das Geschäftsjahr 2022 zu präsentieren. Die Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) schloss mit einem Wachstum des Gesamtvermögens von 51.75% ab. Mit einer Eigenkapitalrendite von 3.59% entspricht die finanzielle Performance dem strategischen Ziel. Der Beitritt von mehreren Pensionskassen ermöglicht die Planung eines hochinteressantes Erwerbsprogramm in den kommenden Monaten.

• Gesamtvermögen der Anlagegruppe RIRS: CHF 264.52 Millionen (+51.75%)

• Nettovermögen der Anlagegruppe RIRS: CHF 202.11 Millionen (+51.10%)

• Nettoinventarwert pro Anteil ( NAV): CHF 1'137.07

• Netto-Mietertrag: CHF 7.16 Millionen

• Realisierter Erfolg: CHF 5.42 Millionen

• Eigenkapitalrendite: 3.59%

• Mietzinsausfallrate: 2.53%


Realstone Anlagestiftung blickt auf ein sehr positives Geschäftsjahr 2022 zurück, dass mit vielen Akquisitionen gezeichnet war. In einem Umfeld, das von den makroökonomischen Folgen des Krieges in der Ukraine und seinen Auswirkungen auf die Fähigkeit der Vorsorgeeinrichtungen, Mittel für Immobilienanlagevehikel bereitzustellen, geprägt war, konnte die Stiftung ihre Stärken ausspielen und sich erfreulich entwickeln. Sie nahm CHF 61.40 Millionen auf.


Im Berichtsjahr wurden 13 Liegenschaften für einen Gesamtbetrag von CHF 83.05 Millionen erworben. Sie befinden sich in 8 verschiedenen Kantonen (AG, BS, FR, GL, LU, SG, VD, VS) und haben dazu beigetragen, dass die Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) einen wichtigen Schritt im Wachstumstempo und in der Diversifizierung des Immobilienbestands gemacht hat, sowohl in geografischer Hinsicht als auch in Bezug auf die Typologie der Liegenschaften. Unter Berücksichtigung der 22 Liegenschaften, die per 31. Dezember 2022 verwaltet werden, beläuft sich der Anteil der Erträge aus der Wohnnutzung auf 82.82% und die gesamten Mietzinseinnahmen stammen zu 81.82% aus der Westschweiz, was der Strategie der Anlagegruppe RIRS entspricht. Der annualisierte Mieterspiegel stieg um CHF 3.45 Millionen auf CHF 10.16 Millionen (+51.36%).


Wachstum des Vermögens

Das Gesamtvermögen der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) beläuft sich per 31. Dezember 2022 auf CHF 264.52 Millionen, was einem Wachstum von 51.75% im Geschäftsjahr 2022 entspricht. Das Nettovermögen beläuft sich auf CHF 202.11 Millionen (+51.15%) bei einem Verkehrswert der Liegenschaften von CHF 262.41 Millionen. Dieser starker Anstieg ist hauptsächlich auf die Neukäufe zurückzuführen, die die Anlagegruppe RIRS im Laufe des Jahres getätigt hat.


Die Fremdfinanzierungsquote blieb in dem am 31. Dezember 2022 abgeschlossenen Geschäftsjahr stabil und betrug 22.29% gegenüber 21.65% ein Jahr zuvor. Die Eigenkapitalrendite belief sich auf 3.59% und war damit niedriger als im Vorjahr, in dem die Aufwertungen wesentlich stärker ausgefallen waren. Der Nettoinventarwert pro Anteil (NAV) belief sich am 31. Dezember 2022 auf CHF 1'137.07.


Steigende Mietzinseinnahmen

Im Geschäftsjahr 2022 stiegen die gesamten Soll-Mieterträge der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) um 28.61% oder CHF 1.63 Millionen auf CHF 7.34 Millionen, verglichen mit CHF 5.71 Millionen im Vorjahr. Dieser Anstieg ist auf die Erwerbe im Jahr 2022 zurückzuführen, die mit CHF 610'159.- zum Anstieg des Mietertrags Netto beitrugen, aber auch auf den ganzjährigen Besitz der Liegenschaften, die 2021 erworben wurden. Dank der im Laufe des Jahres unternommenen Vermarktungstätigkeiten sank die Mietzinsausfallrate von 3.11% im Jahr 2021 auf 2.53% im Jahr 2022, was zu einem Verlust von CHF 185'915.- auf den leerstehenden Flächen führte.


Der Gesamterfolg der Anlagegruppe RIRS für das am 31. Dezember 2022 abgeschlossene Geschäftsjahr beläuft sich auf CHF 7.00 Millionen, was gegenüber dem Gesamterfolg von CHF 8.60 Millionen im Jahr 2021 einen Rückgang darstellt. Dennoch stieg der realisierte Erfolg des Geschäftsjahres, ohne Berücksichtigung der Wertsteigerungen der Liegenschaften, auf CHF 5.42 Millionen im Jahr 2022 gegenüber CHF 3.85 Millionen im Jahr 2021. Somit beläuft sich das auszuschüttende Ergebnis pro Anteil auf CHF 30.51, was das Rentabilitätsziel der Anlagegruppe RIRS bestätigt.


Transparenz und Lesbarkeit

Mit der Einführung einer neuen grafischen Linie zur Präsentation ihrer Jahresberichte verbessert die Stiftung die Lesbarkeit ihrer Ergebnisse und setzt weiterhin auf volle Transparenz, wie sie es seit ihrer Gründung tut. So veröffentlicht sie zahlreiche Schlüsselindikatoren des Immobilienbestands der Anlagegruppe RIRS, wie die Gestehungskosten jeder Liegenschaft, die Leerstandsquote und viele andere Informationen. Diese Zahlen ermöglichen den Investoren der Vorsorgeeinrichtungen eine genauere Analyse ihrer Anlage und stärken gleichzeitig ihr Vertrauen.


Seit diesem Jahr hat die Stiftung beschlossen, die vier umweltrelevante Kennzahlen der AMAS (Asset Management Association Switzerland) zu übernehmen, um über die Energiedaten des Immobilienbestands zu berichten: Deckungsgrad, Energieintensität, Kohlenstoffintensität und Energiemix. Zusätzlich gibt die Stiftung auch den Wasserverbrauch und die installierte Photovoltaikleistung an. Diese Daten, die nach der Norm SIA 380:2015 gemessen und nicht geschätzt werden, ermöglichen einen Vergleich der Immobilienanlageprodukte untereinander in Bezug auf die Nachhaltigkeit und die Fortschritte der einzelnen Produkte. Sie werden es der Stiftung ermöglichen, die Energiewende rigoros zu planen.


Erfreuliche und nachhaltige Aussichten

Auf dem Schweizer Immobilienmarkt, der von Wohnungsmangel geprägt ist, sieht sich die Anlagegruppe RIRS bestens gerüstet zu sein, um die Nachfrage zu befriedigen. Die Liegenschaften der Anlagegruppe RIRS befinden sich an ausgezeichneten Mikrolagen, in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln, Geschäften und anderen Einrichtungen.


In den kommenden Monaten wird die Liegenschaft Haselstrasse 10 in Spreitenbach (AG) an der Fernheizungsnetz angeschlossen, was zu einer erheblichen Reduktion der CO2-Emissionen führen wird. Nach der Installation einer ersten Photovoltaikanlage mit 120.8 kWp im Jahr 2022 werden im Jahr 2023 drei weitere Anlagen mit einer Gesamtleistung von 269.6 kWp installiert.


Gestützt auf das Vertrauen der 43 bereits angeschlossenen Einrichtungen der beruflichen Vorsorge wird die Realstone Anlagestiftung die Strategie der Anlagegruppe RIRS weiterverfolgen und in Wohnimmobilien in urbanen Zentren und deren Agglomerationen, im Genferseegebiet und im Schweizer Mittelland investieren.


Der Jahresbericht zum 31. Dezember 2022 ist unter diesem Link verfügbar:

Realstone Anlagestiftung – Jahresbericht zum 31.12.2021


Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates

+41 78 609 00 30 / edouard.dubuis@realstonefondation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


19. April 2023

RSF: Factsheet für das 1. Quartal 2023

Hier finden Sie das Factsheet für das erste Quartal 2023 des Fonds Realstone RSF.

Realstone RSF: Factsheet Q1 2023

19. April 2023

S61: Factsheet für das 1. Quartal 2023

Hier finden Sie das Factsheet für das erste Quartal 2023 des Fonds Solvalor 61.

Solvalor 61: Factsheet Q1 2023

19. April 2023

RIRS: Factsheet für das 1. Quartal 2023

Hier finden Sie das Factsheet der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) für das erste Quartal 2023.

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q1 2023

27. März 2023

«Es ist nie zu spät, in Immobilien zu investieren»

Julian Reymond, CEO von Realstone, sieht seine grösste Herausforderung darin, die Energiewende in den heutigen Liegenschaften zu erreichen, nachhaltige Wohnungen für morgen zu bauen und gleichzeitig den Investoren ein stabiles Einkommen zu garantieren. Er erklärt die Vorteile, in Immobilienfonds zu investieren, und zwar zu jedem Zeitpunkt seines Lebens, anstatt Liegenschaften direkt zu besitzen.

Julian Reymond, was ist Realstone?

Realstone ist eine Fondsleitung, die in der Schweiz Immobilien im Wert von über 4.2 Milliarden Franken verwaltet, vor allem Wohnimmobilien. Ein grosser Teil unserer Kunden sind Pensionskassen, aber wir richten uns auch an Privatpersonen. Wir schaffen Werte, indem wir das uns anvertraute Geld in die Renovierung des von uns verwalteten Immobilienbestands und in Neubauprojekte investieren. Im Gegenzug zahlen wir die Mietzinseinnahmen in Form von Dividenden an unsere Investoren aus. Unser Ziel ist es, der nachhaltigste, innovativste und erfolgreichste Immobilienverwalter der Schweiz zu sein - für unsere Investoren und unsere Mieter.


Was sind die Werte von Realstone?

Die Werte von Realstone sind recht einfach: starker Teamgeist, hohe Präzision und Exzellenz. Diese schweizerischen Werte unterstützen unsere Investitionsphilosophie "Real impact", die darin besteht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln, indem wir jeder unserer Handlungen einen Sinn verleihen, damit sie eine echte Auswirkung haben. Denn für uns sind Nachhaltigkeit und das Wohlbefinden der Mieter bei der Verwaltung, dem Bau und der Renovierung unserer Liegenschaften zentral.


Wie sieht dieses Nachhaltigkeitsbestreben konkret aus?

Wir haben uns verpflichtet, die CO2-Emissionen unseres Immobilienbestands bis 2031 auf unter 20 kg/m2/Jahr zu senken, um letztendlich CO2-neutral zu werden. Neben dem Ersatz aller Öl- und Gasheizungen durch Systeme, die mit erneuerbaren Energien betrieben werden, und der Sanierung der Gebäudehülle suchen wir auch nach innovativen Lösungen, um dieses Ziel zu erreichen. So waren wir beispielsweise die ersten, die in neuen Wohnungen individuelle Zähler installiert haben, um die Mieter über ihren Energieverbrauch zu informieren. In Horgen (ZH) ist die Heizung unseres Projekts mit 444 Wohnungen dank der Wiederverwendung der Abwärme eines benachbarten Rechenzentrums völlig CO2-frei. Ausserdem installieren wir auf unseren Dächern Photovoltaikanlagen, um sauberen Strom zu liefern.


Sind Investitionen in Nachhaltigkeit für Investoren von Vorteil?

Auf jeden Fall! Wir haben unsere Investitionen in die Reduzierung der CO2-Emissionen über einen Zeitraum von zehn Jahren geplant. Das zukünftige Bundesgesetz über Klima, Innovation und Energie, über das im Juni abgestimmt wird, sieht für den Gebäudesektor eine

100%ige Reduktion der Treibhausgase bis 2050 vor. Je früher diese Investitionen getätigt werden, desto mehr Zeit bleibt, die Abschreibung über die nächsten Jahre zu glätten, um die Dividenden stabil zu halten. Jemand, der in einen unserer Fonds investiert, wird also auch einen Einfluss in Bezug auf die Reduzierung der CO2-Emissionen haben.


Wer kann investieren und welche Vorteile hat es, in Immobilienfonds zu investieren, anstatt selbst Liegenschaften zu besitzen?

Dank Immobilienfonds kann jedermann für ein paar hundert Franken in Steine investieren. Der erste Vorteil ist der Steuervorteil: Private Anteilseigner, die in unsere Fonds investieren, sind von der Steuer auf die erhaltenen Dividenden und auf das investierte Kapital befreit. Zweitens erleichtert die Liquidität der Investition die Nachfolge. So lässt sich beispielsweise eine Investition von einer Million, die aus Anteilen zu 100 Franken besteht, leichter aufteilen als eine Liegenschaft desselben Wertes, was den Erben viel Ärger erspart. Schliesslich wird das Leerstandsrisiko durch eine grössere Diversifizierung der Immobilien verringert. Die Erträge sind stabil, da wir Mieten erhalten, deren Gesamtvolumen aufgrund unseres aktiven Managements in Bezug auf Renovierung und Verdichtung der Liegenschaften steigt, ganz zu schweigen von einem möglichen Wachstum im Zusammenhang mit der Rückkehr der Inflation und steigenden Zinssätzen. Ausserdem hat dies den Vorteil, dass man sich nicht um die Verwaltung einer Liegenschaft kümmern muss, zumal die Energiewende für einen Eigentümer, der nicht über die technischen Fähigkeiten und finanziellen Möglichkeiten verfügt, schnell zu einem Problem werden kann.


Ist es nach 50 Jahren zu spät, um zu investieren? 

Es ist nie zu spät! Mein Rat ist, mittel- bis langfristig zu investieren. Das Ziel eines Immobilienfonds ist nicht "day-to-day trading", sondern eine Investition über einen Zeitraum von etwa zehn Jahren. In der Schweiz waren Immobilien schon immer ein sicherer Hafen. Ausserdem sind sie an die Inflation und die Zinssätze gebunden, so dass man deren Entwicklung verfolgen kann, anstatt sie zu erleiden. Schliesslich zeichnet sich eine interessante neue Gelegenheit für private Eigentümer ab, die über die Vereinfachung ihrer Nachfolge nachdenken oder deren Liegenschaft von der Energiewende betroffen ist. Wir diskutieren derzeit mit der FINMA die Möglichkeit von Sacheinlagen, auch Swaps genannt, d.h. die Möglichkeit, dass eine Person ihre Immobilie an einen Fonds gegen eine bestimmte Anzahl von Anteilen an diesem Fonds überträgt. Das Gesetz erlaubt dies, wir sind lediglich dabei, dies in unseren Fondsverträgen zu implementieren, damit es in den nächsten Monaten machbar ist.

15. März 2023

RSF: Verstärkung der Wohnallokation und signifikanter Kapitalgewinn durch den Verkauf von gewerblichen Liegenschaften

Der Fonds Realstone RSF verkaufte zwei gewerbliche Immobilien in der Deutschschweiz im Gesamtwert von CHF 56.84 Millionen, wodurch ein kumulierter Kapitalgewinn von CHF 18.74 Millionen vor Steuern erzielt wurde. Parallel dazu wurden zwei Wohnimmobilien mit geringem Volumen für insgesamt CHF 7.00 Millionen veräussert, um das operative Management zu optimieren. Der Wohnanteil des Fonds stieg dadurch auf 64.30%.

In den letzten Monaten trennte sich der Fonds Realstone RSF von zwei gewerblichen Liegenschaften. Das erste Objekt, an der Flüelastrasse 6-12 in Zürich, wurde für CHF 42.75 Millionen verkauft, was einen Kapitalgewinn von CHF 16.49 Millionen vor Steuern ergab. Das zweite, an der Albulastrasse 57 in Zürich, wurde für CHF 14.09 Millionen verkauft, wodurch ein Kapitalgewinn von CHF 2.25 Millionen vor Steuern erzielt wurde. Gleichzeitig verkaufte der Fonds auch zwei kleinere Wohnimmobilien an der Bahnhofstrasse 34 in Amriswil (TG) und an der Badstrasse 8 in St. Gallen (SG) für einen Gesamtwert von CHF 7.00 Millionen.


Das Ergebnis dieser Transaktionen bestätigt die Qualität und Attraktivität des Immobilienbestands des Fonds Realstone RSF. Mit den Verkaufserlösen konnte ein Teil der Hypothekarschuld zurückbezahlt und die laufenden Entwicklungsprojekte finanziert werden. Der Kapitalgewinn wird seinerseits teilweise an die Investoren ausgeschüttet. Alle diese Transaktionen fanden im letzten Quartal des Geschäftsjahres statt. Dadurch wurden die Einnahmen für den meisten Teil des Geschäftsjahres, das Ende März 2023 endete, eingezogen.


Im gleichen Zeitraum verzeichnete der Fonds Realstone RSF die Lieferung neuer Liegenschaften an der Neugasse 19-35 in Horgen (ZH), an der Route de Chippis 68-70 in Sion (VS) und an der Rue de la Paix 5 in Gland (VD) sowie die Aufstockung der Rue du Bugnon 6-8-10 in Lausanne (VD) für einen kumulierten Mieterspiegel von CHF 5.25 Millionen. Diese Lieferungen ermöglichen es, die oben genannten Verkäufe zu kompensieren und einen stabilen Mieterspiegel zu erhalten, um den Dividendenbeitrag aufrechtzuerhalten. Sie tragen auch zur Verjüngung des Immobilienbestands des Fonds Realstone RSF und zur Reduzierung der durchschnittlichen CO2-Emissionen bei.


Die schrittweisen Verkäufe von gewerblich genutzten Immobilien und die gestaffelte Übergabe zahlreicher Wohnbauprojekte sind Teil der Strategie des Fonds Realstone RSF, seinen Wohnanteil zu verstärken. Infolge dieser verschiedenen Transaktionen beläuft sich der effektive Ertrag aus Wohnimmobilien auf 64.30% des Erlöses, wobei bis 2025 ein Ziel von 70% angestrebt wird. Um diesen Übergang zu beschleunigen, prüft die Fondsleitung die bevorstehende Veräusserung von weiteren Gewerbeimmobilien.

10. März 2023

Rückblick auf 2022 und Perspektiven für 2023: Interview mit Julian Reymond, CEO von Realstone SA

An der IMMO23 blickte Julian Reymond, CEO von Realstone SA, auf das Jahr 2022 zurück und sprach im Interview mit Immoday über die Aussichten und Herausforderungen für 2023.

9. März 2023

RIRS: Factsheet für das 4. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) für das vierte Quartal 2022.

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q4 2022

28. Februar 2023

S61: Starker Reduktion der Leerstände und Erwerb einer Liegenschaft mit 20 Wohnungen und einer grossen Mietreserve

Solvalor 61 verzeichnet eine solide Leistung in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres dank einer Reduktion der Mietzinsausfallrate auf 1.55% und einer Optimierung der Kosten rund um die Liegenschaften. In Clarens (VD) wurde für CHF 12.25 Millionen eine Liegenschaft mit einer Mietreserve von über 50% erworben. Im Einklang mit seiner Strategie, in ausgezeichnete Standorte zu investieren, und seiner niedrigen Fremdfinanzierungsquote beweist der Fonds seine Stabilität und solide Lage.

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 1'387.90 Millionen (+6.77% über 6 Monate)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 225.28 pro Anteil

• Anlagerendite: 6.62% über die Periode

• Mieteinnahmen: +3.00% im Vergleich zum 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2021-2022

• Rechtskraft von 4 Baubewilligungen

• Installation von 3 Photovoltaikanlagen, Gesamtleistung 190.98 kWp


In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2022-2023 des Fonds Solvalor 61 erreichte das Gesamtvermögen zum 31. Dezember 2022 CHF 1'387.90 Millionen, was einem Wachstum von 6.77% über 6 Monate entspricht. Diese Zunahme erklärt sich hauptsächlich durch die Aufwertung des gesamten Immobilienbestandes sowie durch den Erwerb einer Liegenschaft mit 20 Wohnungen an der Rue de Jaman 1-3/William-Thomi 2 in Clarens (VD) für CHF 12.25 Millionen. Diese Liegenschaft mit einer Mietreserve von über 50% befindet sich im Stadtzentrum in der Nähe aller Annehmlichkeiten und entspricht perfekt den Qualitätsmerkmalen des Portfolios von Solvalor 61.

Die Anlagerendite über die 6 Monate der Berichtsperiode beträgt 6.62%. Der Nettoinventarwert beläuft sich am 31. Dezember 2022 auf CHF 225.28 pro Anteil.


Steigende Mietzinseinnahmen und stabiles Nettoergebnis


Am 31. Dezember 2022 verzeichnet der Fonds Solvalor 61 ein Nettohalbjahresergebnis von CHF 14.24 Millionen, was im Vergleich zum ersten Halbjahr des vorherigen Geschäftsjahres stabil ist. Die Arbeit zur Reduktion der Leerstände sowie die erfolgreiche Vermarktung der Liegenschaften Chemin Falconnier 33 bis 39 und Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon (VD) führten zu einer Reduktion der Mietzinsverluste um 59.03% auf CHF 0.47 Millionen. Diese Senkung der Mietzinsausfallrate auf 1.55% und das organische Wachstum des Mieterspiegels um 0.65% führen zu einer Erhöhung der Mietzinseinnahmen um 3.00% gegenüber dem ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2021-2022 auf CHF 30.35 Millionen.


Auf der Aufwandsseite wird der Anstieg der Zinssätze im letzten Quartal des Kalenderjahres teilweise durch geringere Kosten für Liegenschaften kompensiert. Der Gesamtaufwand stieg dennoch leicht an, insbesondere aufgrund der höheren Steuerlast auf den Genfer Immobilienbestand und der Fortschritte bei den Bau- und Renovierungsprojekten.


Vier rechtskräftige neue Baubewilligungen


Die soliden Leistungen und die gute Lage des Fonds Solvalor 61 ermöglichen es ihm, sein Programm der nachhaltigen Wertschöpfung durch die Verdichtung und die Verbesserung der Energieeffizienz des Immobilienbestands fortzusetzen. In diesem Zusammenhang wurden vier neue Baubewilligungen rechtskräftig.

Die ersten beiden wurden Ende letzten Jahres erteilt und ermöglichen die Schaffung von sechs zusätzlichen Wohnungen in den Liegenschaften an der Avenue Victor-Ruffy 12 und 14 in Lausanne sowie eine vollständige Renovierung der Gebäudehülle, um die Energieeffizienz zu verbessern. Die geplante Bruttorendite der Aufstockung, die im zweiten Halbjahr 2024 übergeben werden soll, beträgt 4.57% bei geschätzten Kosten von CHF 1.96 Millionen.


Die dritte Baubewilligung, die im Dezember 2022 erteilt wurde, ermöglicht die Schaffung von 6 neuen Wohnungen durch die Aufstockung der Liegenschaft in der Chemin de Chandieu 22 in Lausanne, deren Übergabe für Ende 2024 geplant ist. Die Investition von CHF 2.30 Millionen wird eine Bruttorendite von 5.44% generieren. Neben der vollständigen Renovierung der Gebäudehülle werden die Arbeiten genutzt, um eine Gewerbefläche im Erdgeschoss in drei Wohnungen umzuwandeln.


Die letzte erhaltene Baubewilligung betrifft die Liegenschaft in der Chemin Gilbert-Trolliet 10-12 in Genf, wo auf den zwei zusätzlichen Stockwerken 12 Wohnungen geschaffen werden, was letztendlich einen zusätzlichen Mieterspiegel von CHF 0.36 Millionen bei einer Bruttorendite von 5.84% generieren wird. Darüber hinaus wird die Gebäudehülle nach den Genfer Standards für hohe Energieeffizienz (HPE) renoviert.


Baustellen, die vorankommen


In der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne sind die letzten Bauarbeiten an der neuen Liegenschaft im Gange. Die Fertigstellung ist für Ende des Jahres geplant und die Vermarktung der 40 Wohnungen wird in Kürze beginnen. Bei Kosten von CHF 34.5 Millionen und einem voraussichtlichen Mieterspiegel von CHF 1.35 Millionen wird eine Bruttorendite von 3.90% erwartet.


Die Abriss- und Wiederaufbauarbeiten für eine Liegenschaft mit 15 Wohnungen an der Avenue Victor-Ruffy 75 in Lausanne, die den Minergie-A-ECO-Standards entspricht, werden fortgesetzt, wobei die Übergabe für Anfang 2024 geplant ist. Der zusätzliche Mieterspiegel nach diesem Wiederaufbau wird CHF 0.32 Millionen betragen, was einer Bruttorendite von 3.80% entspricht.


Drei weitere Baustellen, die Aufstockungen und Renovierungen der Gebäudehülle betreffen, sind in der Rue des Asters 18-20 und der Rue des Voisins 5 in Genf sowie in der Avenue Floréal 12-14/Rue Voltaire 7 in Lausanne für insgesamt 31 zusätzliche Wohnungen im Gange. Diese werden insgesamt einen zusätzlichen Mieterspiegel von CHF 0.72 Millionen generieren.


Installation von Photovoltaikanlagen und Reduzierung der CO2-Emissionen


In Übereinstimmung mit den Nachhaltigkeitszielen des Fonds Solvalor 61 wurden im Berichtszeitraum 3 Photovoltaik-Kraftwerke mit einer Gesamtleistung von 190.98 kWp in Betrieb genommen und 11 weitere werden bis Ende 2023 mit einer Leistung von 510 kWp installiert. Ergänzend dazu werden in diesem Jahr 4 bisher mit fossilen Energieträgern betriebene Heizanlagen an die Fernwärme angeschlossen. Die für die nächsten Jahre geplanten Investitionen werden es dem Fonds ermöglichen, seine CO2-Emissionen stark zu reduzieren, mit dem Ziel, bis 2031 einen Durchschnittswert von 20 kg/m2/Jahr für den gesamten Bestand zu erreichen, wobei die Kosten für diese Massnahmen über die Zeit geglättet werden.


Die Investitionen in diese verschiedenen Projekte zur Renovierung, Verdichtung und Verbesserung der Energieeffizienz werden die Erträge des Fonds Solvalor 61 nachhaltig stärken und bestätigen seine Philosophie der Vermögensverwaltung. Diese ermöglicht es dem Fonds, seinen Immobilienbestand kontinuierlich aufzuwerten, indem er seine Qualität nachhaltig verbessert, ihn verjüngt und seine Umweltbelastung verringert, während er gleichzeitig seine Betriebskosten senkt, insbesondere durch die Renovierung der Gebäudehüllen und der Heizsysteme.


Den Halbjahresbericht zum 31. Dezember 2022 finden Sie unter diesem Link:

Halbjahresbericht Solvalor 61 zum 31.12.2022


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


14. Februar 2023

RSF: Übergabe von 33 neuen Wohnungen in Gland (VD) für einen zusätzlichen Mieterspiegel von CHF 1.02 Millionen

Der Fonds Realstone RSF verbessert die Qualität seines Immobilienbestands weiter und verstärkt sein Wohnanteil durch eine neue Liegenschaft mit Minergie-P-Label und 33 Wohnungen, die nach wenigen Wochen bereits fast alle vermietet sind.

Eine neue Liegenschaft an der Rue de la Paix 5 in Gland (VD) wird im Dezember 2022 in das Portfolio des Fonds Realstone RSF aufgenommen. Diese Liegenschaft mit 33 Wohnungen von 2.5 bis 4.5 Zimmern befindet sich in der Nähe von Einrichtungen, nur wenige Gehminuten vom SBB-Bahnhof entfernt und in direkter Nähe des Autobahnanschlusses. Neben den 2'670 m2 Wohnfläche, die fast vollständig vermietet sind, bietet die Liegenschaft auch eine 200 m2 Gewerbefläche im Erdgeschoss, die einem lokalen Unternehmen, das sich in diesem wachsenden Quartier niederlassen möchte, Platz bietet.


Die Liegenschaft wurde nach hohen Nachhaltigkeitskriterien gebaut und verfügt über das Minergie-P-Label. Sie ist mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach mit einer Gesamtleistung von 30 kW ausgestattet, die ein Drittel des Strombedarfs der Mieter deckt. Der Anschluss an eine Fernwärmeversorgung aus nachhaltiger Quelle mittels Tiefengeothermie trägt ebenfalls zu seiner hervorragenden Energiebilanz bei.


Ausgezeichnete Bruttorendite

Diese neue Liegenschaft weist einen Mieterspiegel von CHF 1'016'000.- auf und die Gesamtkosten belaufen sich auf CHF 17.60 Millionen, was einer ausgezeichneten Bruttorendite auf die Gestehungskosten von 5.77% entspricht. Es entspricht voll und ganz der Strategie des Fonds Realstone RSF, sein Wohnanteil in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen zu erhöhen.


Das dynamische Asset Management und die EESG-Politik (Environment, Economy, Social, Governance), die im Herzen der Anlagestrategie des Fonds Realstone RSF stehen, ermöglichen es ihm weiterhin, die durchschnittlichen CO2-Emissionen seiner Liegenschaften zu senken und gleichzeitig durch Verjüngung, Energieoptimierung und Verdichtung seines Immobilienbestands dauerhaft einen Mehrwert für seine Anleger zu schaffen.


26. Januar 2023

RSF: Permakultur, Bienenstöcke und hohe Anforderungen an die Nachhaltigkeit für 42 übergebene Wohnungen in Sitten

Verteilt auf drei Liegenschaften, die sich im Besitz des Anlagefonds Realstone RSF befinden, 42 Wohnungen werden seit kurzem im Herzen des Ökoquartiers Les Rives de Bramois in unmittelbarer Nähe des Spitals Wallis zur Vermietung angeboten. Diese Wohnungen, von denen mehr als die Hälfte bereits einen Mieter gefunden haben, entsprechen einem Mieterspiegel von CHF 596'000.- bei einem Verkehrswert von CHF 11.96 Millionen.

Drei neue Liegenschaften an der Route de Chippis 68E, 70A und 70C in Sitten mit insgesamt 42 Wohnungen mit 1.5 und 2.5 Zimmern werden in das Portfolio des Fonds Realstone RSF aufgenommen. In der Nähe aller Einrichtungen und abseits von Störungen zeichnen sie sich durch eine gepflegte Ausstattung mit hochwertigen Materialien sowie eine besonders sparsame Energiebilanz aus, die hohen Anforderungen an die Nachhaltigkeit gerecht wird. Die Bewohner profitieren insbesondere von lokalen und sauberen Energiequellen: Die elf Gebäude des neuen Quartiers Les Rives de Bramois, die mit dem Minergie-Label ausgezeichnet sind, verfügen über ein Heizsystem mit Wärmepumpe und eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 225 kW, die fast ein Drittel des Energiebedarfs decken wird.


Das Quartier liegt inmitten eines 20‘000 m2 grossen, baumbestandenen Parks, der gleichzeitig Begegnungsraum für die Bewohner und sicherer Spielplatz für Kinder ist, wobei die Fahrzeuge direkt in die Tiefgarage mit direktem Zugang zu jedem Gebäude gelangen. Gemeinschaftsgärten in Permakultur und Bienenstöcke, die die Geselligkeit und die biologische Vielfalt fördern, werden Obst, Gemüse, aromatische Pflanzen und Honig für die Bewohner des Quartiers produzieren. Die Wohnungen verfügen alle über eine Terrasse, eine Loggia oder einen Privatgarten, um die Aussicht auf die Alpen zu geniessen.


Ideale Lage vor den Toren von Sitten

In unmittelbarer Nähe des Spitals Wallis und dank der öffentlichen Verkehrsmittel nur 15 Minuten vom Bahnhof Sitten entfernt, verfügt Les Rives de Bramois auch über einen direkten Zugang zu den grossen Strassenachsen. Zudem befinden sich diverse Geschäfte, Cafés und Restaurants in der Umgebung.


"Der ökologische Fussabdruck unserer Liegenschaften und die Lebensqualität unserer Mieter sind für uns von zentraler Bedeutung, ebenso wie die Zufriedenheit unserer Anleger und die Performance unserer Fonds. Dank seiner beispielhaften Energieeffizienz, der sozialen Kontakte, die die Bewohner in den Gemeinschaftsgärten knüpfen werden, und der Mietzinseinnahmen, die die gute Gesundheit des Fonds Realstone RSF stärken, entspricht dieses Projekt konkret diesen Bedürfnissen und steht im Einklang mit unseren EESG-Verpflichtungen", erklärt Julian Reymond, CEO von Realstone SA, Fondsleitung.


Wohn- und nachhaltige Immobilien

Die drei Liegenschaften mit einem Verkehrswert von insgesamt CHF 11.96 Millionen und einem Mieterspiegel von CHF 596'000.- entsprechen voll und ganz der Strategie des Fonds Realstone RSF, sich auf nachhaltige Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen zu konzentrieren. Das dynamische Asset Management und die EESG-Politik (Environment, Economy, Social, Governance), die im Herzen der Anlagestrategie des Fonds Realstone RSF stehen, ermöglichen es ihm, die CO2-Emissionen seiner Liegenschaften Jahr für Jahr zu senken und gleichzeitig durch die Verjüngung, die energetische Optimierung und die Verdichtung seines Immobilienbestands dauerhaft einen Mehrwert für seine Anleger zu schaffen.


18. Januar 2023

RIRS: Erwerb von zehn Liegenschaften für CHF 82.10 Millionen mit einem zusätzlichen Einkommen von CHF 3.22 Millionen

Die Realstone Anlagestiftung setzt das Wachstum und die geografische Diversifizierung des Bestandes ihrer Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) mit dem letzten Kauf von zehn zusätzlichen Liegenschaften in acht verschiedenen Kantonen fort. Das Portfolio besteht nun aus 24 Immobilien im Wert von CHF 274.14 Millionen, die einen Mieterspiegel von CHF 10.61 Millionen generieren.

Mit dem Erwerb von fünf Liegenschaften in der Westschweiz (Martigny/VS, Payerne/VD, Villars-sur-Glâne/FR, Vevey/VD und Yverdon-les-Bains/VD) und fünf weiteren in der Deutschschweiz (Basel, St. Gallen, Glarus, Emmenbrücke/LU und Oftringen/AG) baut die Realstone Anlagestiftung das Portfolio ihrer Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) weiter aus. Diese Transaktionen fanden mehrheitlich im vierten Quartal des Jahres 2022 mit Wirkung per 31. Dezember statt, mit Ausnahme von zwei Liegenschaften, die im ersten Quartal 2023 übertragen werden.


Diese neuen Immobilien mit insgesamt 224 Wohneinheiten profitieren von einer ausgezeichneten Lage in der Nähe von öffentlichen Verkehrsnetzen, Geschäften und allen Einrichtungen. Das Portfolio der Anlagegruppe RIRS besteht nun aus 24 Liegenschaften in 9 verschiedenen Kantonen mit einem Gesamtwert von CHF 274.14 Millionen. Der Anteil der Liegenschaften in der Westschweiz beträgt 82%, was der verfolgten Strategie (mindestens 80%) entspricht.


Die zusätzlichen Erträge von CHF 3.22 Millionen, die durch diese Liegenschaften generiert wurden, führen zu einem Mieterspiegel von CHF 10.61 Millionen und verstärken die Allokation an Wohnimmobilien des Portfolios, das 84% seiner Erträge aus diesen Immobilien erzielt. Die zehn erworbenen Liegenschaften weisen eine durchschnittliche Bruttorendite von 3.92% sowie eine beträchtliche Mietreserve von bis zu 31% auf, die durch Renovationen bei Mieterwechseln realisiert wird.


Gestützt auf diese erfreulichen Akquisitionen und das Vertrauen der 39 bereits angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen wird die Realstone Anlagestiftung ihre Strategie fortsetzen, in Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz und ihren Agglomerationen, in der Genferseeregion und im Mittelland zu investieren. Zur Unterstützung dieser Aufgabe kann die Anlagestiftung auf das Know-how und die Erfahrung der Fondsleitung Realstone SA zurückgreifen, an die sie die Verwaltung der Anlagegruppe RIRS delegiert hat.



Über die Realstone Anlagestiftung

Die von der Realstone Holding SA gegründete Realstone Anlagestiftung ist eine agiofreie Anlagelösung, die sich ausschliesslich an steuerbefreite berufliche Vorsorgeeinrichtungen mit Wohnsitz in der Schweiz richtet. Sie bietet derzeit eine Immobilien‐Anlagegruppe an: die Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Die Realstone Anlagestiftung wird von Realstone SA verwaltet, einer Fondsleitung, die ein Immobilienvermögen von mehr als CHF 4 Milliarden verwaltet.


10. Januar 2023

RSF: Factsheet für das 4. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das vierte Quartal 2022 des Fonds Realstone RSF.

Realstone RSF: Factsheet Q4 2022

10. Januar 2023

S61: Factsheet für das 4. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das vierte Quartal 2022 des Fonds Solvalor 61.

Solvalor 61: Factsheet Q4 2022

20. Dezember 2022

RSF: Unterzeichnung von 5'076 m2 gewerblichen Mietverträgen seit dem 1. April 2022

In den letzten Monaten wurden dank der intensiven Arbeit der internen Ressourcen von Realstone SA, die spezifisch für die Vermarktung der verschiedenen Objekte zuständig sind, zahlreiche Mietverträge für Gewerbeflächen für den Fonds Realstone RSF unterzeichnet.

Zwischen 1. April und 19. Dezember 2022 wurden insgesamt 5'076 m2 an gewerblichen Mietverträgen unterzeichnet.


Konsolidiert wird der annualisierte Netto-Mieterspiegel (ohne Gratismiete) dieser Flächen CHF 1.49 Millionen betragen und die Erträge des Fonds Realstone RSF dank einer WAULT (gewichtete durchschnittliche Mietdauer) von 8.9 Jahren langfristig stützen.


Diese gewerblichen Mietverträge wurden in den folgenden Liegenschaften unterzeichnet:

(*Der annualisierte Netto-Mieterspiegel wird ohne Gratismieten angegeben)


Chemin du Pavillon 2, 1218 Le Grand-Saconnex (GE)

Unterzeichnete Gewerbefläche: 1’704 m2

Annualisierter Netto-Mieterspiegel*: CHF 624'428.-


Avenue de Sévelin 15, 1004 Lausanne

Unterzeichnete Gewerbefläche: 1'271 m2

Annualisierter Netto-Mieterspiegel*: CHF 383'547.-


Route des Arsenaux 6-8-10, 1700 Freiburg

Unterzeichnete Gewerbefläche: 1'136 m2

Annualisierter Netto-Mieterspiegel*: CHF 278'090.-


Route du Mont Carmel 1-3-5, 1762 Givisiez (FR)

Unterzeichnete Gewerbefläche: 965 m2

Annualisierter Netto-Mieterspiegel*: CHF 206'975.-




Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch




DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.



13. Dezember 2022

RSF: Grundsteinlegung für eine neue Liegenschaft in Neuhegi, Winterthurs wachsendes und zukunftsorientiertes nachhaltiges Quartier

Der Fonds Realstone RSF hat den Grundstein für eine Liegenschaft mit 108 Wohnungen gelegt, die im Dezember 2024 im Herzen des Winterthurer Quartiers Neuhegi entstehen wird. Das Quartier ist perfekt an den öffentlichen Verkehr angebunden, liegt nahe an der Natur und bietet Arbeitsplätze und Freizeitmöglichkeiten. Familien, Singles, junge Paare und Senioren werden von hochwertigen Wohnungen profitieren, die sowohl auf Nachhaltigkeit als auch auf Komfort setzen.

Im Herzen eines zukunftsorientierten Quartiers bietet das Projekt "Haus Weiler" 108 erstklassige Wohnungen mit 2.5 bis 4.5 Zimmern (auf einer Gesamtfläche von 8.014 m2), die den Bedürfnissen aller Generationen gerecht werden, sowie 615 m2 Gewerbefläche. Die Liegenschaft wird mit 50% Recyclingbeton und nachhaltigen Materialien (u.a. Mineralwolle für die Wärme- und Schallisolierung) gebaut und erhält das Minergie-P-Label. Dank des sehr niedrigen Energieverbrauchs und des Anschlusses an das Fernheizungsnetz der Stadt Winterthur werden auch die CO2-Emissionen reduziert. Auf dem Dach installierte Photovoltaikpaneele mit einer Gesamtleistung von 118 kWp werden den Stromverbrauch von 47 Durchschnittshaushalten decken.


Die naturnahe Liegenschaft mit begrüntem Innenhof und Spielplatz ist Teil einer autofreien Zone, da die Autos direkten Zugang zu einer Tiefgarage haben, die mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge ausgestattet ist. Während das Quartier Neuhegi auch Arbeitsplätze, eine Schule, einen Kindergarten, Cafés, Restaurants und andere Geschäfte beherbergt, ist das historische Zentrum von Winterthur in 15 Minuten mit dem Bus oder dem Fahrrad über einen Radweg zu erreichen. Zudem befindet sich der SBB-Bahnhof Winterthur Hegi in unmittelbarer Nähe.


"Unser Ziel ist es, das Wohlbefinden unserer Mieter zu verbessern, und ich freue mich, dass dieses Projekt und dieses Quartier voll und ganz mit unseren Werten übereinstimmen", freute sich Julian Reymond, CEO von Realstone SA, anlässlich der Grundsteinlegung, die am 6. Dezember 2022 stattfand.


Die Bewohner von "Haus Weiler" werden im Dezember 2024 einziehen können. Dieses wichtige Projekt für den Fonds Realstone RSF stellt eine projizierte Gesamtinvestition von CHF 65.66 Millionen mit einem Mietspiegel von CHF 2'231'344.- dar. Es wird dem Fonds ermöglichen, seine Diversifizierung im Kanton Zürich zu verbessern und die durchschnittlichen CO2-Emissionen pro Quadratmeter seines Immobilienbestands zu senken. Im Einklang mit der Strategie wird diese Liegenschaft die Allokation des Fonds Realstone RSF in den Wohnsektor verstärken.




Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch

Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation / +41 52 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch



Zur Website des Projekts "Haus Weiler": www.haus-weiler.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


30. November 2022

RSF: Ein positives Halbjahr mit 138 gelieferten und alle vermieteten Wohnungen, verschiedenen Wohnprojekten im Bau und mehreren Verkäufen

Der Fonds Realstone RSF weist ein positives Halbjahresergebnis aus. Im September wurden in Horgen Oberdorf (ZH) 134 Wohnungen in einem innovativen, CO2-freien Stadtviertel übergeben. Gleichzeitig wurde eine Liegenschaft in Givisiez (FR) erworben und ein aussergewöhnliches Wohnprojekt in Winterthur (ZH) gestartet. Diese Transaktionen werden für eine Erhöhung des derzeit verwalteten Mietspiegels sorgen. Gleichzeitig wurden vier Liegenschaften verkauft, um die Verwaltung des Fonds gemäss seiner Strategie zu optimieren.

• Inbetriebnahme von 134 neuen Wohnungen in Horgen Oberdorf (ZH) und 4 in Lausanne

• Verkauf von 4 Liegenschaften (2 gemischte Bauten, 2 Wohnbauten) mit einem Kapitalgewinn von CHF 1.93 Millionen

• Unterzeichnung von 3'819 m2 gewerblichen Mietverträgen während der Berichtsperiode

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 2'515.38 Millionen (+2.60%)

• Anlagerendite über 6 Monate: 1.62%

• Realisierter Erfolg: CHF 23.20 Millionen (+13.81%)

• 6 Photovoltaikanlagen wurden in der Berichtsperiode installiert (Leistung 248.85 kW)

• Fernheizung: 8 Netzanschlussverträge wurden unterzeichnet


In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2022-2023 des Fonds Realstone RSF erreichte das Gesamtvermögen per 30. September 2022 CHF 2'515.38 Mio., was einem Wachstum von 2.60% über 6 Monate entspricht. Der Verkehrswert der Liegenschaften des Fonds stieg um 2.48% von CHF 2'381.62 Mio. auf CHF 2'440.91 Mio. über 6 Monate. Dieser Anstieg ist sowohl auf die verschiedenen Übergaben während der Berichtsperiode als auch die Investitionen in laufende Projekte sowie die Neubewertung des Liegenschaftsbestands zurückzuführen.


In der Berichtsperiode wurden mehrere Transaktionen durchgeführt. Mit dem Restbetrag der Kapitalerhöhung vom Dezember 2021 begann der Fonds Realstone RSF ein Wohnprojekt im Wert von CHF 70 Mio. mit Minergie-P-Label im aufstrebenden Stadtteil Neuhegi in Winterthur (ZH). Dieses soll im Dezember 2024 übergeben werden. Anfang April wurde die Liegenschaft Route du Tir-Fédéral 7 in Givisiez (FR) – die dank ihrer Energieetikette B den Nachhaltigkeitszielen des Fonds entspricht – für CHF 18.50 Mio. mit einer Bruttorendite von 5.0% erworben. Gleichzeitig wurden vier Immobilien und zwei Stockwerkeigentumseinheiten für insgesamt CHF 25.22 Mio. verkauft, um die verschiedenen laufenden Bau- und Renovierungsarbeiten zu finanzieren. Diese Entscheidung ist denn auch Teil einer Strategie zur Optimierung der Portfolioverwaltung, nach man sich von Liegenschaften mit geringem Volumen trennt, deren Einnahmen durch Neuübergaben kompensiert werden.


In Horgen Oberdorf (ZH) verstärkt der Mietspiegel von CHF 3.45 Mio. im Gebäude C die Wohngebietsexposition des Fonds. Die 134 Wohnungen fanden sofort Mieter in einem ideal gelegenen, innovativen und CO2-freien Stadtviertel, in dem langfristig 450 Wohnungen des Fonds Realstone RSF entstehen werden. Der Ausbau des Dachgeschosses der Liegenschaft Rue du Bugnon 6-8-10 in Lausanne ermöglichte schliesslich die Vermarktung von 4 zusätzlichen Wohnungen.


Ergebnis


Per 30. September 2022 verzeichnete der Fonds Realstone RSF ein überzeugendes Netto-Halbjahreserfolg von CHF 21.27 Mio., was einer Steigerung von 2.64% gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ergänzend wurde durch den Verkauf der vier Liegenschaften ein Kapitalgewinn von CHF 1.93 Mio. erzielt. Die Mietzinsausfallrate liegt bei 9.91% (gegenüber 10.65% am 31. März 2022). Dieser allmähliche Rückgang ist eine Spiegelung der anfangs eingeführten Vermarktungsstrategie. Während des Berichtszeitraums wurden 3'819 m2 an Gewerbeflächen unterzeichnet, zu denen im Oktober 2022 weitere 1'081 m2 hinzukamen. Damit wurden seit Beginn des Geschäftsjahres 2022-2023 insgesamt 4'900 m2 unterzeichnet. Diese Unterschriften treten im Laufe des Jahres 2023 in Kraft und werden die Mieteinnahmen des Fonds erhöhen. Die zahlreichen Mietverträge, über die derzeit verhandelt wird, werden diese Ergebnisse weiter konsolidieren.


Die Gesamtkosten während des Berichtszeitraums beliefen sich auf CHF 25.99 Mio. und erfüllten damit alle Erwartungen. Die Neuverhandlung der Hypothekendarlehen trotz eines turbulenten Umfelds ermöglichte eine Optimierung der Betriebskosten. Die letzten Übergaben haben logischerweise die verschiedenen Betriebskosten der Liegenschaften gegenüber der Vergleichsperiode erhöht. Um diese Kosten einzudämmen und den angekündigten Anstieg der Energiekosten bestmöglich zu bewältigen, wurde die Installation von Photovoltaikanlagen auf den Dächern von Immobilien mit signifikantem Verbrauch beschleunigt.


Der Nettoinventarwert (NAV) beläuft sich per 30. September 2022 auf CHF 125.78 pro Anteil und ist im Vergleich zum letzten Halbjahresabschluss stabil geblieben.


Ausblicke


Im November verzeichnete der Fonds Realstone RSF die Lieferung von 42 Wohnungen in drei neuen Liegenschaften an der Route de Chippis 68E, 70A, 70C in Sion sowie von 13 zusätzlichen Wohnungen an der Avenue de Sévelin 15 in Lausanne. Im Dezember wird in der Rue de la Paix 5 in Gland (VD) ein Gebäude mit 33 Wohnungen eingeweiht, das auch zwei Betriebsgrundstücke umfasst. Die Renovierungs- und Aufstockungsarbeiten an der Avenue d'Echallens 100-102/Chemin des Avelines 1 in Lausanne werden im April 2023 für 16 zusätzliche Wohnungen im Portfolio sorgen.


Mit einem zusätzlichen Mietspiegel von CHF 1.95 Mio. werden diese verschiedenen Übergaben die Wohngebietsexposition des Fonds sowie die Qualität und Nachhaltigkeit seines Portfolios im Einklang mit der vom Realstone RSF verfolgten Strategie verstärken. Bis 2025 werden die anderen laufenden Bauprojekte (die Teile B1 und B2 von Horgen Oberdorf, A9 in Gland und Winterthur Neuhegi) weiter zu dieser Stärkung beitragen. In Übereinstimmung mit der Strategie des Fonds wird die Finanzierung dieser Projekte durch den Verkauf von Gewerbeimmobilien nach den besten am Markt identifizierten Möglichkeiten sichergestellt.


Aufgrund der verschiedenen Übergaben und des hohen Kapitalgewinns in der Berichtsperiode bekräftigt die Leitung des Fonds ihr Ziel, für das Geschäftsjahr 2022-2023 eine Dividende von CHF 3.55 pro Anteil auszuschütten, was einer Erhöhung um CHF 0.05 gegenüber dem Vorjahr entspricht.



Den Halbjahresbericht zum 30. September 2022 finden Sie unter diesem Link:

Halbjahresbericht Realstone RSF


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch

Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation / +41 52 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


9. November 2022

Konkrete Antworten auf die Erwartungen der Mieter in Bezug auf Wohlbefinden und Nachhaltigkeit

Eine von Realstone SA durchgeführte breit angelegte Umfrage zeigt einen insgesamt guten Zufriedenheitsgrad der Bewohner ihrer Immobilien. Die Ergebnisse ermöglichen es, ihre Bedürfnisse besser zu kennen und das Leistungsangebot zu verbessern. Mehrere Massnahmen wurden bereits umgesetzt und weitere werden in Kürze folgen.

Ergebnisse der Mieterumfrage auf einen Blick:

Mieterumfrage Realstone


Da das Wohlbefinden der Mieter in der Immobilienbranche von grösster Bedeutung ist, beschloss Realstone SA, sich mit den Mietern zu treffen und eine Umfrage durchzuführen, um ihre Bedürfnisse besser zu ermitteln. Die Umfrage bestand aus 24 Fragen zu 5 Themen mit einem einfachen Bewertungssystem von 1 bis 5. Von den insgesamt 4’000 befragten Haushalten nahmen sich fast 600 die Zeit, die Fragen mit 300 wertvollen Kommentaren, Anmerkungen und Vorschlägen zu beantworten.


Untersucht wurden die Vorzüge der Immobilien von Realstone, die Kriterien bei der Auswahl einer Wohnung, die Erwartungen an die Nachhaltigkeit, die Dienstleistungen der Hausverwaltungen und der Hausmeister. Im Allgemeinen ergab die Umfrage, dass die Bewohner der Immobilien von Realstone zufrieden sind und dass die ökologischen und sozialen Aspekte des Ortes, an dem sie leben, für sie besonders wichtig sind.


Im Einzelnen geben die Mieter an, dass die Zentralität der Immobilien von Realstone ihr grösster Vorteil ist. Sie betonen die hervorragende Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr, die gute Raumaufteilung und die Ergonomie der Wohnungen sowie ihre Zufriedenheit mit dem Preis-Leistungs-Verhältnis, den Nebenkosten und den Parkplätzen. Häufig wird die moderne Innenausstattung hervorgehoben, in der Erwartung, dass weitere Immobilien renoviert werden. All diese Elemente bestätigen die richtige Strategie von Realstone, sich auf Immobilien in günstiger Lage in den städtischen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen zu konzentrieren und Renovierungen in einem 10-Jahres-Plan zu organisieren.


Ihre Antworten zeigen auch, dass die Innenausstattung ihrer Wohnung bei ihrer Wahl eine wichtige Rolle spielt. Die Küche, die sanitären Anlagen, das Wohnzimmer und der Balkon oder die Terrasse sind sehr wichtig, noch vor dem äusseren Erscheinungsbild der Immobilie und den Gemeinschaftsräumen, wie z.B. den Waschküchen, die jedoch auch ihre Bedeutung haben. In Anbetracht dieser Erkenntnisse hat Realstone beschlossen, der Qualität von Küchen und Badezimmern bei laufenden Entwicklungen und zukünftigen Renovierungen besondere Aufmerksamkeit zu widmen.


Eine weitere erfreuliche Erkenntnis sind die Erwartungen an die Nachhaltigkeit. Diese stehen im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen von Realstone. Für die Mieter sind Initiativen wie die Verbesserung der Energieeffizienz und des Zugangs zu Mobilität, die Installation von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, Schulungen über energiesparende Verhaltensweisen und die Stärkung der sozialen Gemeinschaft unter den Bewohnern positive Ansätze.


All diese Elemente werden in einen konkreten Aktionsplan für die nächsten 10 Jahre einfliessen, der auf mehreren Achsen beruht und die bis 2031 geplanten Renovierungen ergänzt, die insbesondere darauf abzielen, einen durchschnittlichen CO2-Ausstoss von 20 kg/m2/Jahr für den gesamten Gebäudebestand zu erreichen. Erstens durch die Fortsetzung der kostenlosen Bereitstellung von LED-Energiesparlampen und Wassersparern nach und nach in allen Wohnungen sowie durch Hausbesuche von Beratungsexperten, wie dies ab 2019 der Fall ist, und durch die Teilnahme an kantonalen Programmen (Waadt und Genf) oder auf unabhängige Weise. Zweitens, indem die schrittweise Installation von Photovoltaikanlagen beschleunigt wird, um den Mietern Energie aus erneuerbaren und lokalen Quellen anzubieten. Und drittens, indem den Fragen der Mobilität besondere Bedeutung beigemessen wird. Einerseits durch die Bereitstellung von Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder Car-Sharing, wo immer dies möglich ist. Andererseits werden die Einrichtungen für die sanfte Mobilität verstärkt, wenn genügend Platz vorhanden ist, z.B. durch sichere Veloräume und Veloabstellplätze.


Neben den Umweltaspekten haben die Mieter auch die Bedeutung der sozialen Gemeinschaft unter den Bewohnern hervorgehoben. Für Realstone ist die Schaffung von Bedingungen, die ein «gutes Zusammenleben» und die Entwicklung guter nachbarschaftlicher Beziehungen ermöglichen, seit jeher von grundlegender Bedeutung. Mehrere Projekte sind in Planung oder werden derzeit umgesetzt, wobei die Möglichkeiten, die die Umgebung bietet, stets berücksichtigt werden. Zu den jüngsten Beispielen gehören die Einrichtung eines gemeinsamen Gemüsegartens vor den Immobilien in Lausanne oder die Unterstützung bei der Gründung von Nachbarschaftsverbänden.


Die Umfrage zielte auch darauf ab, die Dienstleistungen der Hausmeister und Hausverwaltungen zu bewerten, die mit der operativen Verwaltung der Immobilien beauftragt sind. Die Mieter sind im Allgemeinen zufrieden, aber ihre Antworten und die verschiedenen Anmerkungen zeigten auch, wo noch Verbesserungsbedarf besteht. Die Hausverwaltungen und Hausmeister wurden über ihre Ergebnisse informiert und Realstone hat bereits Massnahmen eingeleitet, um sie bei der Verbesserung der Qualität ihrer Dienstleistungen zu unterstützen. Zur Überwachung werden Stichprobenkontrollen durchgeführt.


Um weiterhin ein offenes Ohr für seine Mieter zu haben und die ergriffenen Massnahmen zu bewerten, wird Realstone im Jahr 2023 erneut eine solche Umfrage durchführen. Dies steht im Einklang mit der Real-Impact-Philosophie von Realstone, die darin besteht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln, indem wir jede unserer Massnahmen danach ausrichten.



Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


20. Oktober 2022

Vier Sterne von GRESB für die laufenden Projektentwicklungen der Fonds Realstone RSF und Solvalor 61

Die GRESB-Ergebnisse für 2022 zeigen, dass die ESG-Performance der Fonds Realstone RSF und Solvalor 61 in der Kategorie Development Benchmark Report deutlich gestiegen ist. Die Bewertung der beiden Fonds in der Kategorie Standing Investments Benchmark Report bleibt stabil im Vergleich zum Vorjahr.

• Fonds Realstone RSF:

   o Standing Investments Benchmark Report (bestehende Assets):

      74 Punkte (von 100) ***

   o Development Benchmark Report (Projekte in Entwicklung):

      92 Punkte (von 100) ****


• Fonds Solvalor 61:

   o Standing Investments Benchmark Report (bestehende Assets):

      72 Punkte (von 100) **

   o Development Benchmark Report (Projekte in Entwicklung):

      91 Punkte (von 100) ****


Im zweiten Jahr in Folge haben die von Realstone SA verwalteten Fonds an der GRESB-Benchmark teilgenommen, mit der ihre nichtfinanzielle Performance gemessen wird, um ihre ESG-Strategie transparenter und verständlicher zu machen. Die erzielten Bewertungen entsprechen den Erwartungen der Fondsleitung für das vergangene Jahr.


Einerseits heben diese Ergebnisse die Arbeit hervor, die an den in der Entwicklung befindlichen Projekten geleistet wurde. Dank einer verbesserten Governance, einer breiteren Berücksichtigung der ESG-Themen und einer besseren Datenerhebung konnten die Fonds Realstone RSF und Solvalor 61 die 90-Punkte-Marke (von 100) übertreffen und erhielten einen vierten Stern (von fünf) im Development Benchmark Report. Im Einzelnen erreicht der Fonds Realstone RSF – seit dem 1. April 2021 eine Vereinigung der Fonds Realstone Swiss Property (RSP) und Realstone Development Fund (RDF) – 92 Punkte, gegenüber 82 bzw. 85 Punkten für die Fonds RSP und RDF im letzten Jahr. Der Fonds Solvalor 61 verbessert sich in einem Jahr um 8 Punkte von 83 auf 91 Punkte.


Auf der anderen Seite sind die Ergebnisse für die Kategorie Standing Investments Benchmark Report (bestehende Assets) relativ stabil. Im Einzelnen erhält der Fonds Realstone RSF 74 Punkte, gegenüber 71 Punkten für die Fonds RSP und RDF im Vorjahr, und der Fonds Solvalor 61 erhält 72 Punkte, gegenüber 73 Punkten zuvor. Die Feinanalyse der Ergebnisse zeigt mehrere Möglichkeiten auf, wie die Punktzahl für bestehendes Asset verbessert werden kann. Erstens, indem die Anzahl der Gebäude mit ESG-Label (Minergie oder andere) erhöht wird. Zweitens, indem der Prozess zur Erhebung der Energiedaten von Gebäuden verbessert wird und diese geprüft werden. Und drittens, indem die Erfassung der Produktionsdaten der installierten und in Bau befindlichen Photovoltaikanlagen verstärkt wird.


Realstone SA wird in den kommenden Monaten verschiedene Lösungen prüfen, um die ESG-Performance der Fonds Realstone RSF und Solvalor 61 zu verbessern und gleichzeitig ihre finanzielle Performance im Einklang mit den Erwartungen der Investoren zu halten.


Darüber hinaus wird die Fondsleitung ihren zehnjährigen ESG-Aktionsplan mit messbaren Zielen Jahr für Jahr weiterverfolgen. Dieser zielt insbesondere darauf ab, die CO2-Emissionen des Immobilienbestands zu reduzieren, mit dem Ziel, einen Durchschnitt von 20 kg/m2/Jahr zu erreichen. Dies soll durch die Umstellung der Heizsysteme auf saubere und erneuerbare Wärmequellen, die Renovierung der Gebäudehüllen zur Verbesserung der Effizienz und die Installation von Photovoltaikanlagen erreicht werden.


Im Nachhaltigkeitsberichtvon Realstone SA wird jährlich über die Fortschritte bei der Umsetzung der im ESG-Aktionsplan festgelegten Ziele berichtet. Dieser orientiert sich an der Philosophie Real Impact, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder Handlung einen Sinn zu verleihen, um für Investoren und Mieter der nachhaltigste, innovativste und erfolgreichste Immobilien-Asset-Manager der Schweiz zu werden.



Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


13. Oktober 2022

RSF: Factsheet für das 3. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das dritte Quartal 2022 des Fonds Realstone RSF.

Realstone RSF: Factsheet Q3 2022

13. Oktober 2022

S61: Factsheet für das 3. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das dritte Quartal 2022 des Fonds Solvalor 61.

Solvalor 61: Factsheet Q3 2022

13. Oktober 2022

RIRS: Factsheet für das 3. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet zum dritten Quartal 2022 der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q3 2022

22. September 2022

RSF: Horgen Oberdorf, ein neues nachhaltiges Quartier vor der Zürcher Stadtgrenze

Die Realstone Gruppe hat heute im Auftrag des Realstone RSF Immobilienfonds eine wichtige Etappe des Quartiers Horgen Oberdorf im Kanton Zürich eingeweiht. Die CO2-freie Heizung und die Photovoltaik-Stromerzeugung sind das Herzstück dieses Projekts, das langfristig 444 Wohnungen sowie Geschäfts- und Verwaltungsräume umfassen wird, in denen sich täglich mehr als tausend Menschen begegnen können.

Das Quartier Horgen Oberdorf, Vorzeigeprojekt der Lausanner Immobilienfondleitung Realstone SA und der Gemeinde Horgen, liegt ideal gegenüber dem Zürichsee und in unmittelbarer Nähe zum SBB-Bahnhof. Dieser neue, moderne und dynamische Lebensraum mit Schwerpunkt auf nachhaltiger Entwicklung und sozialer Mischung ist eine konkrete Antwort auf die Bedürfnisse und Erwartungen der Zürcher Bevölkerung.


Das innovative Management der Energieressourcen ermöglicht es dem Quartier, die Umwelt nur gering zu belasten. Die Heizung wird durch Erdwärmesonden und ein Abwärmerückgewinnungssystem von den Computerservern im Nachbargebäude versorgt und ist CO2-frei. Die Gebäude wurden alle nach dem Minergie-Standard gebaut und haben auf ihren Dächern Photovoltaikanlagen. Insgesamt werden hier 3’007 m2 Paneele mit einer Gesamtleistung von 561 kW installiert, die den Strombedarf von 225 Haushalten decken können. Ausserdem wird mit einer neuen Fussgängerbrücke, die das Quartier Horgen Oberdorf direkt mit dem SBB-Bahnhof verbindet, 180 vorverkabelten Parkplätzen für die Elektromobilität und 500 Fahrradplätzen die saubere und sanfte Mobilität gefördert.


Die 210 Wohnungen, die heute eingeweiht werden und bereits alle vermietet sind, haben 1.5 bis 5.5 Zimmer und richten sich an Familien, Studenten und Rentner. Zu dem Immobilienprojekt gehören Einkaufsmöglichkeiten, Büros und eine Kindertagesstätte für die Kinder des Quartiers. Dank der Aussenanlagen, zu denen mehrere Spielplätze, ein Teich und zahlreiche Bäume gehören, können die künftigen Bewohner auch Wohn- und Begegnungsräume in einer angenehmen und grünen Umgebung geniessen.


«Wir sind stolz und freuen uns, diesen wichtigen Meilenstein für diesen neuen Standort zu setzen, der bereits jetzt ein Aushängeschild und ein Beispiel für Nachhaltigkeit ist», so Esteban Garcia, Präsident der Realstone Gruppe. «In der Tat passt das Quartier Horgen Oberdorf perfekt zu unserer Philosophie, auf lokale Bedürfnisse mit Projekten zu reagieren, die gleichzeitig ambitioniert, nachhaltig und für die meisten Menschen zugänglich sind.»


Gleichzeitig mit dieser Einweihung ist der Grundstein für den letzten Abschnitt der Baustelle gelegt worden. Es handelt sich dabei um die Umgestaltung und Erweiterung der ehemaligen Hallen des Textilmaschinenherstellers Schweiter. Mit diesem Bau, der unter Berücksichtigung des architektonischen Erbes und zu Ehren der industriellen Geschichte des Standorts geplant ist, entstehen 234 zusätzliche Wohnungen in dem Quartier. Ab 2024 wird Horgen Oberdorf 444 Wohnungen zählen verteilt auf mehr als 33’000 m2 Wohnfläche und 6’300 m2 Geschäfts- und Verwaltungsfläche. Darüber hinaus wird besonderer Wert auf handwerkliche Qualität gelegt, um das Quartier Horgen Oberdorf zu einem Modell für eine nachhaltige, freundliche, moderne und dynamische Nachbarschaft zu machen.


«Mit dem neuen Quartier Horgen Oberdorf erleben Sie nun eine Fortschreibung unserer Horgener Geschichte. Diese Geschichte hat Ende des 19. Jahrhunderts mit dem Bau der Eisenbahnlinie zwischen Zürich und Zug begonnen und die Nähe zu dieser Bahnlinie hat zur Entwicklung von diesem neuen Lebensraum beigetragen», freut sich Beat Nüesch, Gemeindepräsident von Horgen.


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation / +41 52 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


15. September 2022

S61: Stabile Dividende von CHF 5.30 und Anlagerendite von 6.85% im Geschäftsjahr

Dank der Vermögensverwaltung von Solvalor 61 und der erfolgreichen Vermarktung von 127 neuen Wohnungen, die im letzten Geschäftsjahr geliefert wurden, kann der Fonds ein solides Jahresergebnis vorweisen. Mit dem laufenden Bau einer Liegenschaft mit 40 Wohnungen in Lausanne, der Rechtskraft von vier neuen Baubewilligungen und der Installation von Fotovoltaikanlagen sind die Perspektiven interessant.

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 1'299.89 Millionen (+ 5.38%)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 216.59 pro Anteil

• Anlagerendite: 6.85% im Geschäftsjahr

• Anteil an Wohnimmobilien: 95%

• Dividende: CHF 5.30 pro Anteil

• Anstieg der Mieteinnahmen um 6.58%

• Nettoergebnis: CHF 27.62 Millionen

• Rechtskräftige Baubewilligungen für drei Aufstockungen und einen Abriss/Wiederaufbau

• GRESB: Erlangung des "Green Star"-Status mit der Note 73 (von 100)

• 8 installierte Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 612 kW

• CO2-Emissionen: 30.44 kg/m2/Jahr


Im Geschäftsjahr 2021-2022 erreichte das Gesamtvermögen des Fonds Solvalor 61 per 30. Juni 2022 CHF 1'299.89 Millionen, was einem Wachstum von 5.38% innerhalb eines Jahres entspricht. Das Nettovermögen beläuft sich auf CHF 1'096.87 Millionen (+4.13%) und der Verkehrswert des Immobilienbestands, der zu 95% aus Wohnimmobilien besteht, einschliesslich Bauland, Abbruchobjekte und Gebäude im Bau, beträgt CHF 1'294.88 Millionen, was einer Zunahme von 5.18% entspricht. Dies ist auf die Investitionen in die im Bau befindliche Liegenschaft mit 40 Wohnungen an der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne und auf die Neubewertung des Immobilienbestands zurückzuführen.


Die Fremdfinanzierungsquote blieb während des am 30. Juni 2022 abgeschlossenen Geschäftsjahres stabil und betrug 12.51% gegenüber 12.06% ein Jahr zuvor, womit Solvalor 61 zu den am wenigsten verschuldeten Immobilienfonds auf dem Markt gehört.


Die Anlagerendite während der Berichtsperiode beträgt 6.85%. Der Nettoinventarwert (NAV) beläuft sich per 30. Juni 2022 auf CHF 216.59 pro Anteil.


Steigerung der Mieteinnahmen und stabile Dividende


Im vergangenen Geschäftsjahr haben die aktive Verwaltung des Immobilienbestands sowie die erfolgreiche Integration der Liegenschaften Chemin Falconnier 33-39 und Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon (VD) in das Portfolio dazu beigetragen, dass die Mieteinnahmen von Solvalor 61 um 6.58% bzw. CHF 3.68 Millionen gestiegen sind. Die Gesamteinnahmen des Fonds stiegen um 1.24 % bzw. CHF 738'571.- auf CHF 60.10 Millionen gegenüber CHF 59.36 Millionen im Vorjahr, als die Zeichner CHF 2.94 Millionen zu den Nettoeinnahmen beitrugen.


Die Mietzinsausfallrate sank von 3.19% im Vorjahr auf 2.87% im Berichtsjahr, was auf die erfolgreiche Vermarktung der 127 Wohnungen in den oben erwähnten Liegenschaften zurückzuführen ist, die Mitte und Ende des letzten Geschäftsjahres übergeben wurden. Im Einzelnen setzt sich die Quote von 2.87% zu 1.55 % aus dem Leerstand der oben genannten Gebäude während der Vermarktungsphase und zu 1.32% aus strukturellem Leerstand zusammen. Der Leerstand im Juni 2022 beträgt somit 1.59%, mit einem strukturellen Leerstand von 0.95%.


Der Gesamtaufwand belief sich auf CHF 32.48 Millionen, was einem Anstieg von 3.30% über den Zeitraum entspricht. Dies ist hauptsächlich auf das Wachstum des Gesamtvermögens des Fonds und eine höhere Steuerbelastung im Vergleich zum Vorjahr zurückzuführen, wobei die direkten Steuern CHF 11.46 Millionen betrugen. Die Hypothekarzinsen beliefen sich auf CHF 237'006.- (gegenüber CHF 441'570.- im Vorjahr) und konnten dank einer Senkung der durchschnittlichen Schuldenkosten (Aufnahme neuer Kreditlinien mit günstigen Zinssätzen) optimiert werden.


Durch die strenge Kontrolle der Wartungs- und Reparaturkosten konnten die Kosten dafür im zweiten Jahr in Folge gesenkt werden. Darüber hinaus konnte der Anstieg der Immobilienverwaltungskosten (Wasser, Strom, Hausmeister, Hausverwaltung) durch die Arbeit der Teams zur Einhaltung der Budgets für die Hausverwaltungen begrenzt werden. Der Anstieg der Energiepreise im ersten Halbjahr 2022 hat keine Auswirkungen auf die Leistung des Fonds, da er an den Mieter weitergegeben wird.


Das Nettoergebnis des Fonds Solvalor 61 für das am 30. Juni 2022 abgeschlossene Geschäftsjahr beläuft sich somit auf CHF 27.62 Millionen. Es ermöglicht die Ausschüttung einer stabilen Dividende von CHF 5.30 pro Anteil bei einem Ausschüttungskoeffizienten (Payout Ratio) von 97.17%. Auf der Grundlage des Börsenkurses vom 30. Juni 2022 von CHF 265.- pro Anteil beläuft sich die Ausschüttungsrendite auf 2.00% gegenüber 1.68% im Vorjahr.


Vier Baubewilligungen für drei Aufstockungen und eine neue Immobilie in Rechtskraft getreten


Die Bauarbeiten an einer Liegenschaft in der Avenue Sainte-Luce 9 im Stadtzentrum von Lausanne werden fortgeführt und die Vermietung von 40 neuen, qualitativ hochwertigen Wohnungen ist für 2023 vorgesehen. Gleichzeitig sind im Berichtsjahr vier Baubewilligungen in Rechtskraft getreten, die im Einklang mit der Strategie der nachhaltigen Wertsteigerung des Fondsvermögens stehen. Die ersten drei betreffen die Renovierung und Aufstockung der Gebäude Avenue Floréal 12-14/Rue Voltaire 7 in Lausanne sowie Rue des Asters 18-20 und Rue des Voisins 5 in Genf, wodurch die Energieeffizienz deutlich verbessert und insgesamt 31 zusätzliche Wohnungen geschaffen werden sollen. Die vierte ermöglicht den Abriss und Wiederaufbau einer Liegenschaft mit 15 Wohnungen in der Avenue Victor-Ruffy 75 in Lausanne, die den Minergie-A-ECO-Standards entspricht.


Die Investitionen in diese verschiedenen Projekte zur Renovierung, Verdichtung und Verbesserung der Energieeffizienz bestätigen die Philosophie der Vermögensverwaltung des Fonds Solvalor 61. Diese erlaubt es ihm, seinen Immobilienbestand kontinuierlich aufzuwerten, indem er seine Qualität nachhaltig verbessert, ihn verjüngt und seine Umweltbelastung verringert, während er gleichzeitig seine Betriebskosten senkt, insbesondere dank der Renovierung der Gebäudehüllen und der Heizsysteme. Auch die Mieteinnahmen des Fonds werden dank der Investitionen und Bauarbeiten, die nach einem Zehnjahresplan geplant sind, langfristig weiter gestärkt.


Im Bereich der Energiewende hat die Fondsleitung beschlossen, auf den Dächern aller Immobilien des Bestands Solvalor 61 Photovoltaikpaneele zu installieren. So gibt es nun 8 Anlagen mit einer Gesamtleistung von 612 kW, die den Strombedarf von 245 mittelgrossen Haushalten erzeugen. Zwei weitere befinden sich bereits im Bau und 7 weitere in der Planungsphase. Darüber hinaus zielt die Fondsleitung darauf ab, bis 2031 40% der Parkplätze mit Ladestationen für Elektrofahrzeuge auszustatten, um eine saubere Mobilität zu fördern.


Die umgesetzte Nachhaltigkeitsstrategie trägt also weiterhin greifbare Ergebnisse, was auch dadurch belegt wird, dass Solvalor 61 im Jahr 2021 den GRESB-Status «Green Star» erhalten wird. Die für die nächsten Jahre geplanten Investitionen werden es dem Fonds ermöglichen, seine CO2-Emissionen von derzeit 30.44 kg/m2/Jahr stark zu reduzieren, mit dem Ziel, bis 2031 einen Durchschnitt von 20 kg/m2/Jahr für den gesamten Bestand zu erreichen, wobei die Kosten dieser Operationen geglättet werden sollen, um stabile Dividenden zu erhalten.


Mit einem klar definierten Aktionsplan in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung (Environment, Social, Governance, ESG) strebt Realstone SA an, der nachhaltigste, innovativste und leistungsfähigste Immobilien-Vermögensverwalter der Schweiz für Investoren und Mieter zu werden.



Den Jahresbericht zum 30. Juni 2022 finden Sie unter diesem Link:

Jahresbericht Solvalor 61 zum 30.06.2022



Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation

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DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


12. September 2022

S61: Wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Daten betreffend die Veröffentlichung der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2021-2022 des Fonds Solvalor 61 und die Dividendenzahlung.

Veröffentlichung der Ergebnisse:

Donnerstag, 15. September 2022


Ex-dividende:

Dienstag, 20. September 2022


Dividendenzahlung:

Freitag, 23. September 2022



Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



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18. Juli 2022

RIRS: Erwerb von fünf Liegenschaften in Basel und im Aargau für CHF 18.2 Millionen

Mit dem Kauf der ersten fünf Wohnimmobilien in der Deutschschweiz macht die Realstone Anlagestiftung einen weiteren Schritt zum Aufbau und zur geografischen Diversifizierung des Immobilienbestands ihrer Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Dieser erreicht nun einen Wert von CHF 193.22 Millionen mit interessanten Investitions- und Wertschöpfungsperspektiven für das kommende Halbjahr.

Die Realstone Anlagestiftung baut das Portfolio ihrer Anlagegruppe Realstone Residential Real Estate Suisse (RIRS) weiter aus. Sie erwarb fünf Liegenschaften in der Stadt Basel und im Kanton Aargau in Buchs, Künten, Rupperswil und Spreitenbach für CHF 18.20 Millionen. Insgesamt handelt es sich um 42 Wohnungen auf 3'426 m2 sowie 175 m2 Gewerbefläche. Zusätzlich zu dem Wohnobjekt in Basel liegen die vier Aargauer Immobilien in der Nähe von Aarau und der Zürcher Agglomeration. Die Typologie der Wohnungen ist vielfältig und reicht von 1.5 bis 4.5 Zimmern.


Diese Liegenschaften sind die ersten, die von der Anlagestiftung in der Deutschschweiz erworben wurden. Sie ermöglichen das weitere Wachstum und die geografische Diversifizierung des Portfolios der Anlagegruppe RIRS im Einklang mit ihrer Strategie. RIRS wurde im März 2020 lanciert und besteht nun aus 14 Liegenschaften in 5 verschiedenen Kantonen mit einem Gesamtwert von CHF 193.22 Millionen.


Gestützt auf diese erfreulichen Akquisitionen und das Vertrauen der 35 bereits angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen wird die Realstone Anlagestiftung ihre Strategie fortsetzen, in vorwiegend Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz und ihren Agglomerationen, in der Genferseeregion und im Mittelland zu investieren. Zur Unterstützung dieser Aufgabe kann die Anlagestiftung auf das Know-how und die Erfahrung der Fondsleitung Realstone SA zurückgreifen, an die sie die Verwaltung der Anlagegruppe RIRS delegiert hat.



Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates / +41 78 609 00 30 / edouard.dubuis@realstonefondation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Geschäftsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


Über die Realstone Anlagestiftung

Die von der Realstone Holding SA gegründete Realstone Anlagestiftung ist eine agiofreie Anlagelösung, die sich ausschliesslich an steuerbefreite berufliche Vorsorgeeinrichtungen mit Wohnsitz in der Schweiz richtet. Sie bietet derzeit eine Immobilien‐Anlagegruppe an: die Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Die Realstone Anlagestiftung wird von Realstone SA verwaltet, einer Fondsleitung, die ein Immobilienvermögen von mehr als CHF 3.81 Milliarden verwaltet, aufgeteilt in zwei an der SIX Swiss Exchange kotierte Anlagefonds.



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


14. Juli 2022

RIRS: Factsheet für das 2. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet zum zweiten Quartal 2022 der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q2 2022

14. Juli 2022

S61: Factsheet für das 2. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das zweite Quartal 2022 des Fonds Solvalor 61.

Solvalor 61: Factsheet Q2 2022

14. Juli 2022

RSF: Factsheet für das 2. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet für das zweite Quartal 2022 des Fonds Realstone RSF.

Realstone RSF: Factsheet Q2 2022

29. Juni 2022

RSF: Erstes Geschäftsjahr des vereinigten Fonds mit einer Anlagerendite von 5.11% und einer Stärkung des Wohnbereichs

Der Fonds Realstone RSF weist eine solide Leistung auf und verfolgt seine Strategie zur Stärkung seiner Position im Wohnsegment. Die Standortqualität des Immobilienbestands und der hohe Anteil an modernen Liegenschaften sind wertvolle Vorteile angesichts der künftigen Herausforderungen des Sektors, insbesondere in Bezug auf die Verbesserung der Energieeffizienz und die Reduzierung des CO2-Fussabdrucks. Die Planung von Renovierungsarbeiten ermöglicht eine langfristige Wertschöpfung, wobei die notwendigen Investitionen über einen längeren Zeitraum geglättet werden, um Änderungen des immer strengeren gesetzlichen Rahmens vorwegzunehmen. Sie ist Teil eines klar definierten ESG-Aktionsplans.

• Inbetriebnahme von 61 neuen Wohnungen

• Verkauf von 2 gewerblichen Immobilienverkäufen

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 2'451.56 Millionen

• Anlagerendite: 5.11%

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 127.27 pro Anteil

• Verschuldungsquote: 27.01%

• Nettoergebnis: CHF 44.11 Millionen

• Dividende: CHF 3.50 pro Anteil

• 60% der Mieteinnahmen stammen aus dem Wohnsegment

• Anteil neuer, kürzlich renovierter oder im Bau befindlicher Objekte: 43% des Immobilienwerts


Das zum 31. März 2022 abgeschlossene Geschäftsjahr war von vielen erfreulichen Ereignissen geprägt. Mit der Vereinigung der beiden bisherigen Fonds Realstone Swiss Property (RSP, übernehmender Fonds) und Realstone Development Fund (RDF, übernehmender Fonds) gehört der neu zusammengefasste Fonds Realstone RSF zu den führenden Immobilienfonds der Schweiz. Er profitiert von einer ausgezeichneten Diversifizierung der Immobilienrisiken sowohl auf Ebene der Gebäudetypologien als auch auf geografischer und sektorieller Ebene sowie von einem modernen und energieeffizienten Immobilienbestand, da 43% des Wertes der Immobilien neue, kürzlich renovierte oder im Bau befindliche Objekte sind.


Dank zahlreicher Neubauten und Aufstockungen von Wohnimmobilien im Rahmen der beiden Fonds haben sich die Energieeffizienz des Liegenschaftenbestands und der Wohnimmobilienanteil der Fonds verbessert. Was die Nachhaltigkeit betrifft, so liefert die Strategie nach wie vor greifbare Ergebnisse, wie die Erlangung des GRESB-Status «Green Star» im Jahr 2021 für den RSP Fonds sowie für den RDF Fonds vor ihrer Vereinigung zeigt, beide jeweils mit einer Note von 71 (von 100).


Fondsvermögen


Zum 1. April 2021 wurden die 70 Liegenschaften des Fonds RSP Swiss Property im Wert von CHF 1'193.52 Millionen mit den 25 Liegenschaften des Fonds RDF im Wert von CHF 1'038.07 Millionen zusammengeführt. Der Portfoliowert des vereinigten Fonds Realstone RSF betrug somit zu Beginn des Berichtsjahres CHF 2'231.59 Millionen. Per 31. März 2022 beträgt er nun CHF 2'381.62 Millionen, was einer Zunahme von 6.72% entspricht. Am Bilanzstichtag umfasst das Portfolio 96 Liegenschaften.


Der Wertzuwachs ist vor allem auf Investitionen in den Immobilienbestand sowie auf Neubewertungen der Liegenschaften zurückzuführen. Während des Geschäftsjahres wurden 61 Wohnungen an der Avenue de Chailly 2 und der Avenue de Sévelin 15 in Lausanne sowie an der Rue de Savoie 4 in Gland (VD) geliefert und vermietet, während mehrere Baustellen mit verschiedenen Baubewilligungen eingerichtet wurden, insbesondere für die 233 Wohnungen der Projekte B1 und B2 an der Neugasse in Horgen (ZH).


Drei Liegenschaften an der Alten Landstrasse 135-139-144-153 und an der Alten Landstrasse 161 in Meilen (ZH) sowie an der Route de Chippis 68E, 70A, 70C in Sitten wurden für CHF 38.16 Millionen erworben. Diese Ankäufe konnten durch die Kapitalerhöhung von CHF 87.38 Millionen im Dezember 2021 finanziert werden. Der Saldo dieser Transaktion wurde für den Erwerb nach Abschluss der Wohnbauten in Neuhegi in Winterthur (ZH) verwendet und ermöglichte auch eine Senkung der Fremdfinanzierungsquote des Fonds. Dieser stärkt damit seine Präsenz in der Deutschschweiz und verbessert seine geografische Diversifikation weiter.


Im Berichtsjahr wurden zwei Gewerbeimmobilien an der Geerenstrasse 10 in Wallisellen (ZH) und an der Blegistrasse 21-23 in Baar (ZG) sowie zwei Stockwerkeigentumseinheiten an der Via Tommaso Rodari 20A in Bellinzona für CHF 28.38 Millionen verkauft, um die im Bau befindlichen Projekte zu finanzieren. Infolge dieser Verkäufe beläuft sich der Anteil der Mieteinnahmen aus Wohnraummietverträgen auf 60% (59% im Vorjahr).


Das Nettovermögen des Fonds Realstone RSF beläuft sich per Ende Berichtsjahr auf CHF 1'707.32 Millionen. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil beträgt CHF 127.27 und die Anlagerendite im Geschäftsjahr 5.11%.


Ergebnis des Berichtsjahres


Die Mieteinnahmen des vereinigten Fonds Realstone RSF belaufen sich per Geschäftsjahresende auf CHF 88.37 Millionen (CHF 53.56 Millionen für RSP per 31. März 2021). Dieser Anstieg ist nicht nur auf die Vereinigung der Liegenschaften der beiden ehemaligen Fonds RSP und RDF zurückzuführen, sondern auch auf einen Anstieg der Mieteinnahmen, insbesondere durch die 77 Wohnungen an der Neugasse 3-17 in Horgen (ZH), die im März 2021 vermarktet werden, und die bereits erwähnten 61 Wohnungen.


Bemerkenswert sind auch eine sehr zufriedenstellende Auslastung für das erste Gesamtjahr der Immobilie an der Route de Berne 2 in Lausanne und ein allgemeiner Rückgang der Leerstände dank einer dynamischen Verwaltung. Tatsächlich wurde im Geschäftsjahr ein Rückgang der Mietausfallrate von 11.62% (Rate rekonstruiert aus den Zahlen der RSP- und RDF-Fonds per 31. März 2021) auf 10.65% zum Jahresabschluss verzeichnet. Dieser Rückgang ist das Ergebnis der aktiven Vermarktung der gewerblichen Liegenschaften und der in den Jahren 2020 und 2021 gelieferten Projekte. Weiter ist anzumerken, dass ein bedeutender Teil dieser Mietausfallrate (6.88%) auf Gewerbeobjekte aus dem Portfolio der Axess Real Estate SA resultiert, die in der Vermarktung sind oder im Berichtsjahr verkauft wurden.


Der Gesamtaufwand beträgt CHF 50.00 Millionen (CHF 30.00 Millionen für RSP per 31. März 2021). Dieser Anstieg ist vor allem auf die Vereinigtheitlichung der beiden alten Fonds zurückzuführen. Die Hypothekarzinsen belaufen sich auf CHF 5.67 Millionen (CHF 3.18 Millionen für RSP per 31. März 2021) und konnten dank niedrigeren durchschnittlichen Schulden (Abschluss neuer Kreditlinien mit günstigen Zinsen) optimiert werden. Die direkten Steuern belaufen sich auf CHF 6.29 Millionen und berücksichtigen die Auflösung früherer Rückstellungen.


Der Fonds Realstone RSF weist per 31. März 2022 einen Nettoertrag von CHF 44.11 Millionen aus, dazu kommen Kapitalgewinne in Höhe von CHF 139'569.45 aus dem Verkauf der beiden oben erwähnten gewerblichen Immobilien und der beiden Stockwerkeigentumseinheiten. Das im Berichtsjahr erzielte Ergebnis beträgt CHF 44.25 Millionen (CHF 26 Millionen für RSP per 31. März 2021). Mit CHF 36.82 Millionen nicht realisierter Kapitalgewinne und -verluste aus Neubewertungen von Liegenschaften (inkl. Liquidationssteuern) beläuft sich das Gesamtergebnis für den Fonds Realstone RSF auf CHF 81.06 Millionen (CHF 32.53 Millionen für RSP per 31. März 2021).


Der Nettoertrag dieser Periode ermöglicht es, eine Dividende von CHF 3.50 pro Anteil anzubieten. Dies wird durch einen Ausschüttungskoeffizienten (payout ratio) von 100.37% veranschaulicht. Bei einem Börsenkurs per 31. März 2022 von CHF 133.00 pro Anteil beträgt die Ausschüttungsrendite 2.63% (bei RSP 2.53% per 31. März 2021).


Perspektiven


Dank seiner soliden Ergebnisse und seines diversifizierten, qualitativ hochwertigen Portfolios kann der Fonds Realstone RSF zuversichtlich in die Zukunft blicken. Aufgrund der guten Standorte der Liegenschaften, wobei der Fokus auf Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen liegt, werden die Marktrisiken reduziert und die Leerstände durch aktives Bewirtschaftung weiter verringert.


Die laufenden und anstehenden Projekte zur Renovierung, Verdichtung und Energieeffizienzverbesserung sowie die Untersuchung des Aufstockungspotenzials von mehreren Immobilien entsprechen den Erwartungen des Marktes und den Vorgaben des Bundes für die kommenden Jahre und seines Energieplans, der bis 2050 eine vollständige CO2-Neutralität anstrebt. Als Teil eines klar definierten ESG-Aktionsplans, der es dem Realstone RSF ermöglichen wird, immer mehr zu einem der Hauptakteure der nachhaltigen Immobilienfonds in der Schweiz zu werden, ermöglicht die Planung von Renovierungsarbeiten zur Verbesserung der Energieeffizienz und des CO2-Fussabdrucks der Liegenschaften, die für ihre Finanzierung erforderlichen Investitionen langfristig zu glätten, indem Änderungen des immer strenger werdenden gesetzlichen Rahmens vorweggenommen werden.


Die so generierte Wertschöpfung ist langfristig angelegt und Teil der Strategie des Fonds Realstone RSF, ebenso wie der Verkauf von optimierten gewerblichen oder gemischten Immobilien, um einen Teil der Verkaufserlöse in die im Bau befindlichen Projekte umzuschichten. Dadurch wird das Engagement im Wohnsektor schrittweise auf über 70% erhöht. Dank der Übergabe von 209 Wohnungen in Gland, Sitten und Horgen im Geschäftsjahr 2022-2023 sind die Aussichten für die Entwicklung der Mieteinnahmen ausgezeichnet.


Den Jahresbericht zum 30. Juni 2021 finden Sie unter diesem Link:

Jahresbericht RSF zum 31.03.2022


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation / +41 52 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch




DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


22. Juni 2022

Überwachung der Energieeffizienz von Immobilien zur Planung von Renovierungen

Seit fast sieben Jahren verfolgt Realstone den Energieverbrauch seiner Liegenschaften - insbesondere die CO2-Emissionen und den Wärmeverbrauchsindex (WVI) - mithilfe von realen Daten, die von Signa-Terre SA gesammelt werden. Dieses Unternehmen hat Julian Reymond, CEO, und Arian Lemal, Head Sustainability Management, für seinen Newsletter interviewt.

(Link zum Originalartikel)


or einigen Wochen publizierte Realstone AG, Direktion für Schweizer Fondsleitung für Immobilienfonds, ihren zweiten Nachhaltigkeitsbericht (für das Jahr 2021). Realstone ist ein Pionier bei der Integration von ESG-Kriterien (Environment, Social and Governance) in die tägliche Praxis und diese sind ein integraler Bestandteil des Geschäftsmodells des Unternehmens. Das Portfolio von Realstone AG beläuft sich auf über CHF 3.81 Milliarden. Realstone AG ist seit fast sieben Jahren Partner von Signa-Terre, um den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen ihres Immobilienbestands zu analysieren und zu reduzieren, und hat kürzlich eine "Task-Force" eingesetzt, um ihre Strategie zur Gebäuderenovierung zu optimieren und zu priorisieren. Die Definition einer Roadmap und der Prozesse wurde durch die Expertise unseres Mitbegründers Dr. Olivier Ouzilou begleitet. Dadurch wird es in Zukunft möglich sein, die Energiewende im Immobilienbestand unter Leitung zu beschleunigen, insbesondere durch Wärmeisolierungen, die Erschliessung alternativer Energiequellen und den Austausch von Heizsystemen. Bravo an diesen langjährigen Partner, der uns das Monitoring und die Sanierungsplanung von über 350 Gebäude anvertraut. Der Ansprechpartner von Signa-Terre für diesen beispielhaften Kunden ist Joachim Fuchs, und wir möchten ihm und seinem Team zu ihrer Schnittstelle nahe an den Realitäten bei Realstone gratulieren. Um mehr über die aktuellen und zukünftigen Initiativen von Realstone im Bereich des Energiewandels zu erfahren, hatten wir die Gelegenheit, mit zwei Schlüsselfiguren der Initiativen in diesem Bereich zu sprechen. Sie schildern uns ihre Eindrücke und Hoffnungen für die kommenden Jahre, insbesondere das Erreichen eines Energieverbrauchs von 20 kg/m2/Jahr für ihre Gebäude bis 2031. Als Head of Sustainability Management bei Realstone ist Arian Lemal für die nachhaltige Entwicklung des Unternehmens verantwortlich und koordiniert alle Massnahmen in diesem Bereich. Wir danken ihm, dass er sich einen Moment Zeit genommen hat, um unsere Fragen zu beantworten.


Herr Lemal, Sie sind der Vorsitzende der Nachhaltigkeitsinitiativen von Realstone. Können Sie uns die wichtigsten kurz- und mittelfristigen Ziele Ihres Unternehmens (3-5 Jahre) nennen?


Unsere drei Hauptziele sind die Dekarbonisierung des gesamten Immobilienbestands, die Steigerung der Produktion von Photovoltaikenergie und die Verbesserung des Wohlbefindens und der Zufriedenheit unserer Mieter. Um unseren Immobilienbestand zu dekarbonisieren, müssen wir fossile Heizanlagen durch erneuerbare Energien ersetzen und die Energieeffizienz unserer Gebäude verbessern. Wir konzentrieren uns auch auf die Produktion von Photovoltaikenergie und haben 15 verschiedene Anlagen in Betrieb.


Welche Elemente haben den grössten Einfluss auf den Energieverbrauch Ihres Gebäudebestands und welche Lösungen sind heute am effizientesten?


Wie bereits erwähnt, sind es die Heizsysteme, einschliesslich der Warmwasseraufbereitung, die sich in erster Linie auf den Energieverbrauch der Gebäude auswirken. Hier liegt die Herausforderung für Immobilienbesitzer eines bestehenden Gebäudebestands. Die effizienteste Lösung ist die Installation von Wärmepumpen in Verbindung mit Photovoltaikanlagen, um erneuerbare und lokale Energie zu nutzen. Bei Strom besteht die Herausforderung darin, einerseits saubere Energie zu beziehen und andererseits den Verbrauch zu senken, indem der übermässige Verbrauch gestoppt wird. Dazu müssen die Mieter für umweltbewusstes Handeln sensibilisiert werden und energieeffizientere Geräte verwendet werden


Sie arbeiten seit fast sieben Jahren mit Signa-Terre zusammen. Was sind die Vorteile einer solchen Zusammenarbeit? Welche zusätzlichen Elemente könnten Sie von uns verlangen, damit wir gemeinsam noch besser werden können?


Dies ermöglicht uns eine jährliche Überwachung der Energieeffizienz jedes unserer Gebäude dank der von Signa-Terre in den ImmoLabel-Berichte gesammelten Daten zum effektiven Verbrauch, insbesondere zu den CO2-Emissionen und dem Wärmeverbrauchsindex (IDC). Das Berichtswesen entwickelt sich in Richtung einer grösseren Granularität der Daten. Idealerweise sollte es möglich sein, ihre Erhebung zu automatisieren.


Was würden Sie den Akteuren der Immobilienbranche in unserem Land sagen, um sie dazu zu bewegen, so schnell wie möglich auf eine Dekarbonisierung ihrer Gebäude hinzuwirken?


Ein Schritt nach dem anderen, oder besser gesagt, ein Gebäude nach dem anderen sollte ich sagen! Aber es ist besser, gleich damit anzufangen, denn das bedeutet oft grosse Investitionen, die man zeitlich planen muss. Und je schneller man damit anfängt, desto schneller kann man von einer hohen Investitionsrendite profitieren. Denn Energie sparen bedeutet auch, bestimmte Ausgaben zu senken. Es ist also gut für die Umwelt und für den Geldbeutel.


Für die Geschäftsleitung von Realstone sind ESG-Kriterien eine Priorität. Daher ist es nur natürlich, dass wir uns an Julian Reymond, den CEO des Unternehmens, gewandt haben, um uns über die längerfristige Strategie von Realstone in allen Bereichen der Nachhaltigkeit zu informieren. Herr Reymond, Sie leiten Immobilienfonds, die für die Anleger Dividenden erwirtschaften sollen. Wie können Sie die Nachhaltigkeitskriterien mit den Aspekten der Rentabilität Ihres verwalteten Vermögens in Einklang bringen?


Wir erleben derzeit einen gewissen Paradigmenwechsel. Man kann die Performance eines Anlageprodukts nicht mehr nur unter dem Gesichtspunkt der kurzfristigen Rentabilität betrachten, insbesondere wenn es sich um Immobilienanlagen handelt. Und unsere Anleger wissen das. In die Energiewende unseres Immobilienbestands zu investieren, bedeutet, verantwortungsvoll in die Zukunft zu investieren. Wenn man ein Gebäude energieeffizient renoviert, schafft man Werte, die langfristig Bestand haben werden, und senkt gleichzeitig bestimmte finanzielle und ökologische Kosten. Um Rentabilität und Nachhaltigkeit in Einklang zu bringen, ist jedoch eine hervorragende Investitionsplanung von grundlegender Bedeutung.


Welche Vorteile hat die Zusammenarbeit mit externen Unternehmen wie Signa-Terre?


Wenn es um die Energieanalyse von Gebäuden oder z. B. die CO2-Bilanz geht, verfügt Signa-Terre über wertvolles Fachwissen bei der Datenerhebung, das sich nur schwer internalisieren liesse. Es handelt sich um spezifische Kompetenzen, und sich mit Spezialisten zu umgeben, ist aus unserer Sicht eine Stärke.


Was sind die grössten Hindernisse für die Energieumstellung des Gebäudebestands in der Schweiz?


Ich identifiziere mehrere. Es gibt psychologische, wirtschaftliche und administrative Hindernisse. Zunächst einmal sind einige Eigentümer immer noch nicht bereit, einige Punkte der unmittelbaren Rentabilität gegen eine langfristige Vision einzutauschen. Die Mentalität zu ändern, ist eine langwierige Aufgabe. Zweitens ist die Energieumstellung des Gebäudebestands oft mit hohen Investitionen verbunden. Ohne vorherige Planung über mehrere Jahre hinweg kann es für manche Eigentümer schwierig oder gar unmöglich sein, solche Arbeiten zu stemmen. Schliesslich gibt es manchmal Sperrungen im Zusammenhang mit dem Mietrecht oder dem Denkmalschutz sowie gewisse Langsamkeit in den Verwaltungsprozessen. Was das Mietrecht betrifft, so kann ein Immobilienbesitzer, der in die rein energetischen Aspekte seines Gebäudes investiert, die Kosten nicht oder nur sehr schwer auf die Mieter abwälzen, auch nicht teilweise, obwohl diese direkt von den durch die Energiewende verursachten niedrigeren Nebenkosten profitieren. Viele Gebäude in den Innenstädten sind durch ihre Eintragung in das Inventar des Denkmalschutz. Dies ist ein architektonischer Reichtum, der jedoch einen Preis hat, nämlich den, dass ihre Hülle nicht angetastet werden kann, um sie energieeffizienter zu machen. Angesichts der demografischen Prognosen, die bis 2050 einen Anstieg der Schweizer Bevölkerung um mehr als 25% voraussagen, bedeutet Nachhaltigkeit auch, dass die städtischen Gebiete verdichtet werden müssen, um eine Zersiedelung und die Betonierung von Naturgebieten zu vermeiden. Deshalb setzen wir bei Realstone, wo immer es möglich ist, auf die Aufstockung von Gebäuden. Aber auch hier ist der Verwaltungsprozess oft langwierig und mit vielen Hindernissen verbunden.


Welche Lösungen, welche Anreize könnten den Übergang zu einem umweltbewussteren Immobilienbestand erleichtern?


Alles, was in Richtung einer Beschleunigung und Verbesserung der von mir beschriebenen Prozesse geht, ist sicherlich zu begrüssen, insbesondere staatliche Anreize für Immobilieneigentümer.


Wie sehen Sie die Aspekte der Energieeinsparung und ihre Auswirkungen auf den Immobilienbestand im Laufe der Zeit? Welche Kriterien verdienen in den nächsten 3 bis 5 Jahren unsere besondere Aufmerksamkeit?


Wir haben uns zum Ziel gesetzt, bis 2031 für alle unsere Gebäude einen durchschnittlichen CO2-Ausstoss von 20 kg/m2/Jahr zu erreichen. Dies ist ein erster wesentlicher Schritt, wenn wir mit dem Energieplan des Bundes übereinstimmen wollen, der bis 2050 eine vollständige CO2-Neutralität anstrebt. Insbesondere dank der von Signa-Terre gesammelten Daten analysieren wir derzeit jedoch die Machbarkeit, unsere CO2-Emissionen bis 2031 noch weiter zu senken, wenn möglich um durchschnittlich 10 kg/m2/Jahr. Darüber hinaus haben wir in unserem letzten Nachhaltigkeitsbericht einen Aktionsplan sowohl für die Bereiche Umwelt, Soziales und Governance mit Zielen für 2031 und Key Performance Indicators vorgelegt, um jährlich zu messen, wo wir stehen.


Vielen Dank für Ihre Zeit und die sehr ausführlichen Antworten an diese Meister der nachhaltigen Immobilienwirtschaft. Und wer weiss, ihre Antworten werden Sie wahrscheinlich dazu anregen, Ihrerseits aktiv zu werden. Gemeinsam schaffen wir die Energiewende für eine Zukunft, die nicht nur umweltfreundlicher ist, sondern auch das Zusammenleben als verantwortungsbewusstes Ökosystem fördert.

13. Juni 2022

Vorteile einer Anlage in Fondsanteile

Was sind die Vorteile einer Anlage in Anteile eines Immobilienfonds? In einem Artikel berichtete immobilier.ch über das von Realstone und Mazars in Switzerland gemeinsam organisierte Seminar.

Von Serge Guertchakoff, Chefredaktor von immobilier.ch

(Link zum Originalartikel, nur auf Französisch)


Was eignet sich besser als das Musée cantonal des Beaux-Arts, das neben dem Bahnhof Lausanne liegt, um über Probleme im Zusammenhang mit der Anlageplanung zu diskutieren? Die rund 100 Gäste konnten zunächst den Steuerexperten von Mazars, Giuseppe Sottile, Partner bei Mazars Schweiz, und Ludovic Pasche, diplomierter Steuerexperte, zuhören, wie sie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Arten des Immobilienbesitzes erörterten: direkter Besitz im Privatvermögen, indirekter Besitz (über eine Immobiliengesellschaft oder AG) und Besitz von Anteilen an Anlagefonds. Dieser Vergleich wurde sowohl beim Kauf einer Immobilie als auch bei deren Besitz und schliesslich bei deren Verkauf durchgeführt. Auch die steuerlichen Folgen im Erbfall wurden beleuchtet.


Die Experten von Mazars behandelten dann das Beispiel von Herrn X, der ein direktes Mietshaus mit folgenden Merkmalen besitzt: Marktwert 3 Millionen Franken; Steuerschätzung (vor 20 Jahren gekauftes Gebäude) 1.8 Millionen; Hypothek 1.5 Millionen; jährliche Bruttomiete von 105'000 Franken; jährliche Hypothekarzinsen (2.5%) von 37'500 Franken. Zusammenfassend beläuft sich die Gesamtsteuerlast auf 24'900 Franken. Wenn man zusätzlich zu den Hypothekenzinsen noch eine Rückstellung für Unterhaltskosten (0.5%) hinzufügt, bleibt ein jährliches Nettoeinkommen von 27'600 Franken in der Tasche.


Einige Unbekannte


Mazars verglich diesen Betrag dann mit dem Fall, dass Herr X die Option wählt, seine Immobilie zu verkaufen, um dann seinen Nettogewinn (1'380'000 Franken) in Anteile des Realstone Fonds (RSF) zu reinvestieren, d.h. 10'298 Anteile. Dies ergibt ein Netto in der Tasche (dank der Gesamtdividende) von 35'013 Franken. Es scheint also interessanter zu sein, indirekt zu investieren. "Aber das hängt natürlich von der Höhe der Hypothekenverschuldung, der Mietrendite (im Beispiel hier bei 3.5%), dem Hypothekenzinssatz (hier 2.5%) ab. Wenn der Zinssatz eher bei 1 % oder 1.5 % liegt, dann ist eine Direktinvestition interessanter. Man muss auch den Einkommenssteuersatz kennen: Liegt er unter 30 %, ist es auch hier besser, direkt zu investieren."


Julian Reymond, CEO von Realstone, der nunmehr Immobilien im Wert von 3.81 Milliarden Franken in der Schweiz verwaltet, fuhr fort, indem er versuchte, weitere Vorteile eines Fonds hervorzuheben. "Wir kümmern uns nicht nur um das Tagesgeschäft, wie die Ankunft und Abreise von Mietern, sondern versuchen auch, das Potenzial des Gebäudes intelligent zu nutzen. Dies geschieht durch die Renovierung der Wohnungen und die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudes, um die CO2-Emissionen zu reduzieren, aber auch durch die Planung der oftmals umfangreichen Investitionen, um einen stabilen Cashflow zu gewährleisten." Und er nennt einige konkrete Fälle, z. B. Gebäude an der Route Mon-Repos in Freiburg. "Wir haben Arbeiten für 1.6 Millionen Franken geplant und einen professionellen Hausmeister eingesetzt. Innerhalb von sechs Monaten konnte dadurch der Leerstand von 16 % auf 8 % reduziert und die Betriebskosten um 25 % gesenkt werden. Darüber hinaus haben wir auf dem Dach Photovoltaikanlagen installiert. Kurz gesagt: Wir haben uns entschieden, zu agieren statt zu reagieren".

10. Juni 2022

RSF: Wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Daten betreffend die Veröffentlichung der Ergebnisse des Geschäftsjahres 2021-2022 des Fonds Realstone RSF und die Dividendenzahlung.

Veröffentlichung der Ergebnisse:

Mittwoch, 29. Juni 2022


Ex-dividende:

Mittwoch, 6. Juli 2022


Dividendenzahlung:

Freitag, 8. Juli 2022


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


29. April 2022

RIRS: Das zweite Jahr erfüllt die Erwartungen mit einem wachsenden und mehr geografisch diversifizierten Portfolio

Das am 31. Dezember 2021 endende Geschäftsjahr der Realstone Anlagestiftung war geprägt durch die Aufnahme von drei neuen Immobilien in die Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) und durch eine finanzielle Leistung, die dem strategischen Ziel einer Eigenkapitalrendite von 3% entspricht. Die Stiftung arbeitet bereits an einem Programm von Akquisitionen, die die Qualität ihres Portfolios steigern werden, mit vorwiegend Wohnobjekte in den grossen urbanen Zentren der Genferseeregion und des Mittellandes sowie in deren Agglomerationen.

• Gesamtvermögen der RIRS-Anlagegruppe: CHF 174.32 Millionen

• Anlagerendite: 6.87%

• Nettoergebnis: CHF 3.85 Millionen

• Mietertrag: CHF 5.53 Millionen

• Mietausfallquote: 3.11%

• Nettoinventarwert pro Anteil (NAV): CHF 1’097.71


Die Erwartungen des Geschäftsjahr 2021 der Realstone Anlagestiftung wurden trotz des pandemischen Umfeldes, welches die Geschäftstätigkeit in zwei aufeinanderfolgenden Jahren beeinflusst hat, erfüllt. So hat sich das Anlageportfolio, der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) im Rahmen der vorgegebenen Ziele weiter verdichtet, während gleichzeitig die geografische Diversifikation seines Immobilienbestandes fortgesetzt wurde.


Im ersten Halbjahr wurde eine Kapitalerhöhung im Wert von CHF 48 Millionen durchgeführt. Dies geschah in Form einer Sacheinlage bestehend aus zwei Immobilien aus dem Raum Freiburg durch eine Pensionskasse, welche die Verwaltung anerkannten Spezialisten anvertrauen wollte. Die optimierte Verwaltung dieser beiden Objekte seit ihrer Aufnahme in das Portfolio hat zu einer deutlichen Steigerung ihrer Rendite in relativ kurzer Zeit geführt. Dies geschah mittels einer besseren Verwaltung der Kosten und einer Reduktion der Leerstände.


Im Dezember wurde eine Wohnimmobilie im Wert von CHF 7.4 Millionen mit Blick auf See und Berge in Brent oberhalb der Gemeinde Montreux (VD) erworben. Auch dort wird eine verbesserte Rendite dank der eingeführten Verwaltung und der Bearbeitung der Leerstände erwartet.


Das Gesamtvermögen der Anlagegruppe RIRS beläuft sich per 31. Dezember 2021 - bei einem Nettofondsvermögen von CHF 133.71 Millionen und einer Verschuldungsquote von 21.65% - auf CHF 174.32 Millionen. In diesem ersten vollständigen Geschäftsjahr entspricht die erzielte Finanzperformance dem strategischen Ziel einer mittelfristigen Eigenkapitalrendite von 3%. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil belief sich am 31. Dezember 2021 auf CHF 1’097.71, was einer Anlagerendite von 6.87% entspricht. Diese Leistung lässt sich durch die Investitionen in die Renovierung von Wohnungen und die marktgerechte Aufwertung des Immobilienbestands erklären. Dank der Einführung von Prozessen zur nachhaltigen Entwicklung und zur rigorosen Kostenkontrolle, beläuft sich der TER REF GAV per 31. Dezember 2021 auf 0.65%. Da die Anlagegruppe RIRS ihre Entwicklungsphase fortsetzen möchte, verzichtet der Stiftungsrat auf die Ausschüttung einer Dividende für das abgelaufene Geschäftsjahr.


Gestützt auf das von bereits 26 angeschlossenen Vorsorgeeinrichtungen ausgesprochene Vertrauen, hat die Realstone Anlagestiftung mit einem Akquisitionsprogramm begonnen, welches der qualitativen Verbesserung des Portfolios der Anlagegruppe RIRS im Jahr 2022 dient. Gleichzeitig soll die geographische Diversifikation des Immobilienbestands fortgesetzt werden. Durch diese Massnahmen soll die Strategie vorwiegend in Wohnobjekte in den grossen urbanen Zentren der Genferseeregion und des Mittellandes sowie in deren Agglomerationen zu investieren, weiterverfolgt werden.



Der Jahresbericht zum 31. Dezember 2021 ist unter diesem Link verfügbar:

Jahresbericht Realstone Anlagestiftung zum 31.12.2021


Ansprechpartner bei Realstone SA, Geschäftsleitung:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch


Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates

+41 78 609 00 30

edouard.dubuis@realstonefondation.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


29. April 2022

Einfache Handlungen, die bereits wirksam sind, sowie geplante und messbare Massnahmen

In seinem zweiten Nachhaltigkeitsbericht präsentiert Realstone die Ergebnisse der konkreten Massnahmen, die im Jahr 2021 in den Bereichen Umwelt, Soziales und Governance umgesetzt werden. Seine ESG-Strategie wurde mit dem E von "Economy" zu EESG, um seine wirtschaftliche Verantwortung zu integrieren. Sie stützt sich auf Key-Performance-Indikatoren, die über die jährlichen Fortschritte bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele berichten.

Das Jahr 2021 war geprägt von der Stärkung der Unternehmensphilosophie Real Impact innerhalb von Realstone, die darin besteht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder Handlung einen Sinn zu verleihen, um eine echte Wirkung zu erzielen. Wie aus dem Nachhaltigkeitsbericht hervorgeht, sind Umwelt-, Sozial- und Governance-Kriterien eine tägliche Realität. Realstone ist bestrebt, sich sowohl in seinen Finanz- und Immobilienaktivitäten als auch in den Beziehungen zu seinen Stakeholdern kontinuierlich zu verbessern, indem es deren Bedürfnisse und Erwartungen berücksichtigt, aber auch versucht, sie positiv zu beeinflussen.


Im Bereich Umwelt und Ressourcenschonung haben die Aktionen, die in 2021 mit den Programmen Equiwatt und Eco21 durchgeführt wurden, zu jährlichen Stromeinsparungen von 131 MWh (durchschnittlicher Verbrauch von 52 Haushalten) und zur Vermeidung von 406 Tonnen C02-Emissionen in den nächsten 10 Jahren geführt. Diese Zahl summiert sich zu den 1‘106 Tonnen, die im Zeitraum 2019-2029 durch frühere Massnahmen vermieden werden sollen. Durch die Unterzeichnung von Energieoptimierungsverträgen für 74 Gebäude wurde eine Feinabstimmung der Heizanlagen eingeleitet, die zu einer Senkung des Energieverbrauchs um 16% führen soll. Weitere 52 Gebäude werden bereits für dieses Programm in Betracht gezogen.


Der Energiewandel weg von fossilen Brennstoffen erfordert hohe Investitionen, um die Effizienz der Gebäude durch die Renovierung der thermischen Hülle und den Wechsel der Heizsysteme zu verbessern. Diese Strategie wird bereits in den Investitionsplänen für die Gebäude umgesetzt und wird dazu beitragen, das Ziel von 20 kg/m2/Jahr CO2-Emissionen bis 2031 zu erreichen. Die detaillierte Analyse der einzelnen Liegenschaften wurde 2021 fortgesetzt, um die Möglichkeit einer weiteren Reduzierung dieser CO2-Emissionen zu überprüfen.


Im Bereich der erneuerbaren Energien hat die Untersuchung aller Dächer und Fassaden bereits die Installation von 15 Photovoltaikanlagen eingeleitet, die in der ersten Hälfte des Jahres 2022 in Betrieb genommen werden sollen. Zusammen mit dem Strom, der bereits von den derzeit in Betrieb befindlichen Anlagen erzeugt wird, wird die jährliche Gesamtproduktion auf 2‘645 MWh steigen (durchschnittlicher Verbrauch von 1‘058 Haushalten). Weitere Photovoltaikanlagen werden folgen.


Im sozialen Bereich hat Realstone im Laufe des Jahres 2021 eine breit angelegte Umfrage unter seinen Mietern durchgeführt, um ihre Bedürfnisse besser kennenzulernen und das Leistungsangebot zu verbessern. Dadurch konnten bereits mehrere Aktionen zur Förderung des "guten Zusammenlebens" unterstützt werden, wie z.B. die Einrichtung eines gemeinsam genutzten Gemüsegartens, die Gründung von Nachbarschaftsvereinen oder die Organisation von Veranstaltungen, die den Aufbau von Beziehungen zwischen Nachbarn ermöglichen.


Realstone ist von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht FINMA zugelassen und Mitglied der Asset Management Association Switzerland (AMAS, ehemals SFAMA), die Selbstregulierungsregeln insbesondere zur Bekämpfung von Betrug und Korruption aufstellt. Realstone hat die Nachhaltigkeit in den Mittelpunkt ihrer Unternehmensführung gestellt und konsolidiert, indem sie am Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teilnahm, wo ihre Seitenfonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61) mit 71 und 73 (von 100) Punkten den "Green Star"-Status erhielten.


Realstone verfolgt bei den ESG-Kriterien einen systemischen Ansatz und hat die drei Säulen der Nachhaltigkeit um das E von "Economy" ergänzt, um eine echte EESG-Strategie zu entwickeln, die einen umfassenderen Überblick über seine Aktivitäten und seine Anlagepolitik bietet. So integriert sie die Verantwortung, die Interessen der Anteilseigner ihrer Fonds zu schützen und gleichzeitig darauf abzuzielen, ihr Kapital durch Investitionen in für die Mieter attraktive und energieeffiziente Immobilien zu vermehren.


Eine verantwortungsvolle Unternehmensführung und konkrete Massnahmen, deren Wirksamkeit regelmässig anhand klarer Key-Performance-Indikatoren gemessen wird: Auf diese Weise und im Einklang mit seiner Real Impact Philosophie will Realstone seinen Verpflichtungen im Bereich der Nachhaltigkeit nachkommen.


Der Nachhaltigkeitsbericht 2021 ist unter folgendem Link verfügbar:

Realstone - Nachhaltigkeitsbericht 2021


Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

+41 58 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Der Begriff Real Impact bezieht sich nicht auf Impact Investing, wie es insbesondere in den Empfehlungen von AMAS und SSF definiert wird, sondern auf die Real-Impact-Unternehmensphilosophie von Realstone, die darin besteht, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder Handlung einen Sinn zu verleihen, wie sie im Nachhaltigkeitsbericht beschrieben sind. Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


26. April 2022

Das Factsheet RIRS zum 1. Quartal 2022

Hier finden Sie das Factsheet zum ersten Quartal 2022 für der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q1 2022

11. April 2022

Die Factsheets RSF und S61 zum 1. Quartal 2022

Hier finden Sie die Factsheets zum ersten Quartal 2022 für den Fonds Realstone RSF und Solvalor 61.

28. März 2022

Rückblick auf 2021 und Fokus auf 2022

In einem Interview mit Immoday blickt der CEO von Realstone SA, Julian Reymond, auf das vergangene Jahr zurück und erläutert die ESG-Strategie von Realstone.

Julian Reymond, wie lief das Jahr 2021 für Sie?


Es war ein ereignisreiches Jahr, das zuerst die Zusammenlegung unserer beiden Fonds Realstone Development Fund und Realstone Swiss Property zum Realstone RSF im Mai brachte. Ein wichtiger Schritt, sowohl aus strategischer als auch aus operativer Sicht. Ein Vorteil dieses grösseren Fonds ist die stärkere typologische, geografische und sektorielle Diversifizierung des Immobilienrisikos. Und wegen des grösseren Handelsvolumens der Anteile profitiert er auch von einer Optimierung der Verwaltungskosten und einer höheren Liquidität.


Darüber hinaus gab es eine Kapitalerhöhung von 120 Millionen Franken für unseren Fonds Salvalor 61 sowie eine Erhöhung von 90 Millionen Franken für den Realstone RSF. In beiden Fällen wurden sämtliche Anteile gezeichnet.


Des Weiteren konnten wir durch die Sacheinlage einer Pensionskasse zwei Gebäude für die Anlagegruppe RIRS der Anlagestiftung Realstone erwerben. Diese hatte ihre Gebäude gegen Anteile eingetauscht. Kurzum, es war ein intensives Jahr für die Teams von Realstone.


Und was wird 2022 bringen?


Wir setzen die Neuausrichtung des Realstone RSF auf den Wohnsektor fort, indem wir die Gewerbeimmobilien in diesem Portfolio erst aufwerten und dann nach und nach verkaufen. Das dadurch freigesetzte Kapital reinvestieren wir in unsere verschiedenen laufenden Wohnprojekte. Diese Strategie entspricht den Erwartungen unserer Anleger, die sie in Bezug auf die Risikominderung und stabile Renditen haben.


Gleichzeitig arbeiten wir an verschiedenen Bau- und Entwicklungsprojekten weiter, insbesondere in Lausanne, Horgen (ZH), Sitten und Gland (VD), wo wir im zweiten Halbjahr 2022 schrittweise 226 neue Wohnungen auf den Markt bringen wollen. Parallel dazu setzen wir die energetische Renovation des Gebäudebestands sowie mehrere Aufstockungen fort.


Sind weitere Kapitalerhöhungen geplant?


Angesichts der aktuellen Bedingungen auf dem Immobilienmarkt dürfte es in den nächsten Jahren keine Kapitalerhöhung für unsere kotierten Produkte geben. Allerdings streben wir ein Wachstum der RIRS-Gruppe der Anlagestiftung Realstone an, die derzeit 165 Millionen Franken schwer ist. Hier wollen wir in den kommenden drei Jahren auf Basis einer selektiven und rigorosen Anlagestrategie 500 Millionen Franken erreichen. Dank der Steuerbefreiung, von der dieses Produkt profitiert, bleibt die Rentabilität für unsere Anleger attraktiv.


In der Immobilienfondsbranche wird viel über ESG gesprochen. Wie stehen Sie dazu?


Die ESG-Performance ist für uns ein ständiges Anliegen. Zu den Errungenschaften im Jahr 2021 zählte unsere Zertifizierung durch das Bewertungssystem Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB), dessen Ziel es ist, nachhaltige Vermögenswerte zu gewährleisten, die den aktuellen Bedürfnissen der Branche entsprechen, ohne die Ressourcen künftiger Generationen aufs Spiel zu setzen. Nach einer Prüfung haben alle unsere Fonds problemlos den Status «Green Star» erhalten, was die Qualität unserer Nachhaltigkeitsstrategie belegt.


Sind diese Nachhaltigkeits-Benchmarks denn wirklich sinnvoll? Ist das etwas, was die Anleger fordern?


Zum einen ist es uns selbst ein Anliegen, denn wir wollen transparent sein und zeigen, dass wir das, was wir im Bereich ESG-Verpflichtungen ankündigen, mit Massnahmen umsetzen, die auch konkrete Auswirkungen haben. Und dann gibt es aber auch seitens der Anleger ein wachsendes Interesse. Bei Privatanlegern schon seit einigen Jahren, seit kurzem aber auch bei institutionellen Anlegern. Auch wenn es einigen noch schwerfällt, über die reine finanzielle Performance hinauszuschauen.


Und wie lauten Ihre Ziele konkret?


Das Ziel für 2030 ist die CO2-Reduzierung auf jährlich 20 kg/m2. Was wir schaffen. Aber wir sind noch etwas ehrgeiziger und prüfen die Möglichkeit, noch weiter zu gehen und uns der «Null-Emission» zu nähern.


Wie erreicht man dieses Ziel, wenn man alte Gebäude im Bestand hat?


Indem man die Nachhaltigkeit dieser alten Gebäude verbessert. Dies lässt sich insbesondere durch die Renovation der Gebäudehüllen, den Austausch der Heizungen und die Umsetzung von Lösungen, die ohne fossile Brennstoffe auskommen, erreichen.


Das wird erhebliche Investitionen erfordern und somit Ihre Rentabilität beeinträchtigen, oder?


Dazu haben wir Berechnungen angestellt: Bei unserem Ziel für 2030 von jährlich 20 kg CO2 pro m2 wird sich dies nicht auf die Rentabilität auswirken. Wenn wir mehr erreichen wollen, ohne dabei unsere Rentabilität zu beeinträchtigen, müssen wir technische Fragen lösen. Manchmal gibt es aber auch Widerstände seitens der Behörden, wenn diese sehr ehrgeizige Nachhaltigkeitsziele festlegen und gleichzeitig verhindern, dass beispielsweise die Fassade eines denkmalgeschützten Gebäudes angetastet werden muss, will man die Gebäudehülle erneuern. Unter diesen Umständen ist es schwierig, die Energieeffizienz bestimmter Immobilien zu erhöhen. Abgesehen davon, dass es bei der derzeitigen Gesetzgebung fast unmöglich ist, diese Investitionen auf die Mieten umzulegen. Hier wäre ein Kompromiss seitens des Staates wünschenswert.


Bei der ESG-Performance haben wir gerade über das «E», Umwelt und Energie, gesprochen, aber interessieren Sie sich auch für das «S» und das «G», Soziales und Governance?


Was das «S», also unsere Mieter, betrifft, haben wir viele Anstrengungen unternommen. Wir haben sie nach ihren Bedürfnissen gefragt – manche wollen Elektroladestationen für ihre Autos, andere haben Probleme mit der Küche usw. Wir versuchen, bei jedem Gebäude mit gezielten Lösungen darauf zu reagieren. Wir haben auch einen gemeinschaftlichen Gemüsegarten im Stadtteil Sébeillon in Lausanne angelegt und unterstützen Initiativen zur Gründung von Stadtteilvereinen.


Was das «G» für Governance betrifft, so sind unsere Bemühungen sowohl in unseren internen Prozessen als auch in unseren Beziehungen zu den verschiedenen Akteuren des Unternehmens spürbar, z. B. durch die Unterzeichnung einer Unternehmenscharta und einer Umweltcharta. Und dass wir mit GRESB zusammenarbeiten, zeugt von unserem Willen, die umgesetzten Massnahmen auch bewerten zu können.


Interview von Olivier Toublan, Immoday


Klicken Sie hier, um zum Interview auf der Immoday-Website zu gelangen.

16. März 2022

RSF: Übergaben, Baubewilligungen und ein erfolgreicher Verkauf zur Fokussierung auf Wohnimmobilien

Der Fonds Realstone RSF verfolgt seine Strategie zur Stärkung seiner Position im Wohnsegment weiter. Das Portfolio wird 2022 um 226 neue Wohnungen erweitert, insbesondere in Horgen Oberdorf (ZH), wo bereits die Bauarbeiten für eine neue Etappe begonnen haben.

Der Fonds Realstone RSF hat sich für die kommenden Jahre zum Ziel gesetzt, auch weiterhin eine Ertragsstabilität durch die Erhöhung des Anteils der Wohnimmobilien in seinem Portfolio zu gewährleisten. Diese strategische Neuorientierung geschieht auf zwei Ebenen.


Die erste besteht in der Aufwertung der Gewerbeimmobilien des Portfolios. Daraufhin sollen diese Liegenschaften nach und nach verkauft werden. Das auf diese Weise gewonnene Kapital kann in verschiedene Wohnimmobilienprojekte reinvestiert werden, die sich derzeit in der Bauphase befinden. Dies war beispielsweise beim Erlös aus dem Verkauf des Gewerbeimmobile in der Blegistrasse 21-23 in Baar (ZG) vergangenen Dezember der Fall, der zur Finanzierung des aktuell in der Bauphase befindlichen Projekts in Horgen Oberdorf (ZH) verwendet wurde.


Die zweite besteht darin, mit der Entwicklung neuer Wohnliegenschaften fortzufahren. Auch hier gibt es gute Neuigkeiten. Erstens übergab der Fonds Realstone RSF Ende 2021 ein Gebäude mit 9 Wohnungen – die bereits alle vermietet wurden – in der Rue de Savoie 4 in Gland (VD), und bis Ende 2022 werden 226 neue Wohnungen an verschiedenen Standorten zwischen Lausanne, Gland, Sion und Horgen Oberdorf bereitgestellt. Zweitens haben mehrere Baubewilligungen Rechtskraft erlangt. Dies gilt vor allem für die Bauarbeiten der Phasen B1 und B2 des Neugasse-Quartiers in Horgen Oberdorf, die im Januar dieses Jahres begonnen haben.


Der allmähliche Verkauf der Gewerbeimmobilien sowie die Bereitstellung neuer Wohnungen im Laufe der Jahre bestätigen die Absicht, das Portfolio des Fonds Realstone RSF stärker auf Wohnimmobilien zu fokussieren, um weiterhin eine Ertragsstabilität zu gewährleisten.


Diese Wahl steht in vollem Einklang mit der Strategie des Fonds Realstone RSF, die darin besteht, sich hauptsächlich auf gut gelegene Wohnliegenschaften in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Ballungsgebieten zu konzentrieren und dabei in Entwicklungsprojekte sowie in die Verjüngung, Energieoptimierung und Verdichtung des Immobilienbestands zu investieren. Dank seiner dynamischen Vermögensverwaltung kann der Fonds Realstone RSF in Übereinstimmung mit seinen Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzzielen für nachhaltige Wertschöpfung sorgen und Jahr für Jahr seine CO₂-Emissionen reduzieren.


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / +41 58 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


24. Februar 2022

S61: Wachstum des Nettoergebnisses von 14.7% und Rechtskraft von drei Baubewilligungen

Die Vermögensverwaltung von Solvalor 61 und die Vermietung von 127 neuen Wohnungen führten zu erfreulichen Halbjahresergebnissen für den Fonds. Der sich derzeit im Gange befindende Bau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen in Lausanne, der Erhalt von drei neuen Baugenehmigungen und die baldige Inbetriebnahme von 8 Photovoltaikanlagen stimmen sehr optimistisch.

• Gesamtvermögen des Fonds: CHF 1'256.07 Mio. (+1.83% über 6 Monate)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 207.23 pro Anteil

• Anlagerendite: 2.24% über 6 Monate

• Erhöhung der Mieteinnahmen um 6.6% im Vergleich zum 31. Dezember 2020

• Nettoergebnis: CHF 14.36 Mio. (+14.7% im Vergleich zum 31. Dezember 2020)

• Rechtskraft der Baubewilligungen für zwei Aufstockungen sowie einen Abriss/Wiederaufbau

• Laufende Installation von 8 Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 623.78 kW



In der ersten Hälfte des Geschäftsjahres 2021-2022 von Solvalor 61 belief sich das Gesamtvermögen des Fonds auf CHF 1'256.07 Mio. am 31. Dezember 2021, was einem Wachstum von 1.83% innerhalb von 6 Monaten entspricht. Der Verkehrswert der Immobilien des Fonds stieg innerhalb von 6 Monaten um 1.26% von CHF 1'231.09 Mio. auf CHF 1'246.58 Mio. Diese Erhöhung ist das Ergebnis von Investitionen, die in die Errichtung des aus 40 Wohnungen bestehenden Gebäudes getätigt wurden, das derzeit in der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne gebaut wird, sowie einer Neubewertung des Immobilienbestands.


Die Anlagerendite über die 6 Monate der Berichtsperiode beträgt 2.24%. Der Nettoinventarwert (NAV) erhöht sich zum 31. Dezember 2021 auf CHF 207.23 pro Anteil.


Steigerung des Nettoergebnisses und der Mieteinnahmen


Zum 31. Dezember 2021 verzeichnet der Fonds Solvalor 61 ein erfreuliches Netto-Halbjahresergebnis in Höhe von CHF 14.36 Mio., was eine Steigerung um mehr als 14.7% gegenüber dem Ergebnis des Vorjahres bedeutet. Die Mieteinnahmen stiegen um 6.6% im Vergleich zum 31. Dezember 2020. Dieser Anstieg ist hauptsächlich das Ergebnis der getätigten Investitionen und der Vermietung der 127 Wohnungen, die in Nyon (VD), am Chemin Falconnier 33 bis 39 und in der Allée de la Petite-Prairie 16-18 auf den Markt kamen.


Die Mietausfallrate während der Berichtsperiode beträgt 3.80% im Vergleich zu den 2.17% im Vorjahr. Grund dafür ist die Vermietung der oben aufgeführten Immobilien. Dieser Prozess ist nun so gut wie abgeschlossen, da 126 der 127 Wohnungen vermietet und nur noch wenige Gewerbeflächen im Erdgeschoss erhältlich sind.


Die Betriebsausgaben haben im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der Senkung der Hypothekenzinsen und der ordentlichen und ausserordentlichen Wartungskosten einen leichten Rückgang erfahren. Die letzteren werden teilweise durch Investitionen ausgeglichen, die in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres 2021-2022 getätigt werden sollen.


Drei Baubewilligungen für zwei Aufstockungen und eine neue Immobilie in Rechtskraft getreten


Die Bauarbeiten an einer Liegenschaft, in perfekter Lage in der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne, werden fortgeführt und die Vermietung von 40 neuen qualitativ hochwertigen Wohnungen ist für 2023 vorgesehen. Zur gleichen Zeit sind drei Baubewilligungen in Rechtskraft getreten, die es dem Fonds Solvalor 61 ermöglichen, seine Strategie der nachhaltigen Wertschöpfung durch die Verdichtung und die Verbesserung der Energieeffizienz des Gebäudebestands zu verbessern.


Die erste ist für die Immobilie in der Avenue Floréal 12-14/Rue Voltaire 7 in Lausanne, wo im Februar 2022 im Rahmen einer Aufstockung die Arbeit an 6 neuen Wohnungen begann. Gleichzeitig sollen die Fassaden renoviert, die Geländer an die neuen Normen angepasst und in den Untergeschossen zwei Waschküchen eingerichtet werden.


Die zweite ermöglicht die Aufstockung eines Stockwerks und eines Dachbodens im gesamten Gebäude in der Rue des Asters 18-20 in Genf. Dank der am 30. September 2021 in Kraft getretenen Baugenehmigung kommen 16 neue Wohnungen zu den 80 bereits vorhandenen Wohnungen hinzu. Die Renovierung dieses Gebäudes im Herzen des Viertels Servette erfolgt unter Einhaltung der Anforderungen an hohe Energieeffizienz. Die Solarkollektoren und die Photovoltaikmodule auf dem Dach ermöglichen die Erzeugung von Warmwasser und sauberem Strom, die direkt an die Mieter weitergeleitet werden. Der Zielwert beträgt 40’000 kWh pro Jahr. Die Arbeiten sollen im Frühjahr 2022 beginnen.


Die dritte rechtskräftige Baugenehmigung ist für den Abriss und Wiederaufbau einer Liegenschaft aus Betonfertigteilen unter Einhaltung der Vorgaben von Minergie-A-ECO. Die Immobilie setzt sich aus 15 Wohnungen sowie einer Gewerbefläche von über 100m2 zusammen und befindet sich in der Avenue Victor-Ruffy 75 in Lausanne. Die nach dem Abriss übrigbleibenden Baustoffe werden Ecobau-zertifiziert sein, d. h. sie lassen sich recyceln und stellen für Benutzer keinerlei Gefahr dar. Auf diese Weise lässt sich der CO₂-Fussabdruck sowohl bei dem Bau der Immobilie, als auch während ihres Betriebs reduzieren. Das Ziel besteht darin, ein Gebäude zu errichten, das mehr Energie produziert als es verbraucht.


Darüber hinaus werden auf den Dächern der Immobilien von Solvalor 61 acht Photovoltaikanlagen installiert. Diese sollen zu Beginn der zweiten Jahreshälfte 2022 in Betrieb genommen werden und werden zu einer bereits eingesetzten ersten Anlage hinzugefügt. Insgesamt sollen mithilfe dieser neun Anlagen auf diese Weise nahezu 700’000 kWh jährlich produziert werden, was dem durchschnittlichen Stromverbrauch von 280 Haushalten pro Jahr entspricht. Die Implementierung weiterer Anlagen wird in den kommenden Monaten geprüft.


Bei diesen unterschiedlichen Renovierungs- und Verdichtungsprojekten sowie Projekten zur Verbesserung der Energieeffizienz bestätigt der Solvalor 61 Fonds seine Philosophie der Vermögensverwaltung mit dem Ziel, seinen Immobilienbestand immer weiter zu verbessern. Hierzu wird dessen Qualität nachhaltig erhöht, er wird verjüngt und die mit dem Bestand verbundene Umweltbelastung reduziert, vor allem durch die Renovation der Gebäudehüllen und Heizanlagen.



Den Halbjahresbericht zum 31. Dezember 2021 finden Sie unter diesem Link:

Halbjahresbericht S61 zum 30.12.2021


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


21. Februar 2022

Der Markt für Immobilienverbriefungen in der Schweiz: Erklärungen

Videointerview von Julian Reymond, CEO von Realstone SA, mit SPHERE, swiss financial media, bei der IMMO'22.

15. Februar 2022

Das Factsheet RIRS zum 4. Quartal 2021

Hier finden Sie das Factsheet zum vierten Quartal 2021 der Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS).

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS: Factsheet Q4 2021

14. Januar 2022

Die Factsheets RSF und S61 zum 4. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 4. Quartal für den Fonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61).

22. Dezember 2021

RIRS: Erwerb von 17 Wohnungen in Montreux mit Blick auf den See und die Berge

Mit dem Kauf einer Liegenschaft an der Waadtländer Riviera unternimmt die Realstone Anlagestiftung einen weiteren Schritt zur geografischen Diversifizierung des Immobilienbestands ihrer Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Diese erreicht nun einen Wert von CHF 165 Millionen mit interessanten Investitions- und Wertschöpfungsperspektiven für das Jahr 2022.

Das Geschäftsjahr 2021 der Anlagegruppe Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS) der Realstone Anlagestiftung endet mit dem Erwerb eines Wohngebäudes an der Route de Brent 27-29-31 in Brent, oberhalb der Gemeinde Montreux (VD), auf erfreuliche Weise. Auf einer Gesamtmietfläche von 1'071 m² befinden sich 17 Wohnungen, die sich in 4 Zweizimmer- und 13 Dreizimmerwohnungen aufgliedern, von denen die meisten einen atemberaubenden Blick auf den Genfersee und die Alpen bieten.


Diese Liegenschaft befindet sich in einer bebauten Umgebung, die hauptsächlich aus Villen und kleinen Wohngebäuden besteht. Es verfügt über 12 Innen- und 8 Aussenparkplätze und befindet sich 1 km von der Einfahrt zur Autobahn A9, 3 km vom See und 4 km vom Stadtzentrum von Montreux entfernt. Zudem bietet die Immobilie dank der Nähe zu einer VMCV-Bushaltestelle und einer Haltestelle der MOB-Eisenbahnlinie einen guten Zugang zu den öffentlichen Verkehrsmitteln.


Nach der Sacheinlage von zwei Liegenschaften in Freiburg und Umgebung durch eine Pensionskasse im Mai dieses Jahres, erhöht der Erwerb dieser ersten Immobilie im Kanton Waadt im Wert von CHF 7.4 Millionen die Vielfalt der Immobilienstandorte der Anlagegruppe RIRS. Die Anlagegruppe besitzt nun 9 Liegenschaften in 3 verschiedenen Kantonen deren Gesamtwert sich auf CHF 165 Millionen beläuft.


Das Ziel der Anlagegruppe RIRS, die im März 2020 lanciert wurde, besteht darin, ihr Portfolio im Jahr 2022 weiter auszubauen, indem sie vorwiegend in Wohnimmobilien investiert, die möglichst ein Verdichtungspotenzial aufweisen und in den grossen städtischen Zentren der Schweiz sowie in deren Ballungsräumen, am Genfersee und im Mittelland liegen. Zur Unterstützung dieser Aufgabe kann die Stiftung auf das Know-how und die Erfahrung der Fondsleitung Realstone SA zurückgreifen, an die sie die Verwaltung der Anlagegruppe RIRS delegiert hat.


Ansprechpartner bei der Realstone Anlagestiftung:

Edouard Dubuis, Präsident des Stiftungsrates / 078 609 00 30 / edouard.dubuis@realstonefondation.ch


Ansprechpartner bei der Verwalter Realstone SA:

Julian Reymond, CEO / 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


Über die Realstone Anlagestiftung

Die von der Realstone Holding SA gegründete Realstone Anlagestiftung richtet sich an steuerbefreite berufliche Vorsorgeeinrichtungen mit Sitz in der Schweiz. Es handelt sich um eine Anlagelösung ausschliesslich für Pensionskassen. Die Realstone Anlagestiftung bietet derzeit eine Immobilien‐Anlagegruppe an: die Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS). Die Realstone Anlagestiftung wird von Realstone SA verwaltet, einer Fondsleitung, die ein Immobilienvermögen von mehr als CHF 3.8 Milliarden verwaltet, aufgeteilt in zwei an der SIX Swiss Exchange kotierte Anlagefonds.


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


9. Dezember 2021

RSF: Erfolgreiche Kapitalerhöhung im Betrag von CHF 90 Millionen

Die Kapitalerhöhung des Fonds Realstone RSF war ein voller Erfolg. Sämtliche neu angebotenen Anteile wurden gezeichnet. Somit fliesst dem Fonds ein Betrag von rund CHF 90 Millionen zu.

Die Strategie des Fonds Realstone RSF - der sich hauptsächlich auf Wohnimmobilien an guten Standorten in den urbanen Zentren der Schweiz und ihren Agglomerationen konzentriert - besteht darin, in Entwicklungsprojekte sowie in die Verjüngung, energetische Optimierung und Verdichtung des bestehenden Immobilienbestands zu investieren. Durch dieses dynamische Asset Management wird eine nachhaltige Wertschöpfung ermöglicht und die CO2-Emissionen Jahr für Jahr gesenkt. Um diese Strategie zu unterstützen, hat der Fonds Realstone RSF eine Kapitalerhöhung durchgeführt. Diese Transaktion wurde vom 22. November bis 2. Dezember 2021 abgewickelt. Mit dem Zufluss von rund CHF 90 Millionen konnte ein voller Erfolg bei den Investoren erzielt werden, da alle 706’078 ausgegebenen Anteile gezeichnet wurden.


Die Liberierung der neuen Anteile und ihre Kotierung an der SIX Swiss Exchange findet am 10. Dezember 2021 statt. Konkret wird der Emissionserlös dazu verwendet, neue Akquisitionen zu finanzieren, in bestehende Projekte zu investieren und die Fremdfinanzierungsquote des Fonds zu reduzieren. Bei den Akquisitionen handelt es sich um ein gemischtes Gebäude mit starkem Entwicklungspotenzial an der Alten Landstrasse 135, 139, 144, 153, 161 in Meilen (ZH), eine Wohnliegenschaft im Bau an der Route de Chippis in Sion und ein Wohnbauprojekt in Winterthur, für das Ende Oktober 2021 die Baubewilligung erteilt wurde.


Realstone RSF – in Kürze

• Immobilienbestand mit Fokus auf Wohnliegenschaften an guten Lagen in den urbanen Zentren der Schweiz und deren Agglomerationen.

• Dynamisches Management des Portfolios

• Kontinuierliche Verbesserung der Qualität des Immobilienbestands und nachhaltige Wertschöpfung durch Neubauentwicklung, Verdichtungsprojekte und Energieoptimierung

• Fokus auf die Senkung der CO2-Emissionen: 25.4 kg/m2 im Jahr 2020* (Schweizer Durchschnitt: 33.8 kg/m2)

• Investitionspipeline in laufende Immobilienentwicklungsprojekte, die hohe Nachhaltigkeitskriterien erfüllen und eine erstklassige Energieleistung aufweisen

• Gesamtvermögen des Fonds am 30. September 2021: CHF 2.4 Milliarden


*Gewichteter Durchschnitt der Immobilien der Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund, aus deren Vereinigung am 1. April 2021 der Fonds Realstone RSF hervorgegangen ist. Daten: Signa-Terre.


Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation / 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


16. November 2021

RSF: Ausgabe neuer Anteile zur Unterstützung der Anlagestrategie nach einem erfolgreichen ersten Halbjahr

Sechs Monate nach der Übernahme des Realstone Development Fund durch Realstone Swiss Property zeigt der neue vereinigte Realstone RSF Fonds konkrete Ergebnisse und eine positive Börsenentwicklung. Alle erwarteten Vorteile des Zusammenschlusses haben sich bestätigt. Um die wohnwirtschaftliche und nachhaltige Anlagestrategie des Fonds zu verfolgen, werden vom 22. November bis 2. Dezember 706’078 neue Anteile mit Bezugsrecht ausgegeben.

• Inbetriebnahme von 52 Wohnungen in Lausanne

• Erhalt von zwei rechtskräftigen Baugenehmigungen für 153 neue Wohnungen

• Verkauf einer Gewerbeimmobilie in Wallisellen und einer Stockwerkeigentumseinheit in Bellinzona

• Gesamtes Fondsvermögen: CHF 2'387.44 Millionen

• Anlagerendite über 6 Monate: 3.35%

• Fremdfinanzierungsquote: 30.06%

• Kapitalerhöhung von rund CHF 90 Millionen mit Zeichnung vom 22. November bis 2. Dezember


Mit der Vereinigung der beiden Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund per 31. Mai 2021, rückwirkend per 1. April 2021, positioniert sich der neue Realstone RSF als einer der Hauptakteure unter den nachhaltigen Wohnimmobilienfonds in der Schweiz. Neben der Vereinfachung der Produktpalette hat die Vereinigung alle Vorteile gebracht, die nach den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres erwartet wurden. Der neue Fonds Realstone RSF profitiert nun von optimierten Verwaltungskosten, einer stärkeren geografischen Diversifizierung in den wichtigsten Ballungszentren der Schweiz und einer verbesserten Liquidität. Das erweiterte Volumen des Fonds ermöglicht auch niedrigere Finanzierungskosten mit besseren Kreditkonditionen.


Die erste Hälfte des Geschäftsjahres 2021-2022 des Fonds Realstone RSF war geprägt von der Übergabe von 52 neuen energieeffizienten Wohnungen in Lausanne: 4 aus der Aufstockung des Gebäudes Avenue de Chailly 2 und 48 aus der ersten Phase des Umbaus des Gebäudes Avenue de Sévelin 15. Alle diese Wohnungen erfüllen hohe Nachhaltigkeitsstandards. Gleichzeitig wurden zwei rechtskräftige Baugenehmigungen eingeholt. Die erste betrifft die 137 Wohnungen und 3’234 m² Gewerbefläche im Teil B2 des Projekts in Horgen Oberdorf (ZH). Der zweite genehmigt die Renovierung des Gebäudes an der Avenue d'Echallens 100-102 in Lausanne sowie dessen Aufstockung, die die Schaffung von 16 Wohnungen ermöglichen wird. Alle diese Projekte werden zur Verjüngung des Immobilienportfolios des Fonds beitragen und im Einklang mit seiner Strategie, den CO₂-Fussabdruck verringern.


Ausserdem wurde die Gewerbeimmobilie des Portfolios der Axess Real Estate SA an der Geerenstrasse 10 in Wallisellen (ZH) sowie eine Einheit an Stockwerkeigentum an der Via Tommaso Rodari 20A in Bellinzona für insgesamt CHF 14.9 Millionen verkauft. Darüber hinaus wurden die beiden ehemaligen Fonds RSP und RDF, aus denen sich der neue Fonds Realstone RSF zusammensetzt, im Oktober von der Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) mit dem Green Star-Status ausgezeichnet, der ihnen ein hohes Mass an ESG-Kriterien bescheinigt.


Fondsvermögen und Ergebnis des Geschäftsjahres

Der Marktwert der Immobilien des Fonds Realstone RSF stieg im Berichtszeitraum um 3.32% im Vergleich zum kombinierten Wert der beiden Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund zum Zeitpunkt des Zusammenschlusses am 31. März 2021 von CHF 2.231.59 Millionen auf CHF 2.305.67 Millionen per 30. September. Die Hauptgründe für diesen Anstieg sind Investitionen in Immobilien, die im Laufe des Jahres übergeben wurden oder sich im Bau befinden, sowie die Neubewertung von Immobilien im Portfolio. Das Gesamtvermögen des Realstone RSF-Fonds beläuft sich auf CHF 2'387.44 Millionen.

Die Fremdfinanzierungsquote des Fonds beträgt 30.06%. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil beträgt per 30. September 2021 CHF 125.14 (gegenüber CHF 121.89 am 30. September 2020 für den übernehmenden Fonds RSP vor der Vereinigung). Die Anlagerendite von 3.35% (im Vergleich zu 1.50 % am 30 September 2020 für den übernehmenden Fonds RSP vor der Vereinigung) ist das Ergebnis der Bewertung der in das Immobilienportfolio getätigten Investitionen, insbesondere der gelieferten Projekte und der erhaltenen Genehmigungen, sowie der Neubewertung der im Portfolio befindlichen Immobilien.


Das Netto-Halbjahresergebnis von CHF 20.72 Millionen per 30. September 2021 ist erfreulich; dabei betragen die Mieteinnahmen CHF 44.00 Millionen und die Gesamtaufwendungen CHF 25.15 Millionen. Die Mietausfallquote beträgt 10.77%. Ein Teil davon, nämlich 6.70%, entfällt auf das Portfolio der Axess Real Estate SA (davon 4.95% auf das Gebäude Octagon in Grand-Saconnex (GE), das derzeit strategisch neu positioniert wird). Der Restbetrag von 4.07% stellt den strukturellen Leerstand des Portfolios dar.


Erfreuliche Aussichten und Ausgabe neuer Anteile

Mit diesem hervorragenden Halbjahresergebnis setzt der Realstone RSF-Fonds seine erfolgreiche Strategie der Fokussierung auf gut gelegene Wohnimmobilien in den urbanen Zentren der Schweiz sowie sein dynamisches Asset Management fort, welches für seine Anleger nachhaltige Werte schafft. Dieses wird durch Investitionen in Wohnimmobilienprojekte, die sich noch in der Entwicklungsphase befinden, sowie durch Investitionen in die Verjüngung, energetische Optimierung und Verdichtung des bestehenden Immobilienbestandes generiert.

In den letzten drei Monaten hat der Fonds seine Angebotspalette um drei neue Investitionsmöglichkeiten erweitert. Das erste wurde am 10. November für rund CHF 28 Millionen an der Alten Landstrasse 135, 139, 144, 153, 161 in Meilen (ZH) erworben. Es handelt sich um ein gemischt genutztes Objekt mit erheblichem Entwicklungspotenzial. Bei der zweiten handelt es sich um eine im Bau befindlichen Wohnimmobilie an der Route de Chippis in Sitten, die am 15. November für rund CHF 13 Millionen erworben wurde. Das dritte ist ein Wohnbauprojekt in Winterthur, für das Ende Oktober 2021 die Baubewilligung erteilt wurde. Dies entspricht einer Gesamtinvestition von rund CHF 70 Millionen.


Um diese Investitionspalette zu finanzieren und die Fremdfinanzierungsquote zu reduzieren, wird die Fondsleitung Realstone SA vom 22. November bis zum 2. Dezember 2021 eine Kapitalerhöhung für den Fonds Realstone RSF mit Bezugsrechten in Höhe von rund CHF 90 Millionen durchführen. Der offizielle Verkauf der Bezugsrechte findet vom 22. bis 30. November 2021 am SIX Swiss Exchange statt. Zahlungstermin ist der 10. Dezember 2021. Was das Bezugsverhältnis betrifft, so berechtigen 18 bestehende Anteile zum Bezug eines neuen Anteils. Der Zeichnungspreis beträgt CHF 129.20 pro Anteil. Die potenzielle Anzahl der neuen Anteile ist 706’078.



Vue d’ensemble des conditions de l’émission de nouvelles parts


Emissionsvolumen:

Maximal 706’078 Anteile


Anzahl ausgegebener Anteil bisher:

12'709’413 Anteile


Bezugsverhältnis:

18 bisherige berechtigen zum Bezug eines neuen Anteils


Bezugsfrist:

Vom 22. November bis 2. Dezember 2021, 12:00 MEZ


Bezugspreis:

CHF 129.20 netto pro Anteil (NAV zum 30. September 2021 + kumulierter Ertrag + Emissionsprämie)


Valorennummer / ISIN / Symbol:

Anteil: 3941501 / CH0039415010 / RSF

Bezugsrecht: 114.466.955 / CH1144669558 / RSF1


Bezugsrechtshandel:

Vom 22. bis 30. November 2021 an der SIX Swiss Exchange


Liberierung:

10. Dezember 2021


Dividendenberechtigung:

Die neuen Anteile sind voll dividendenberechtigt für das Geschäftsjahr 2021-2022


Verwendung des Emissionserlöses:

Mit dieser Emission sollen neue Akquisitionen finanziert, in bestehende Projekte investiert und die Fremdfinanzierungsquote des Fonds reduziert werden


Der Halbjahresbericht zum 30. September 2021 ist unter diesem Link verfügbar: Halbjahresbericht RSF zum 30.09.2021


Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation, 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO Realstone SA, 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


8. November 2021

RSF: Geplante Kapitalerhöhung

Die Fondsleitung von Realstone RSF wird zwischen Ende November und Anfang Dezember 2021 eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht im Umfang von rund CHF 90 Millionen durchführen.

Die Fondsleitung von Realstone RSF wird zwischen Ende November und Anfang Dezember 2021 eine Kapitalerhöhung mit Bezugsrecht im Umfang von rund CHF 90 Millionen durchführen. Mit dieser Ausgabe sollen neue Akquisitionen finanziert, in bestehende Projekte investiert und die Fremdfinanzierungsquote des Fonds reduziert werden.


Die Bedingungen der Kapitalerhöhung werden am 16. November bekannt gegeben.


Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation

052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 00 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


4. November 2021

Energiepaneele zur Wärmerückgewinnung aus Garagen

Im Einklang mit ihrer Nachhaltigkeitsstrategie testet Realstone SA in ihren Gebäuden in Sébeillon ein innovatives System, das von der Start-up Enerdrape entwickelt wurde. Die Firma ist auf Systemen spezialisiert, die unterirdische Infrastrukturen als erneuerbare Wärmequelle für den Heiz- und Kühlbedarf von Gebäuden nutzen.

Wärme aus Tiefgaragen zurückgewinnen, um Gebäude zu temperieren: das ist die neue Technologie des Start-ups Enerdrape, ein Spin-off der EPFL, die Realstone SA jüngst in ihren Gebäuden im Lausanner Stadtteil Sébeillon getestet hat. Alberto Simonato, Direktor Real Estate Development bei Realstone SA, setzt auf diese Innovation, um einen Teil oder die Gesamtheit des Immobilienportfolios mit einer neuen, ökologischeren Wärmequelle zu versorgen.


Das an Wandpaneele angeschlossene Wärmepumpensystem funktioniert wie ein Kühlschrank, nur umgekehrt! Ein Kühlschrank erzeugt Kälte aus externer Wärme, während eine Wärmepumpe den Wänden eines Parkplatzes Wärme entzieht um diese als thermische Heizenergie an das gesamte Gebäude abzugeben. Die Nützlichkeit dieser Technik beruht auf die Nutzung leerer Flächen, wie z. B. Parkplätze, die in Städten sehr häufig sind, Tunnel oder unterirdische Bahnhöfe, indem sie bis zu einem Drittel der benötigten Energie erzeugen, um ein Gebäude mit etwa sechzig Wohnungen zu temperieren.


Der Wunsch, solche technologischen Fortschritte weiter zu bringen, steht im Einklang mit "Real Impact", der Philosophie der Realstone Group, verantwortungsbewusst und nachhaltig zu handeln und jedem Produkt und jeder Aktion einen Sinn zu geben. "Wir sind es gewohnt, innovative Start-ups zu fördern, die im Bereich der CO2 - Reduktion tätig sind, ein Bereich, in dem wir proaktiv sind und den kantonalen und eidgenössischen Zielen voraus sind.  Ein weiteres Start-up der EPFL wurde beauftragt, unsere neuen Gebäude mit einem Fernablesesystem für Wasser - und Heizungszähler auszustatten", bestätigt Alberto Simonato.


Sollten sich die Tests als erfolgreich erweisen, könnte die Installation dieser Energiepaneele auf die anderen Wände der Tiefgarage mit 275 Stellplätzen und auf das gesamte Immobilienportfolio von Realstone SA ausgeweitet werden. Durch die Unterstützung innovativer Energie-Start-ups will die Fondsleitung Massnahmen umsetzen, die es ihr ermöglichen, den Energieverbrauch zu reduzieren und zu optimieren.

27. Oktober 2021

ESG Strategie: Die Fonds von Realstone SA erhalten die Auszeichnung «Green Star» von GRESB

Im Rahmen ihrer Teilnahme am Global Compact der Vereinten Nationen und mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit ihrer Aktivitäten kontinuierlich zu verbessern, nimmt die Realstone SA seit diesem Jahr an der Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB) teil und kann so ihre ESG-Strategie transparenter und nachvollziehbarer machen. Bei dieser Bewertung haben alle verwalteten Fonds das Ziel, den «Green Star» Status zu erhalten, erreicht.

Realstone SA setzt sich Jahr für Jahr für die Stärkung der Nachhaltigkeit ihrer Immobilienfonds ein. Diese Vision und die sich daraus ergebenden Massnahmen sind zu einer ESG-Strategie (Environmental, Social and Governance) zusammengeführt worden, deren Vorgehensweise überwacht werden muss. Um sich kontinuierlich zu verbessern, ist es unabdingbar, sich auf schweizerischer und internationaler Ebene zu vergleichen, und zwar mit Hilfe eines Bewertungsinstruments, das auf standardisierten Kriterien beruht. Aus diesem Grund beteiligt sich Realstone SA nun an der Global Real Estate Sustainability Benchmark (GRESB), mit dem Ziel, nachhaltige Anlagen zu gewährleisten, die den heutigen Bedürfnissen des Immobiliensektors entsprechen, ohne die Ressourcen künftiger Generationen zu gefährden.


Das von Realstone SA auf alle seine Fonds angewandte nachhaltige Modell, wurde bereits bei der ersten Teilnahme am GRESB durch die Verleihung des «Green Star» anerkannt. Jeder Fonds erreichte mindestens 71 Punkte (von 100 möglichen) bei der Bewertung der ausserfinanziellen Performance der Verwaltung des vorhandenen Immobilienbestands und mindestens 82 Punkte für die in der Entwicklung befindlichen Projekte.


Die von GRESB übermittelten standardisierten und validierten Daten bieten Realstone SA nicht nur einen Gesamtüberblick der Situation, sondern auch eine grössere Transparenz und Sichtbarkeit der qualitativ hochwertigen Arbeit, die sie bei der Verwaltung ihrer Fonds leistet. Dank dieser Vergleichskriterien, die auf einer internationalen Benchmark basieren, sich aus mehr als 1’500 Unternehmen zusammensetzt und ein Immobilienvermögen von USD 6’400 Milliarden verwaltet, ist es noch einfacher, Verbesserungsmöglichkeiten in der von Realstone SA umgesetzten ESG-Strategie auszumachen.


Nach diesem positiven Ergebnis, das auch die Einhaltung des Global Compact der Vereinten Nationen und seiner Ziele für eine nachhaltige Entwicklung im Jahr 2020 widerspiegelt, möchte das Team des Fondsmanagements alles in seiner Macht Stehende tun, um seine Position innerhalb des GRESB-Rating weiter zu verbessern. Diese starken Verpflichtungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sind Teil der Real-Impact-Philosophie von Realstone SA, die darauf abzielt, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln, indem alle Massnahmen in diesem Sinn getroffen werden.



Ergebnisse der Bewertung der ausserfinanziellen Performance der Fonds von Realstone SA

RDF Fonds

 Standing Investments: 71 Punkte / Development: 85 Punkte / Green Star: JA

RSP Fonds

 Standing Investments: 71 Punkte / Development: 82 Punkte / Green Star: JA

S61 Fonds

 Standing Investments: 73 Punkte / Development: 83 Punkte / Green Star: JA

NB:

- Die für den Benchmark 2021 verwendeten Daten stammen aus dem Jahr 2020.

- Standing Investments bezieht sich auf die ausserfinanzielle Performance der Verwaltung des bestehenden Immobilienvermögens.

- Development bezieht sich auf die ausserfinanzielle Performance der laufenden Immobilienentwicklung.

- Der Realstone Development Fund (RDF) und Realstone Swiss Property (RSP) wurden am 1.April 2021 zu einem einzigen Fonds zusammengeführt, der nun Realstone RSF heisst.



Ansprechpartner bei Realstone SA:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


18. Oktober 2021

Das Factsheet RIRS zum 3. Quartal 2021

Hier finden Sie das Factsheet zum dritten Quartal. 2021 der Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS)

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS :Factsheet Q3 2021

12. Oktober 2021

Die Factsheets RSF und S61 zum 3. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 3 Quartal für den Fonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61).

5. Oktober 2021

S61: 140 Wohnungen von hoher Qualität in Betrieb genommen und Wachstum des Nettoergebnisses

Die Performance von Solvalor 61 ist für das Geschäftsjahr 2020-2021 mit einer Anlagerendite von 5.03 % und einem Nettoertragswachstum von 11.18 % robust. Diese Ergebnisse sind das konsequente Resultat einer langfristigen und nachhaltigen Vermögensverwaltung sowie einer strengen Auswahl von Investitionen an erstklassigen Standorten in der Westschweiz.

• Gesamtes Fondsvermögen: CHF 1'233.50 Mio. (+ 8.45 % im Geschäftsjahr)

• Fremdfinanzierungsquote: 12.06 % (im Vorjahr: 16.93 %)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 208.00 pro Anteil (+ 2.29 %)

• Nettoergebnis: CHF 27.92 Mio. (+ 11.18 %)

• Dividende: CHF 5.30 pro Anteil (im Vorjahr: CHF 5.30)

• Anlagerendite: 5.03 % (im Vorjahr: 5.40 %)


Das Geschäftsjahr 2020-2021 von Solvalor 61 ist erneut sehr erfreulich, sowohl in Bezug auf die finanzielle Leistung als auch auf die Verfolgung der Strategie. Zum einen verdankt er dies der Qualität seines Immobilienportfolios, das hauptsächlich Wohnliegenschaften in Lausanne und Genf aber auch in anderen Orten der Genferseeregion umfasst, wo weiterhin eine rege Nachfrage nach Wohnungen an guter Lage herrscht. Zum anderen verdankt er es aber auch der auf einer langfristigen Planung der Investitionen basierenden Vermögensverwaltung, mit der eine kontinuierliche Wertsteigerung und eine nachhaltige Verbesserung der Qualität des Immobilienbestands angestrebt werden.


Im vergangenen Geschäftsjahr wurden 140 Wohnungen von hoher Qualität und mit erstklassiger Energieeffizienz übergeben. Dazu zählen die Neubauten am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon (VD), die Aufstockungen der Gebäude an der Rue Guye 1-7 in Genf und am Chemin du Liaudoz 46 in Pully (VD) und die Renovationsarbeiten an den Liegenschaften Avenue de Béthusy 26 und Avenue Ruchonnet 7-9 in Lausanne. Diese vollendeten Projekte tragen, zusammen mit dem begonnenen Bau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen an der Avenue Sainte-Luce 9 im Zentrum von Lausanne, zur Verjüngung des Immobilienbestands des Fonds bei, verbessern die Qualität der Standorte seiner Liegenschaften und verringern seinen CO2-Fussabdruck, wie es seine Strategie vorsieht.


Fondsvermögen


Der Verkehrswert der Liegenschaften des Solvalor 61 stieg im Geschäftsjahr 2020-2021 um 8.55 % von CHF 1'134.16 Millionen auf CHF 1’231.09 Millionen am 30. Juni 2021. Das Fondsvermögen wuchs um 8.45 % auf CHF 1'233.50 Millionen. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf die Investitionen in Entwicklungsprojekte sowie in die im Berichtsjahr gelieferten Objekte und die Wertsteigerung der Liegenschaften des Immobilienbestands zurückzuführen.


Im Mai 2021 wurde eine Kapitalerhöhung um CHF 115.64 Millionen durch Ausgabe von 562’701 neuen Anteilen durchgeführt. Damit wurden zum einen die vorstehend erwähnten Investitionen finanziert. Mit dem verbleibenden Betrag wurde zum anderen die Verschuldung des Fonds abgebaut, sodass die Fremdfinanzierungsquote von 16.93 % am 30. Juni 2020 auf 12.06 % am Ende des Berichtsjahres reduziert werden konnte.


Infolge der Zunahme des Fondsvermögens und der Verringerung der Schulden konnte das Nettofondsvermögen des Solvalor 61 im Berichtsjahr zum 30. Juni 2021 um 15.07 % auf CHF 1’053.35 Millionen gesteigert werden. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil wuchs von CHF 203.34 im Vorjahr auf CHF 208.00 bei Abschluss des Berichtsjahres. Daraus ergibt sich eine Anlagerendite von 5.03 %.


Ergebnis des Berichtsjahres


Der Solvalor 61 erzielte im Berichtsjahr eine Ertragssteigerung von 8.74 % bzw. CHF 4.77 Millionen auf insgesamt CHF 59.36 Millionen. Diese Zunahme stammt grösstenteils aus den höheren Mietzinseinnahmen infolge der Lieferung der Neubauten am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon sowie aus dem Erlös der Kapitalerhöhung vom Mai 2021.


Die Mietausfallrate stieg hingegen von 1.62 % auf 3.19 %. Dieser Anstieg ist auf die im Laufe des Berichtsjahres erfolgte Lieferung und beginnende Vermietung der 127 Wohnungen am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon und der durch Aufstockung der Gebäude an der Rue Guye 1-7 in Genf entstandenen 10 Wohnungen zurückzuführen. Sobald die beiden im Januar bzw. im Mai 2021 gelieferten Liegenschaften in Nyon vollständig vermietet sind, dürfte sich die Mietausfallrate wieder verringern.


Die Gesamtaufwendungen stiegen im Berichtszeitraum um 6.67 %. Dies erklärt sich durch den Anstieg des Gesamtvermögens des Fonds und durch die oben erwähnten Lieferungen. Im Laufe des Geschäftsjahres konnte durch die strenge Überwachung der ausserordentlichen Instandhaltung und die Optimierung der Betriebskosten der Liegenschaften (namentlich Versicherungen und Hauswartung) eine Reduzierung dieser Kosten erreicht werden.


Somit erzielte der Solvalor 61 im Berichtsjahr eine Steigerung seines Nettoergebnisses um 11.18 % auf CHF 27.92 Millionen. Das Ergebnis des Berichtsjahres ermöglicht die Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Dividende von CHF 5.30 pro Anteil, was einer Ausschüttungsquote von 96.14 % entspricht. Gestützt auf den Börsenkurs vom 30. Juni 2021 in Höhe von CHF 316.25 pro Anteil ergibt sich eine Ausschüttungsrendite von 1.68 % gegenüber 1.77 % im Vorjahr.


Ausblick


Die Perspektiven für den Solvalor 61 sind erfreulich. Mit der vollständigen Vermietung der Wohnungen am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon wird der Fonds seine Mietzinseinnahmen steigern. Diese werden 2023 mit der Lieferung der 40 neuen Wohnungen der Liegenschaft an der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne weiter wachsen.


Mit seinen verschiedenen kurz-, mittel- und langfristig geplanten Projekten zur Renovierung, Verdichtung und Steigerung der energetischen Leistung seiner Immobilien, untermauert der Solvalor 61 seine bei der Verwaltung seines Vermögens angewandte Philosophie, die auf eine kontinuierliche Wertsteigerung seines Immobilienbestands durch nachhaltige Qualitätsverbesserungen, Verjüngung und Senkung der Betriebskosten durch Renovation der Gebäudehüllen und Heizanlagen ausgerichtet ist.


Die Anlagestrategie konzentriert sich auf neue Wohnimmobilien an guten Lagen in den urbanen Zentren der Westschweiz, wo die demografische Entwicklung, laut Bundesamt für Statistik, bis mindestens 2050 unvermindert anhalten dürfte.


Die Finanzierung dieser Investitionen wird hauptsächlich durch die Aufnahme von Fremdkapital erfolgen, was hinsichtlich negativer bzw. langfristig niedriger Zinssätze interessant ist. Solvalor 61 verfolgt das Ziel, weiterhin zu den am wenigsten verschuldeten Fonds am Markt zu gehören.


Den Jahresbericht zum 30. Juni 2021 finden Sie unter diesem Link: Jahresbericht S61 zum 30.06.2021


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation, 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner für Anleger:

Julian Reymond, CEO Realstone SA, 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


23. September 2021

S61: Wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Termine für die Veröffentlichung des Jahresberichts des S61 Fonds und der Auszahlung der Dividende.

Veröffentlichung der Ergebnisse

Dienstag, 5. Oktober 2021

Ex-Dividende

Dienstag, 26. Oktober 2021

Dividendenzahlung

Freitag, 29. Oktober 2021

21. September 2021

Gemeinsam für eine schnellere Energiewende

Vier Partner aus der Westschweiz haben sich zusammengetan, um Wasserstoff in den Energiemix des Gebäudebestands zu integrieren. Dank einer flexiblen und dezentralen Versorgung könnte der vor Ort produzierte und gespeicherte grüne Wasserstoff die Palette der für die Energiewende benötigten erneuerbaren Energien vervollständigen.

Die Nomads-Stiftung gibt nun Aurora bekannt, ein Grossprojekt, an dem sie zusammen mit GreenGT SA, Romande Energie SA und Realstone Group arbeitet. Ziel dieser Partnerschaft: Entwicklung von Lösungen mit lokalem Wasserstoff für die Energieversorgung des Immobiliensektors. Für die Nomads-Stiftung geht es auch darum, in den Ausbildungskursen die neuen Fähigkeiten zu anti-zipieren, die im Baugewerbe in Zukunft benötigt werden.


Durch diese Kooperation mit dem Ziel der Verwendung eines Wasserstoffmoleküls, das die Effizienz der erneuerbaren Energien weiter steigern kann, wird es möglich sein, integrierte Lösungen wie die Wasserelektrolyse oder die Brennstoffzelle in bestehende Systeme wie die Photovoltaik und die Batteriespeicherung einzuführen. Mit diesen sich ergänzenden Verfahren lässt sich auch der Wärme- und Strombedarf decken. Das Projekt erstreckt sich über mehrere Jahre und sieht zunächst die Modellierung, dann die Installation des Systems in einer Reihe von Gebäuden und schliesslich die Vermarktung von Lösungen vor, die auf grünem Wasserstoff basieren. Die Phase der Umsetzung könnte dann im Hinblick auf Infrastruktur und Absatzgebiete von öffentlichen Einrichtungen unterstützt werden.


Aurora umfasst verschiedene innovative Aspekte der Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff. Gemeinsam wollen diese Partner die Zweckmässigkeit verschiedener technologischer Lösungen für die Bewältigung der Klimakrise und die Dekarbonisierung des Gebäudebestands untersuchen. Sie sind in einer Stiftung zusammengeschlossen, die die Entwicklung der mit der Energiewende befassten Berufe vorwegnimmt, und bieten zusätzliche Kompetenzen für den Erfolg eines solchen Projekts an: Ingenieurwesen, Energie und Immobilien. Gemeinsam wollen sie ein zukunftsweisendes Gebäude schaffen, das als Modell für die Integration von Wasserstoff in den Energiemix des Gebäudebestands dienen kann.

Die Partner von Aurora:


Die Nomads-Stiftung ist eine private, gemeinnützige Stiftung. Sie bietet ihren Partnern eine Plattform zur multidisziplinären Zusammenarbeit. Sie knüpft Kontakte und ermöglicht es ihren Mitgliedern, sich gemeinsame Projekte mit grosser Wirkung zu bereichsübergreifenden Themen (Mobilität, Energie-effizienz, grüne Arbeitsplätze etc.) auszudenken und zu entwickeln. Die Nomads-Stiftung bietet nicht nur konzertierte und konkrete Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen von heute und morgen, sondern stützt sich auch auf diese Projekte und ihre Mitglieder, um die Entwicklung der benötigten Kompetenzen bereichsübergreifend zu berücksichtigen. So trägt sie zusammen mit ihren Partnern dazu bei, die Ausbildung von morgen zu antizipieren.


GreenGT ist eine in der Schweiz und in Frankreich ansässige Aktiengesellschaft, die im Bereich der Wasserstofftechnik und -beratung tätig ist. Seit einem Jahrzehnt entwickelt das Unternehmen leistungsstarke Mobilitätslösungen und unterstützt Projektleiter bei der Einrichtung ihrer Wasser-stoff-Ökosysteme. Sie setzt ihr Fachwissen in drei Tätigkeitsbereichen ein: Motorsport, Mobilitäts-industrie, Infrastrukturen und Absatzgebiete.


Die Gruppe Romande Energie ist der führende Energieversorger in der Westschweiz und bietet eine Vielzahl nachhaltiger Lösungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Energieverteilung und

-produktion, Energieversorgung, Energieeffizienz und Elektromobilität. Durch ihre eigene Produktion aus 100 % erneuerbaren Energien, ihre innovativen Dienstleistungen und ihre Politik der sozialen Verantwortung der Unternehmen will die Gruppe gemeinsam mit ihren Kunden, Investoren und Mitarbeitern ein besseres Lebensumfeld schaffen. Romande Energie setzt sich auch dafür ein, qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Alltag anzubieten und eine zuverlässige Strom-versorgung zu gewährleisten, die den Erwartungen ihrer Kunden entspricht, um sie bei der Energie-wende und der Dekarbonisierung der Westschweiz zu unterstützen.


Als Spezialist für kollektive Immobilienanlagen verwaltet die Realstone Group in der Schweiz ein Vermögen von CHF 3,6 Milliarden und plant ihre Investitionen nach strengen Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzkriterien, sowohl bei der Entwicklung neuer Projekte als auch bei der Sanierung ihres Immobilienbestandes. Ihre Tochtergesellschaft Local Energy SA mit einem Expertenteam zur Energieoptimierung unterstützt sie dabei, fossile Brennstoffe aus ihren Gebäuden zu verbannen und erneuerbare, saubere und lokale Energie zum Tiefpreis anzubieten. Mit ihrer Real-Impact-Philosophie handelt die Realstone Group verantwortungsbewusst und nachhaltig, indem sie all ihren Massnahmen einen Sinn verleiht.


Kontakte:


Bernard Monnet, Kommunikation Nomads-Stiftung

+41 79 604 94 00 / bernard@nomadsfoundation.com


François Granet, Presse und Kommunikation Gruppe GreenGT

+ 33 625 911 277 / fgranet@greengt.fr


Michèle Cassani, Sprecherin der Gruppe Romande Energie

+41 21 802 95 67 / michele.cassani@romande-energie.ch


Mirko Martino, Kommunikationsbeauftragter Realstone Group

+41 58 262 00 00 / mirko.martino@realstoneholding.ch


15. September 2021

S61: Übergabe von 127 neuen Wohnungen in Nyon

Das Projekt Clos Falconnier wurde in zwei Etappen im Januar und Juni übergeben. Diese qualitativ hochwertigen Gebäude, die hohen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen, tragen zur Verjüngung des Portfolios von Solvalor 61 bei und werden zusätzliche Mieteinnahmen von CHF 4.2 Millionen generieren.

Im höhergelegenen Teil der Stadt Nyon (VD), in einer privilegierten Umgebung mit Blick auf die Alpen und den Jura, befindet sich das Projekt Clos Falconnier. Zwei Liegenschaften, die am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 gelegen sind. Sie bieten insgesamt 127 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern und einer Wohnfläche von 9'917 m² sowie 1'610 m² für Verwaltungs- und Geschäftsräume, einschliesslich einer Kinderkrippe. Diese beiden Minergie-Standard erfüllende Immobilien befinden sich im Herzen eines schnell wachsenden Quartiers, das von der unmittelbaren Nähe zum SBB-Bahnhof, zu Schulen, Geschäften, Sportanlagen und öffentlichen Verkehrsmitteln profitiert.


Die vorgefertigte Betonfassade, die Dreifachverglasung der Fenster und die Zweistromlüftung garantieren eine perfekte Wärmedämmung der Gebäude, um den Mietern mehr Komfort zu bieten und die CO₂-Emissionen und den Wärmeverbrauchsindex zu senken. Auf dem Dach sorgt eine Solaranlage für die Produktion von Warmwasser, während Photovoltaik-Module zur Erzeugung von sauberem Strom beitragen, der den Mietern direkt zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus werden Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert. Die Aussenanlagen werden derzeit fertiggestellt.


Die Wohnungen wurden im Jahr 2021 in zwei Etappen geliefert, im Januar und im Juni, und werden wie erwartet vermietet. So sind beispielsweise von den 66 Wohnungen im Chemin Falconnier 33-39, die im Januar übergeben wurden, 57, d.h. 86 %, vermietet. Von den 61 Wohnungen in der Allée de la Petite Prairie 16-18, die im Juni übergeben wurden, haben 38 bereits einen Mieter gefunden, d.h. 62 %. Insgesamt wurden 95 von 127 Wohnungen vermietet (75 %). Von den 1’610 m² Gewerbefläche sind bereits 490 m² vermietet, d.h. 30 %. Letztlich soll das gesamte Projekt Clos Falconnier für Solvalor 61 zusätzliche jährliche Mieteinnahmen von CHF 4.2 Millionen generieren.


Diese Immobilien entsprechen optimal der Anlagestrategie des Fonds, der sich auf hochwertige Wohnimmobilien in guten Lagen in den urbanen Zentren der Westschweiz, vor allem in der Region um den Genfersee, konzentriert. Sie werden dazu beitragen, das wirtschaftliche Alter des Immobilienportfolios von Solvalor 61 zu verjüngen und seine Gesamtenergieeffizienz zu verbessern.


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / 058 262 00 00 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


8. Juli 2021

Factsheets zum 2. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 2 Quartal für den Fonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61).

Realstone - RSF : Factsheet Q2 2021

Solvalor 61 - S61 : Factsheet Q2 2021

1. Juli 2021

762 Tonnen weniger CO₂ und 136 Wohnungen, die vom Programm «SIG-éco21» profitieren konnten: konkrete Ergebnisse im Jahr 2020

Mit dem Beitritt zum Global Compact der Vereinten Nationen im März 2020 hat Realstone SA Massnahmen im Bereich der Umwelt- und Sozialverantwortung sowie der Governance umgesetzt. Nach einem Jahr wurden die ersten Ergebnisse zusammengetragen und in einem gerade erschienenen Nachhaltigkeitsbericht analysiert. Unsere Gesellschaft ist damit eines der ersten Schweizer Unternehmen, die in der Verwaltung von Immobilienfonds tätig sind, das sich zu einem solchen Ansatz nach einer klaren Strategie mit definierten und messbaren Zielen bekennt.

Im Bewusstsein der Umweltauswirkungen und des sozialen Bedeutung des Immobiliensektors hat sich Realstone SA seit seiner Gründung durch seine Beteiligung an innovativen Projekten zugunsten von Energieeinsparungen und der Reduzierung von CO₂-Emissionen ausgezeichnet. Gleichzeitig legt unser Unternehmen seit jeher besonderen Wert auf das «gute Zusammenleben» seiner Mieter, insbesondere durch soziale Vielfalt, generationenübergreifenden Dialog und sanfte Mobilität. Diese Philosophie hat jetzt einen Namen: Real Impact. Für Esteban Garcia, den Gründer von Realstone, bedeutet «Real Impact, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder unserer Handlungen einen Sinn zu geben.»


Mit dem Beitritt zum UN Global Compact im Jahr 2020 hat sich Realstone verpflichtet, jährlich einen Bericht zu veröffentlichen, in dem über die umgesetzten Umwelt-, Sozial- und Governance-Massnahmen, die ESG-Kriterien, Rechenschaft abgelegt wird. Von den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) hat unser Unternehmen 9 identifiziert, auf die es durch seine Aktivitäten einen realen Einfluss nehmen kann, so dass wir zügig die entsprechenden Aktionen definieren können.


Realstone verfolgt und kontrolliert seit mehreren Jahren die Energiebilanz aller seiner Immobilienbestände. Diese Analyse ermöglicht es uns, Gebäude mit einem hohen Verbesserungspotenzial zu identifizieren, um langfristige Investitionen zur Korrektur ihrer Energieeffizienz zu planen. Im Jahr 2020 haben wir damit den CO₂-Fussabdruck unserer Gebäude um 762 Tonnen reduziert (- 5.1 % im Vergleich zu 2019). Unser Ziel ist es, im Jahr 2031 einen durchschnittlichen CO₂-Ausstoss von 20 kg/m² für das gesamte Immobilienportfolio zu erreichen, verglichen mit den aktuellen 25.4 kg/m².


Wie die im vergangenen Jahr auf dem Dach und der Fassade bei der Aufstockung eines Gebäudes in Lausanne installierte Photovoltaik-Anlage, ist die Gewinnung von Solarenergie ein zentrales Thema für Realstone. Diesbezüglich werden mehrere Projekte für die Umsetzung in den Jahren 2021-2022 analysiert.


Eine weitere konkrete Geste: Dank der Zusammenarbeit mit den Genfer Industriediensten (SIG) konnten 136 Wohnungen vom Programm «SIG-éco21» profitieren und erhielten LED-Glühbirnen sowie Durchflussreduzierer, die Strom- und Wassereinsparungen ermöglichen. Die gleiche Aktion wird mit den Lausanner Industriediensten (SiL) und ihrem Energieeffizienzprogramm «Equiwatt» durchgeführt, mit dem Ziel, in den nächsten zwei Jahren 1900 Wohnungen auszurüsten.


Derzeit wird eine Umfrage unter allen Mietern durchgeführt, um deren Bedürfnisse und Erwartungen besser zu verstehen. Die Ergebnisse werden dann genutzt, um Massnahmen zur Verbesserung ihres Wohlbefindens umzusetzen.


Parallel zu diesen Massnahmen hat Realstone neue Führungsprinzipien und -mechanismen eingeführt, die in einem integrierten Nachhaltigkeitsansatz zum Ausdruck kommen. Das bedeutet, dass Nachhaltigkeit ein direkt integrierter Parameter in all unseren Aktivitäten ist, der ein Gleichgewicht zwischen finanziellen, sozialen und ökologischen Indikatoren für eine nachhaltigere Leistung für alle Stakeholder ermöglicht. Realstone’s Engagement für eine kontinuierliche Verbesserung spiegelt sich auch in den Bemühungen um die GRESB-Zertifizierung (Global Real Estate Sustainability Benchmark) zu erhalten.


Die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten, erfordert einen proaktiven und nachhaltigen Ansatz. Veränderung ist nur dann möglich, wenn wir unsere Talente, unser Wissen und unsere Erfahrung bündeln. Das ist der Grund, warum Realstone einen echten Einfluss ausüben möchte: Real Impact.


Der 2020 Nachhaltigkeitsbericht ist unter folgendem Link verfügbar: REAL IMPACT 2020


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation

052 202 63 30

katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner für Investoren:

Julian Reymond, CEO Realstone SA

058 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


24. Juni 2021

Ein gemeinsam genutzter städtischer Gemüsegarten, um sein eigenes Gemüse anzubauen und seine Nachbarn zu treffen: eine konkrete und nachhaltige Geste

Der Immobilienfonds Realstone hat eine Initiative für "gutes Zusammenleben" gefördert, indem er die Bewohner eines Gebäudes in der Lausanner Innenstadt von der Entwurfsphase bis zur Fertigstellung des Projekts einbezogen hat. Als erstes Glied einer umfassenderen Vision eines Öko-Bezirks zielt diese Aktion darauf ab, verantwortungsvollere und nachhaltigere Alternativen anzubieten.

Eine Interessenbefragung, um besser auf die Erwartungen der Mieter eingehen zu können: Diesen Ansatz verfolgt die Realstone SA mit den Bewohnern der Avenue de Sévelin 13 A-E in Lausanne. Die Ergebnisse dieser Umfrage, die von Enoki, einem auf die Nachhaltigkeit von Städten spezialisierten Start-up, durchgeführt wurde, identifizierten mehrere einfache und konkrete Maßnahmen, die das "gute Zusammenleben", ein wichtiges Element der nachhaltigen Entwicklung, fördern.


Das erste dieser Projekte, das am Samstag, den 5. und Mittwoch, den 9. Juni durchgeführt wurde, brachte 20 Freiwillige um ein gemeinsames Gemüsegartenprojekt zusammen. Vom Bau der Holzcontainer über die Bepflanzung mit Obst und Gemüse bis hin zur Lieferung der Erde waren die Bewohner direkt in den Prozess der Einrichtung des gemeinsamen Gemüsegartens eingebunden, der von Graines de Ville betreut wurde, einem Unternehmen, das sich für die Förderung, Sensibilisierung und Unterstützung von Natur- und Landwirtschaftsprojekten in der Stadt einsetzt.


Wenn urbane Gemüsegärten keine Neuheit sind, so hat diese Aktion die Besonderheit, dass sie direkt vom Eigentümer des Gebäudes, dem Realstone Fonds, initiiert wurde. In den kommenden Monaten plant der Fonds weitere Projekte, die Sébeillon zu einem noch umweltfreundlicheren Viertel machen sollen, wie z. B. die Einrichtung eines kommunalen Komposts, eines Wochenmarkts und einer Selbstbedienungs-Fahrradpumpe. Darüber hinaus wird ein Nachbarschaftsverein gegründet, um noch mehr positive Interaktionen zwischen den Bewohnern zu schaffen und diese gute Dynamik aufrecht zu erhalten.


Dieser Ansatz, der nachhaltigere soziale Bindungen zwischen den Mietern ermöglicht, wird auch für andere Gebäude untersucht, die zu von Realstone SA verwalteten Fonds gehören. Eine Interessenabfrage wurde an alle Mieter verschickt.


"Die beteiligten Personen sind sehr motiviert. Sie wollen sich gegenseitig besser kennenlernen und Verbindungen zwischen Nachbarn aufbauen. Die Aktion, Dinge gemeinsam zu tun, wird sehr geschätzt und ermöglicht eine Verbesserung des lokalen Lebens rund um die gemeinsame Nutzung. "

Sonia Vieira, Direktorin von Graines de Ville


"In großen Gebäuden wie im Sébeillon-Viertel ist es nicht einfach, Verbindungen zwischen Nachbarn zu schaffen, ohne eine Initiative, die die ersten Samen pflanzt. Gerade dieses Gemüsegartenprojekt ermöglicht es, Menschen mit gleichen Interessen zusammenzubringen und einen Austausch über ein Thema zu schaffen, das sie verbindet."

Jérémie, 33 Jahre alt, Mieter


"Realstone hat sich die Mittel gegeben, ein Konzept zu verwirklichen, das die Nachhaltigkeit fördert. Wir sind zuversichtlich, dass die Resonanz positiv sein wird, um diese Initiative in unseren anderen Stadtteilen zu duplizieren."

Ludovic Weiss, Leiter der Vermögensverwaltung Realstone SA


"Dieser Gemüsegarten weckt Freude auf die Sommersaison sowie Vertrauen in die anderen Bewohner der Nachbarschaft, in die Verwaltung und in den Eigentümer, der zeigt, dass er das Wohl der Nutzer und nicht nur die wirtschaftliche Rentabilität im Auge hat. Dieses Projekt sorgt für gute Energie und sozialen Zusammenhalt, wenn die Mieter ein gemeinsames Ziel haben."

Erika, 35 Jahre alt, Mieterin


"Es ist ein tolles Projekt, um sich zu treffen und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Auf der Baustelle habe ich einen guten Freund gefunden, wir haben viel geschraubt und mit nasser Erde Mr. und Mrs. Potato gemacht."

Nadia, 11 Jahre alt, angehende Gärtnerin


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20. Mai 2021

Vereinigung von RSP und RDF: Ausschüttung und Umtauschverhältnis

Realstone SA vereinigt die beiden Immobilienfonds Realstone Swiss Property (übernehmender Fonds) und Realstone Development Fund (übernommener Fonds) zum 31. Mai 2021, rückwirkend zum 1. April 2021. Diese Transaktion ermöglicht es dem neuen Fonds, mit dem Namen Realstone, sich als einer der wichtigsten Akteur im Bereich der Wohn- und nachhaltigen Immobilienfonds zu positionieren.

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20. Mai 2021

RSP: Stabile Dividende und Wachstum des gesamten Fondsvermögens

Realstone Swiss Property hat das Geschäftsjahr zum 31. März 2021 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen bestätigt seine erfolgreiche Strategie der Wertschöpfung durch Renovierung und Verdichtung sowie durch den Verkauf von optimierten Immobilien, die wiederkehrende Kapitalgewinne generieren.

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18. Mai 2021

RDF: wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Termine für die Veröffentlichung des Jahresberichts des RDF Fonds und die Auszahlung der Dividende.

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18. Mai 2021

RSP: wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Termine für die Veröffentlichung des Jahresberichts des RSP Fonds und die Auszahlung der Dividende.

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5. Mai 2021

Realstone Group setzt auf den Hyundai NEXO, und auf grünen Wasserstoff!

Der Schweizer Immobilienspezialist REALSTONE GROUP mit Sitz in Lausanne setzt auf die Wasserstoff-Elektromobilität. Das Unternehmen positioniert sich mit den ersten Hyundai NEXO in der Westschweiz als Pionier für die Nachhaltigkeit auf der Strasse.

- Möglich macht es die neu eröffnete Wasserstoff-Tankstelle in Crissier (bei Lausanne) - ein von heute sieben H2-Tankstellen in der Schweiz.

- Die Mobilität mit Null Emissionen passt perfekt zur Realstone Group, die sowohl mit den Immobilienfonds wie auch im Immobiliengeschäft auf Nachhaltigkeit setzt.

- Esteban Garcia, Präsident der Realstone Group, sieht direkte Parallelen zwischen der Mobilität und dem Immobiliensektor, indem der grüne Wasserstoff in Zukunft in beiden Bereichen eine massgebliche Rolle spielen dürfte.


Esteban Garcia, Präsident der Realstone Group, bringt es auf den Punkt: „Manchmal muss man den Wandel provozieren und nicht darauf warten, bis er uns provoziert. Aus diesem Grund haben wir uns für den Hyundai NEXO entschieden!“.


Hinter diesem Entscheid steht ein Vorreiter im Immobiliengeschäft, von der Schweizer Fondsleitung für Immobilienfonds bis zu den Unternehmen, die mit Immobilien handeln und die gesamte Palette an Dienstleistungen anbieten. Die 2004 gegründete Realstone Group mit Sitz in Lausanne und weiteren Büros in Genf und Zürich, setzt mit dem Einsatz der ersten Hyundai NEXO in der Westschweiz ein klares Zeichen.


Garcia: „Der Kauf dieser beiden ersten NEXO ist Teil einer globaleren und nachhaltigeren Strategie von Realstone. Die Wasserstoff-Elektromobilität muss hier und jetzt auf der Strasse umgesetzt werden. Dasselbe gilt auch für alle unsere Immobilien, insbesondere im Bereich der Energiespeicherung. Denn man darf nicht vergessen, dass der Immobiliensektor auf unserem Planeten den grössten Anteil an Schadstoffen produziert. Mit dem Einsatz unserer Hyundai NEXO wollen wir vorangehen und den grünen Wasserstoff als sauberen, 100% nachhaltigen Energiespeicher bekannter und populärer machen - in der Mobilität genauso wie bei den Immobilien.


Möglich wird der Einsatz in der Westschweiz durch die kürzlich eröffnete Wasserstoff-Tankstelle in Crissier (bei Lausanne). Sie ist Teil eines Wasserstoff-Tankstellennetzes, das in der Schweiz bereits sieben Standorte abdeckt.

Das Fahren mit einem Wasserstoff-Elektrofahrzeug überzeugt die Realstone aber auch unabhängig vom ökologischen Aspekt. Garcia: „Der NEXO fährt sich ruhig und komfortabel, aber mit erstaunlicher Beschleunigung. Eindrücklich ist die Nutzung im Alltag. Wir tanken in wenigen Minuten, haben eine Reichweite von 600 Kilometer und mehr, mit allen Vorteilen des elektrischen Antriebs. Zudem ist er natürlich praktisch, weil er den Platz eines kompakten SUVs bietet. Aber da ist noch etwas mehr. Hinter dem Lenkrad des NEXO fühlt man sich als Pionier. Und das macht uns stolz.


Das Wasserstoff-Tankstellennetz in der Schweiz wächst rasant

Was Realstone nebst den Qualitäten des Fahrzeugs zum Erwerb ihrer NEXO’s bewog, ist die Wasserstoff-Tankstelle in Crissier, nahe bei ihrem Hauptsitz in Lausanne. Sie ist Teil eines weltweit einzigartigen grünen Wasserstoff-Ökosystems, wie es zurzeit in der Schweiz entsteht. Dabei wird der gesamte nachhaltige Kreislauf synchron hochgefahren - von der nachhaltigen Produktion über die Tankstellen bis zum Einsatz auf der Strasse. Wie erfolgreich das privatwirtschaftlich organisierte Projekt unterwegs ist, zeigt die Eröffnung von sechs neuen öffentlichen H2-Tankstellen in nur zehn Monaten.

Damit deckt das Netz bereits die Achse Bodensee – Genfersee ab: von St. Gallen, Rümlang (ZH), Hunzenschwil (AG), Zofingen (AG), Rothenburg (LU) und Geuensee (LU) bis nach Crissier (bei Lausanne). Eine weitere H2-Tankstelle in Bern-Bethlehem dürfte noch im Frühling 2021 den Betrieb aufnehmen. All diesen Tankstellen gemeinsam ist die Verfügbarkeit von lokal produziertem, grünem Wasserstoff (H2 ZERO), der zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Sämtliche H2-Tankstellen bieten den grünen Wasserstoff für Nutzfahrzeuge (350 bar) und Personenwagen (700 bar) an.


Der Hyundai NEXO - ein Vorreiter der Wasserstoffmobilität

Ebenso real ist der Hyundai NEXO. Mit dem Kompakt-SUV bietet Hyundai die neuste Generation eines serienmässigen Wasserstoff-Elektrofahrzeugs an.


Der 100 % elektrisch angetriebene Hyundai NEXO bezieht seine Energie aus Wasserstoff, der im Fahrzeug selbst via Brennstoffzelle in reines Wasser (H2O) und Sauerstoff (O2) umgewandelt wird. Die dabei frei werdende elektrische Energie treibt den Elektromotor an und speist zusätzlich die Puffer-Batterie. Obwohl 100 % elektrisch, lässt sich der Hyundai NEXO in 5 Minuten tanken, bei einer Reichweite von 666 km (WLTP). Und aus dem Auspuff kommt reinster Wasserdampf (H2O). In der Schweiz ist der umfangreich ausgestattete Hyundai NEXO ab CHF 89'900.- erhältlich.


30. April 2021

29. April 2021

RDF: stabile Dividende und Wachstum des Immobilienportfolios mit dem Bau von nachhaltigen Wohnprojekten

Die nachhaltige Anlagestrategie des Realstone Development Fund trägt weiterhin Früchte, so dass er das Geschäftsjahr 2020 mit einem hervorragenden finanziellen Ergebnis abschliessen konnte. Die Anlagerendite erreichte im Berichtszeitraum 4.68 % und das Gesamtvermögen des Fonds stieg um 7.82 % auf CHF 1'043.19 Millionen. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind erfreulich dank der schrittweisen Umsetzung der verschiedenen in Entwicklung befindlichen Projekte, die insbesondere durch die Umschichtung des Kapitals aus dem Verkauf von Gewerbeimmobilien finanziert werden.

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26. April 2021

'5 Minuten mit'-Interview - Julian Reymond

Im Interview mit Immoday spricht der CEO von Realstone SA über seine Karriere und die Entwicklung und Herausforderungen der Immobilienbranche.

Interview geführt von Olivier Toublan für Immoday.


Julian Reymond, erzählen Sie uns etwas über sich selbst.

Nach meinem Studium an der HEC Lausanne habe ich acht Jahre bei PricewaterhouseCoopers gearbeitet, vor allem in der Bankenprüfung. 2013 stiess ich als Leiter der Finanzabteilung zur Realstone SA. Danach übernahm ich die Leitung der Solvalor fund management SA. Seit Dezember 2020 bin ich CEO der neuen Realstone, die aus der Fusion zwischen der Realstone SA und der Solvalor fund management SA hervorging.


Was für ein Manager sind Sie?

Ich bin ein Manager, der sich ganz gut auf seine Mitarbeitenden einstellen kann. Im Allgemeinen vertraue ich meinen Mitarbeitenden. Ich setze ihnen Ziele und sie können dann ihre Arbeit so organisieren, wie sie möchten, um Ergebnisse zu erzielen. Allerdings achte ich sehr darauf, dass die Fristen eingehalten werden.


Und wie sieht Ihr Privatleben aus?

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Um den Kopf frei zu bekommen, laufe ich gerne – kurz, aber intensiv. So kann ich mich körperlich auspowern und an etwas anderes denken als an Immobilien. Jedes Jahr nehme ich am Wettlauf 10 kilomètres de Lausanne teil. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, demnächst die 20 kilomètres de Lausanne, also die zwanzig Kilometer, zu laufen oder, besser gesagt, wieder zu laufen, denn ich bin sie bereits vor rund zehn Jahren vor meinen Knieproblemen gelaufen. Sie sehen, auch beim Laufen setze ich mir Ziele, die ich zu erreichen versuche.


Wie lässt sich Beruf und Privatleben vereinbaren?

Schwierig! Loslassen und entspannen kann ich vor allem am Wochenende, falls nichts Dringendes ansteht. Die Woche ist der Arbeit gewidmet, bisweilen gar bis spät am Abend.


Weshalb Immobilien?

Ich dachte, Immobilien seien langweilig, eben «immobil», wie ihr Name schon sagt. Doch ich habe einen hyperdynamischen und spannenden Arbeitsbereich entdeckt. Dort kann ich meinen Beitrag zur Wertschöpfung leisten. Und die Arbeit macht mir noch immer gleich viel Spass wie am ersten Tag.


Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen.

Die Realstone SA, die rund dreissig Mitarbeitende beschäftigt, ist einer der bedeutendsten Akteure im Bereich der indirekten Immobilien, gleich nach den zwei Grossbanken UBS und Credit Suisse. Die Gruppe verwaltet über drei Fonds ungefähr 200 Liegenschaften im Wert von rund 3,3 Milliarden Franken (die Auflegung eines vierten Immobilienfonds, des Léman Fund, ist geplant).


Wie schätzen Sie den Markt für indirekte Immobilienanlagen in der Schweiz ein?

Für den Immobiliensektor ist das globale Umfeld atypisch: Die Zinsen bleiben dauerhaft negativ und die Staaten kündigen umfangreiche Investitionen an, um die Wirtschaft zu retten. Dies dürfte die Wohnimmobilien stützen. Für die Anleger ist dies eine gute Nachricht, aber für uns ist es etwas komplizierter, weil es schwierig ist, neue, preiswerte Objekte zu erwerben, auch wenn man immer Gelegenheiten findet.


Wie wird sich der Sektor Ihrer Meinung nach längerfristig entwickeln?

Kurz gesagt: Ich glaube Wohnimmobilien in urbanen Zentren haben Zukunft, denn dort wird es meiner Meinung nach künftig die grösste Nachfrage geben. Die stabilste Rendite wird man vor allem im Wohnimmobilienbereich erzielen. Für die Büros hätte die Coronakrise beunruhigend sein können. Doch die Menschen werden immer soziale Kontakte brauchen. Die Unternehmen werden ihre Räumlichkeiten anderweitig nutzen. Sie werden Aufenthaltsräume für ihre Mitarbeitenden schaffen, ein bisschen so wie Google. Letztlich werden diese Unternehmen praktisch dieselben Räumlichkeiten benötigen wie heute. Es wird also immer noch eine Nachfrage nach Büroflächen geben. Das problematischste Segment sind sicherlich die Retail-Immobilien. Ich glaube nicht, dass die Geschäfte verschwinden werden, allerdings dürften die Verkaufsflächen in den Stadtzentren kleiner werden. Der Bau von Lager- und Produktionsstandorten ausserhalb der Zentren durch riesige Online-Handelsunternehmen hingegen eröffnet den Immobilienanlegern Chancen.


Und was wird die grösste Herausforderung für den Sektor sein?

Unsere derzeitige Strategie besteht darin, in die nachhaltige Entwicklung zu investieren und bei all unseren Gebäuden die Energiewende zu vollziehen. Die Schweiz hat sich mit dem Pariser Klimaübereinkommen verpflichtet, ihren Energieverbrauch drastisch zu senken. Man kann entweder bis zur letzten Minute zuwarten oder den Wechsel schon jetzt in Angriff nehmen. Wir haben uns für letztere Strategie entschieden. Das ist für uns als Unternehmen wichtig. Für uns und für unsere Kinder als Gesellschaft.


DISCLAIMER Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.

15. April 2021

FINMA genehmigt die Vereinigung der Immobilienfonds RSP und RDF

Die Vereinigung der Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund hat grünes Licht von der Eidgenössische Finanzmarktaufsicht bekommen. Der neu Realstone genannte Fonds kann somit eine führende Position im Bereich der Wohnimmobilienanlagen auf dem Schweizer Markt einnehmen.


• Der Fonds Realstone Swiss Property übernimmt den Realstone Development Fund per 31. Mai 2021

• Vereinigung beider Fonds erfolgt basierend auf dem Nettoinventarwert (NAV) per 31. März 2021

• Anlegerinformationen über Umtauschverhältnis und NAV: Ende Mai, vor der Vereinigung

• Der neue Fonds Realstone hat folgende Vorteile:

          - Bessere Risikostreuung nach Typ, Region und Nutzung der Immobilien

          - Optimierte Verwaltungskosten

          - Zunahme der Liquidität dank grösserem Volumen der börsengehandelten Anteile


Realstone SA meldet, dass die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) die Vereinigung von Realstone Development Fund (RDF) und Realstone Swiss Property (RSP) genehmigt hat. Der übernommene Fonds Realstone Development Fund wird mit dem übernehmenden Fonds Realstone Swiss Property nach Auflösung ohne Liquidation vereinigt. Die Vereinigung erfolgt per 31. Mai 2021, rückwirkend auf den 1. April 2021, ausgehend vom Nettoinventarwert (NAV) der Anteile beider Fonds per 31. März 2021. Die Vorabinformation über Umtauschverhältnis und NAVs werden den Anlegern Ende Mai mitgeteilt, somit einige Tage vor der operativen Vereinigung beider Fonds.


Die FINMA hat auch den Fondsvertrag des neuen Fonds Realstone genehmigt. Dieser bleibt bis auf vereinigungsbedingte Anpassungen unverändert. Er entspricht den Fondsverträgen, die bisher für beide Fonds galten.


Diese Vereinigung erbringt für den neuen Fonds Realstone eine grössere Risikostreuung nach Typ, geographischer Verteilung und Nutzung der Immobilien, sowie optimierte Verwaltungskosten und eine Zunahme der Liquidität durch ein grösseres Volumen der börsengehandelten Anteile.


Durch diese Vereinigung kann sich der Fonds Realstone als wichtiger Akteur auf dem Schweizer Immobilienmarkt positionieren. Zahlreiche Neubauprojekte und die Zusammenlegung beider Immobilienvermögen stärken den Anteil im Wohnimmobiliensektor des neuen Fonds. Diese Strategie bietet ausgezeichnete Aussichten für die Entwicklung des Mietertrags.


Für die positive Aussicht des Fonds und seines Immobilienbestands spricht ebenfalls seine bessere energetische Effizienz, wodurch seine Umweltbelastung und damit die verbundenen Kosten reduziert werden. Die CO2-Emissionen und die Wärmeverbrauchsindexe der neuerstellten Wohnliegenschaften des Realstone Development Funds gehören zu den niedrigsten in der Schweiz. Der Immobilienbestand des neuen Realstone Fonds ist somit vergleichsweise solide aufgestellt.



Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation

052 202 63 30

katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


13. April 2021

Factsheets zum 1. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 1. Quartal für den Fonds Realstone Development Fund, Realstone Swiss Property und Solvalor61.

Realstone Development Fund - RDF: Factsheet Q1 2021

Realstone Swiss Property - RSP: Factsheet Q1 2021

Solvalor 61 - S61: Factsheet Q1 2021

6. April 2021

RSP: zwei Akquisitionen und eine Veräusserung zur Verbesserung der Qualität des Immobilienbestands des Fonds

Realstone SA hat im Auftrag des Fonds Realstone Swiss Property drei Transaktionen abgeschlossen die ihre Wertschöpfungsstrategie perfekt illustrieren. Der Erlös aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Wildegg (AG) wurde in den Ankauf von zwei Immobilien in Luzern und Basel reinvestiert. Diese verstärken den Wohnanteil des Fonds und verbessern die Anlagerendite.

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23. März 2021

11. März 2021

RDF: 77 neue nachhaltige Wohnungen wurden in Horgen-Oberdorf (ZH) mit Blick auf den See und die Berge fertiggestellt

Die ersten Mieter des vom Realstone Development Fund erbauten Viertels sind vor wenigen Tagen eingezogen. Alle Wohnungen des Baufeldes A «Park» sind vermietet. Die Arbeiten werden in den folgenden Abschnitten mit über 400 Wohnungen und 12.000 m2 Gewerbe- und Büroflächen fortgesetzt.

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11. Februar 2021

"Die Zukunft sind Wohnimmobilien in der Stadt"

In einem Interview mit Immoday analysiert Julian Reymond, CEO von Realstone SA, die Situation in den verschiedenen Immobiliensegmenten.

Interview geführt von Olivier Toublan für Immoday.


Die Immobilienpreise sind trotz Coronakrise stabil geblieben. Es lohnt sich jedoch genau hinzuschauen, denn es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen Segmenten. Eine Situationsanalyse mit Julian Reymond, dem neuen CEO der Realstone SA.


Julian Raymond, finden Sie angesichts der hohen Preise in der Schweiz noch interessante Kaufgelegenheiten für Ihre Fonds?

Für den Immobiliensektor ist das globale Umfeld atypisch: Die Zinsen bleiben dauerhaft negativ und die Staaten kündigen umfangreiche Investitionen an, um die Wirtschaft zu retten. Dies dürfte die Wohnimmobilien stützen. Für die Anleger ist dies eine gute Nachricht, aber für uns ist es etwas komplizierter, weil es schwierig ist, neue, preiswerte Objekte zu erwerben, auch wenn man immer Gelegenheiten findet.


Und was tun Sie?

Wir versuchen, unseren bestehenden Immobilienpark zu verbessern. Unsere derzeitige Strategie besteht darin, in die nachhaltige Entwicklung zu investieren und bei all unseren Gebäuden die Energiewende zu vollziehen. Die Schweiz hat sich mit dem Pariser Klimaübereinkommen verpflichtet, ihren Energieverbrauch drastisch zu senken. Man kann entweder bis zur letzten Minute zuwarten oder den Wechsel schon jetzt in Angriff zu nehmen. Wir haben uns für letztere Strategie entschieden. Das ist für uns als Unternehmen wichtig. Für uns und für unsere Kinder als Gesellschaft.


Wie viel investieren Sie in diese energetischen Sanierungen?

Genaue Zahlen kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht nennen, aber sie werden beträchtlich sein. Unser Realstone Development Fund weist meines Wissens derzeit mit 18,7 kg CO2/m2 und einem spezifischen Heizenergieverbrauch von 250 MJ/m2 die beste Energieeffizienz unter den Schweizer Fonds auf. Letztlich sind alle Gewinner, denn dadurch wird unser CO2-Abdruck verringert, der Komfort unserer Mieter verbessert und der Wert unserer Liegenschaften erhöht.


Gefällt den Anlegern diese Anlagestrategie?

Für unsere Anleger ist selbstverständlich die Performance wichtig, da sie aber häufig langfristig investieren, schätzen sie auch die Qualität des Immobilienparks. Sie wissen, dass mit unseren Investitionen in die Energieeffizienz grossen Ausgaben in der Zukunft vorgegriffen wird und der Betriebsaufwand sofort gesenkt werden kann. Zudem verkaufen wir bisweilen Liegenschaften, die der Strategie des Fonds nicht mehr entsprechen.


Wie wird sich der Immobiliensektor Ihrer Meinung nach längerfristig entwickeln?

Derzeit steigen die Preise immer noch, doch sie werden eines Tages stagnieren. Aber wann? Deshalb konzentrieren wir uns auf Wohnimmobilien in urbanen Zentren, denn dort wird es meiner Meinung nach künftig die grösste Nachfrage geben. Die stabilste Rendite wird man vor allem im Wohnimmobilienbereich erzielen.


Und wie steht es mit den Geschäftsimmobilien?

Die Coronakrise hat gezeigt, dass in zahlreichen Tätigkeitsbereichen Homeoffice rasch umgesetzt werden konnte. Das hätte beunruhigend sein können. Doch je länger wir im Homeoffice arbeiten, desto deutlicher zeigt sich, dass wir Menschen immer soziale Kontakte brauchen werden. Die Unternehmen werden ihre Räumlichkeiten anderweitig nutzen. Sie werden Aufenthaltsräume für ihre Mitarbeitenden schaffen, ein bisschen so wie Google. Letztlich werden diese Unternehmen praktisch dieselben Räumlichkeiten benötigen wie heute. Er wird also immer noch eine Nachfrage nach Büroflächen geben.


Und die Retail-Immobilien?

Da sieht die Zukunft etwas düsterer aus. Ich glaube nicht, dass die Geschäfte verschwinden werden, allerdings werden in den Innenstädten die Verkaufsflächen kleiner werden. Der Bau von Lager- und Produktionsstandorten ausserhalb der Zentren durch riesige Online-Handelsunternehmen hingegen eröffnet den Immobilienanlegern Chancen.


Wenn man die menschenleeren Stadtzentren einiger französischer Städte sieht, sieht es ganz danach aus, als würde dieses Immobiliensegment in einer schweren Krise stecken. Sind Sie da nicht zu optimistisch?

In unseren Nachbarländern ist die Situation eine andere. Die Schweizer Wirtschaft ist dynamischer, sodass zahlreiche Geschäfte wahrscheinlich überleben werden, wenn sie sich neu erfinden.



DISCLAIMER Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.

21. Januar 2021

Factsheets zum 4. Quartal 2020

Hier finden Sie die Factsheets zum 4. Quartal für den Fonds Realstone Development Fund und Realstone Swiss Property.

Realstone Development Fund - RDF: Factsheet RDF Q4-2020

Realstone Swiss Property - RSP: Factsheet RSP Q4-2020

19. Januar 2021

RDF: Abschluss von zwei Gewerbemietverträgen in einer Axess-Liegenschaft in Baar (ZG)

Die Liegenschaft an der Blegistrasse 21-23 in Baar bestätigt ihr grosses Potenzial und ihre Attraktivität. Durch den Einzug in dieses Gebäude von zwei weiteren Unternehmen werden die Mieteinnahmen des Realstone Development Fund in Kürze steigen.

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14. Januar 2021

Mehr Effizienz und Transparenz für die Anleger

In einem Interview mit Immoday erklärt Julian Reymond, der neue CEO von Realstone SA, den Zusammenschluss mit Solvalor fund management SA. Er gibt auch ein Update über die geplante Fusion zwischen dem RDF- und dem RSP-Fonds.

Interview geführt von Olivier Toublan für Immoday.


Die FINMA hat vor Kurzem grünes Licht gegeben für die Fusion der Realstone SA mit der Solvalor fund management SA. Damit entsteht einer der grössten Akteure im Bereich indirekter Immobilienanlagen in der Schweiz. Wir befragen den CEO dieser neuen Gesellschaft, Julian Reymond, zur Fusion und zu deren Folgen für die Anleger.


Julian Reymond, was waren die Gründe für diese Fusion?

Da muss ich etwas ausholen. Die Realstone Holding SA, Eigentümerin der Realstone SA, übernahm im Jahr 2014 die Solvalor fund management SA. Dadurch sollten diese beiden Gesellschaften, die im selben Sektor, der Immobilienfondsverwaltung, tätig sind, gestrafft und rationalisiert werden. Je weiter wir diesen Prozess vorantrieben und je mehr die möglichen Synergien sichtbar wurden, umso mehr lag diese Fusion auf der Hand.


Weshalb jetzt?

Weil wir – nachdem wir all die möglichen Synergien erkannt haben – sämtliche Genehmigungen einholen mussten, sowohl von den Bundesfinanzbehörden als auch von den Steuerbehörden sämtlicher Kantone, in denen unsere Fonds Immobilien halten. Dies ist ein langwieriger Prozess, der jetzt abgeschlossen werden konnte.


Wie positioniert sich diese neue Realstone-Gesellschaft am Markt?

Wir beschäftigen derzeit rund 30 Personen und unsere Fonds verwalten ungefähr 200 Liegenschaften im Wert von rund 3,3 Milliarden Franken. Das macht uns zu einem der grössten Akteure der Schweiz, gleich nach den Grossbanken UBS und Credit Suisse.


Was ändert sich dadurch für die Anleger?

Mit einer einheitlichen Struktur wird die neue Gesellschaft agiler, effizienter und reaktionsfähiger, wodurch die Performance für die Anleger gesteigert werden könnte. Für sie bedeutet dies zudem mehr Transparenz und – mit künftig nur einem Ansprechpartner – einen leichteren Zugang.


Kennen Sie diese Anleger?

Im Grossen und Ganzen lässt sich sagen, dass der Fonds Solvalor 61 vor allem Privatanleger interessiert, während institutionelle Anleger und Pensionskassen eher in Realstone-Fonds investieren.


Bleiben Ihre Fonds an der Börse kotiert?

Ja, in dieser Hinsicht ändert sich nichts für die Anleger, weder die Anlagestrategie der Fonds noch ihre Fondsleitung oder die Verwaltungskosten.


Sie haben aber dennoch die baldige Fusion zweier Realstone-Fonds angekündigt?

Diese beiden Fonds – der Realstone Swiss Property und der Realstone Development Fund – haben eine sehr ähnliche Strategie, weshalb wir beschlossen haben, sie zusammenzulegen, sofern die FINMA die Vereinigung genehmigt. Einerseits ergab es keinen Sinn, zwei so ähnliche Produkte anzubieten. Andererseits werden diese beiden Fonds durch die Fusion gestärkt, ohne dass sich etwas für die Anleger ändert.


Sie haben in Ihrer Medienmitteilung auch einen vierten Fonds erwähnt, den Léman Fund.

An diesem Produkt arbeiten wir noch. Der Fonds wird sich ausschliesslich an qualifizierte Anleger richten. Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu sagen.


Schaut man sich die Börsenperformance Ihrer Fonds an, so stellt man fest, dass der Solvalor 61 viel besser abgeschnitten hat als die Realstone-Fonds.

Die unterschiedliche Struktur der Portfolios wirkt sich auf deren Performance aus. Der Solvalor 61 besteht fast ausschliesslich aus Wohnimmobilien, während die Realstone-Fonds ungefähr zu 30% in Geschäftsimmobilien investiert sind.


Deshalb werden Sie künftig die Anlagestrategie ändern?

Unser Kerngeschäft bleiben die Wohnimmobilien. Was unser Immobilienportfolio betrifft, so bleibt dieses relativ stabil, weil wir auf lange Sicht investieren. Wir verwalten ungefähr 200 Liegenschaften und kaufen oder verkaufen jedes Jahr nur einige wenige.



DISCLAIMER Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.

14. Dezember 2020

Fusion zwischen Solvalor fund management SA und Realstone SA: Grünes Licht durch die FINMA und Eintragung ins Handelsregister

Die Fusion der beiden Fondsleitungen für Immobilienfonds Solvalor fund management SA und Realstone SA zu einer Gesellschaft, die im Anschluss an das Verfahren in Realstone SA umbenannt wurde, ist von der FINMA genehmigt und ins Handelsregister eingetragen worden.

Infolge der Fusion wurde die Organisation von Realstone SA vereinfacht und ist angepasster und agiler geworden. Dies führt zu Veränderungen auf der Führungsebene. Herr Michael Kümin verlässt den Verwaltungsrat, der sich nun aus Herrn Yann Wermeille, Präsident, Herrn Yvan Schmidt, Vizepräsident und Herrn Esteban Garcia, neu ernanntes Mitglied und Aktionärsvertreter, zusammensetzt. Die Geschäftsleitung der fusionierten Gesellschaft besteht aus Herrn Julian Reymond, CEO und Herrn Alberto Simonato.


Durch diese Fusion entstehen weder für die verwalteten Fonds noch für die Anleger Kosten. Die Fonds Solvalor 61, Realstone Swiss Property, Realstone Development Fund und Léman Fund werden alle dieselbe Fondsleitung haben und weiterhin mit derselben Professionalität und von denselben Vermögensverwaltern innerhalb der fusionierten Gesellschaft verwaltet werden.


Medienkontakt:

Katrin Kümin Kommunikation / 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


30. November 2020

Realstone Swiss Property: gute Performance des Fonds mit einem hervorragenden Halbjahresergebnis

Der Fonds Realstone Swiss Property verfolgt weiterhin seine Strategie der Wertschöpfung durch Investitionen in sein Immobilienportfolio. Diese konnten dank der Kapitalerhöhung im vergangenen Juli realisiert werden, die es gleichzeitig ermöglichte, die Verschuldungsquote zu senken und eine Wohnliegenschaft zu erwerben. Die Mieteinnahmen stiegen, insbesondere dank der im vorangegangenen Haushaltsjahr erworbenen Gebäude. Die Arbeit der Teams führte ihrerseits zu einem erfreulichen Rückgang der Anzahl leerstehenden Wohneinheiten.

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16. November 2020

Vereinigung der Fonds RSP und RDF

Durch die Vereinigung der Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund will Realstone die Wertschöpfung steigern und sich als Hauptakteur in der Schweiz positionieren.

Die Fondsleitung Realstone SA plant, vorbehältlich der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, die Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund per 31. März 2021 unter dem Namen Realstone zu vereinigen. Diese Massnahme soll es dem Realstone Fonds ermöglichen, seine Position als führender Immobilienfonds im Bereich der Wohnimmobilienanlagen zu stärken. Mit dem Entscheid zur Fusion der Fondsleitungen Solvalor fund management SA und Realstone SA, vorbehältlich der Genehmigung durch die FINMA, können die Verwaltungskosten optimiert werden.


Der Marktwert des gesamten verwalteten Vermögens nach der Vereinigung wird sich auf der Grundlage der letzten geprüften Jahresberichte auf CHF 2'119.1 Millionen belaufen und den Anlegern optimierte Verwaltungskosten und eine bessere Diversifizierung der Immobilienrisiken bieten, sowohl betreffend Immobilien als auch geografisch und nach Sektoren. Darüber hinaus dürfte die Zunahme der Marktkapitalisierung das Volumen der an der Börse gehandelten Anteile erhöhen und die Liquidität steigern.


Grössere Risikostreuung und nachhaltige Positionierung gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für die langfristige Performance eines Immobilienfonds. Die beiden Fonds Realstone Swiss Property (Valorennummer: 3941501) und Realstone Development Fund (Valorennummer: 10905871) investieren in Immobilienwerte und Immobilienprojekte in allen Regionen der Schweiz. Die geplante Vereinigung wird es dem Realstone Fonds ermöglichen, seine Wertschöpfungsstrategie durch die Optimierung des bestehenden Immobilienportfolios und die Entwicklung von Immobilienprojekten fortzusetzen und gleichzeitig die nachhaltige Positionierung des Fonds zu stärken. Das Immobilienportfolio des übertragenden Fonds, Realstone Development Fund, wird dem übernehmenden Fonds Realstone Swiss Property, neu Realstone genannt, nach der Vereinigung ein neues und nachhaltiges Immobilienportfolio im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie des Fonds bieten. Die Wohnprojekte des Realstone Development Fund, die sich derzeit im Bau und in der Entwicklung befinden, werden letztlich, in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Strategien beider Fonds, die Positionierung des Realstone Fonds im Wohnsektor stärken. Sie werden insbesondere durch den Verkauf von Gewerbeimmobilien aus dem bestehenden Immobilienportfolio finanziert.


Voraussichtlicher Zeitplan


Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA und mit Zustimmung der Banque Cantonale Vaudoise als Depotbank führt die Vereinigung zur Neubewertung der Vermögenswerte der beiden Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund, zur Berechnung des Umtauschverhältnisses und zur buchhalterischen Übertragung von Aktiven und Passiven des übertragenden Fonds auf den übernehmenden Fonds.


Die Investoren des übertragenden Fonds, Realstone Development Fund, der ohne Liquidation aufgelöst wird, erhalten Anteile in entsprechender Höhe des übernehmenden Fonds, Realstone Swiss Property, neu Realstone genannt, so dass der Fondsvertrag des übernehmenden Fonds sowohl für den übernehmenden als auch für den übertragenden Fonds gilt. Die Vereinigung soll per 31. Mai 2021, rückwirkend auf den 31. März 2021, erfolgen.



Medienkontakt:

Katrin Kümin Kommunikation / 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Kontakt beim Verwalter Solvalor fund management SA:

Julian Reymond, Direktor / 058 404 03 10 / julian.reymond@solvalor.ch


HAFTUNGSAUSSCHLUSS Diese Unterlagen und ihre Anhänge wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Diese Unterlagen stellen keine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Anlage dienen. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder künftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Websites enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer- oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, sich von einer Fachperson (einem professionellen Finanzintermediär) beraten zu lassen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen.


12. Oktober 2020

Factsheets zum dritten Quartal 2020

Hier finden Sie die Factsheets zum dritten Quartal für den Fonds Realstone Development Fund und Realstone Swiss Property.

Realstone Development Fund - RDF: RDF Factsheet Q3 2020

Realstone Swiss Property - RSP: RSP Factsheet Q3 2020

5. Oktober 2020

Vorgesehene Fusion zwischen Solvalor fund management SA und Realstone SA

Unter Vorbehalt der Genehmigung durch die FINMA, beabsichtigen die Fondsleitungen Solvalor fund management SA und Realstone SA, mittels Absorption der letztgenannten, zu fusionieren.

Durch die Fusion der beiden Fondsleitungen Solvalor fund management SA und Realstone SA zu einer Gesellschaft, welche schliesslich in Realstone SA umbenannt werden soll, steigert die neue Fondsleitung mit einer angepassten und agilen Organisation die Effizienz und gewinnt an Vereinfachung.


Diese Fusion ist weder für die verwalteten Fonds noch für die Anlegerinnen und Anleger mit Kosten verbunden. Nach der Fusion werden die Fonds Solvalor61, Realstone Swiss Property, Realstone Development Fund und Léman Fund alle die gleiche Fondsleitung haben und weiterhin mit der gleichen Professionalität und von den gleichen Vermögensverwaltern innerhalb der fusionierten Einheit verwaltet werden.


Der genaue Fusionszeitpunkt wird, nachdem die erforderlichen Genehmigungen von den zuständigen Behörden eingeholt wurden, zu einem späteren Zeitpunkt in den Publikationsorganen der betroffenen Fonds bekannt gegeben.

Für jeden Kontakt:


Solvalor fund management SA

Julian Reymond / 058 404 03 10 / julian.reymond@solvalor.ch


Realstone SA

Sandra Pelichet Michel / 058 262 00 30 / sandra.pelichet@realstone.ch


16. September 2020

Das Quartier Les Arsenaux ausgezeichnet!

Das von Realstone SA im Rahmen des Realstone Development Fund realisierte Quartier Les Arsenaux in Freiburg gewann den 3. Preis in der Kategorie "Mietwohngebäude" am Prix Bilan de l'immobilier 2020.

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31. August 2020

Realstone Development Fund: Erfolgreiche Vermietung von Horgen Oberdorf (ZH) und grosse Neuvermietung von Octagon (GE)

Der Realstone Development Fund verfolgt seine Entwicklungsstrategie mit den im Bau befindlichen Projekten in Horgen Oberdorf (ZH) und Gland (VD) sowie mit dem Umbau des Gebäudes Sévelin 15 in Lausanne. Die Arbeit der Teams hat zu grossen Erfolgen bei der Vermarktung der Wohnungen in Horgen Oberdorf (ZH) und in Les Arsenaux in Freiburg sowie bei der Neuvermietung des Standorts Octagon in Grand-Saconnex (GE) geführt. Das Gesamtvermögen des Fonds stieg um 2.7%.

• Horgen Oberdorf (ZH), Parzelle A: 100% der 77 zu liefernden Wohnungen sind bereits reserviert

• Les Arsenaux, Freiburg: 92% der Wohnungen sind belegt

• Octagon, Grand-Saconnex (GE): Mehr als 45% der Immobilie sind nach einer strategischen Neupositionierung wieder vermietet

• La Combaz, Gland (VD): Baubewilligung für den ersten Bauabschnitt eines Minergie-P-zertifizierten Gebäudes erhalten

• Verschiebung der Börsennotierung des Immobilienportfolios Axess Real Estate SA auf die zweite Hälfte des Jahres 2020

• Anlagerendite von 1.9% für die ersten sechs Monate des Jahres 2020


Der Realstone Development Fund entwickelt seine Projekte weiterhin in einem ausgezeichneten Tempo. In Horgen Oberdorf (ZH) wurden als Reaktion auf die Gesundheitskrise von Covid-19 wirksame Hygienemassnahmen eingeführt. Sie haben es ermöglicht, die Baustellen termingerecht fortzusetzen und gleichzeitig die Gesundheit der Anwesenden zu gewährleisten. Die Fassadenarbeiten an den Gebäuden auf Parzelle A sind inzwischen abgeschlossen, und die Lieferung der 77 Wohneinheiten ist für das erste Quartal 2021 geplant. Für das im Bau befindliche Gebäude auf Parzelle C sind die Rohbauarbeiten im Gange und die Lieferung der 134 Wohneinheiten ist für den Spätsommer 2022 vorgesehen. Die Vermarktung dieser beiden Projekte begann in der ersten Hälfte des Jahres 2020 erfolgreich und alle Wohneinheiten auf Parzelle A sind bereits reserviert.


Die Umgestaltung des Gebäudes an der Avenue de Sévelin 15 in Lausanne wird mit der Schaffung von 63 Wohnungen im Stadtteil Sébeillon anstelle der ehemaligen Handelsflächen fortgesetzt. In Gland (VD) erhielt die erste Etappe des Projekts von La Combaz die Baubewilligung für den Bau eines Minergie-P-zertifizierten Immobilien, d.h. mit sehr niedrigem Energieverbrauch.


Strategische Neupositionierung von Octagon in Grand-Saconnex (GE)


Der Standort Octagon in Grand-Saconnex (GE), welcher zuvor von dem multinationalen Unternehmen DuPont als Alleinmieter genutzt wurde, ist heute ein Inkubator für Start-ups, die in den Bereichen Energie, Soziales und Gesundheit tätig sind. Dieser echte Innovationscampus, der bis zu 200 dieser Start-ups beherbergen und bis zu 1.500 Mitarbeiter beschäftigen kann, richtet sich sowohl an Start-ups als auch an Unternehmen mit bis zu 200 Mitarbeitern. Die Freigabe von Flächen durch DuPont und die strategische Neupositionierung des Standorts stellen eine Chance dar, den Standort zu marktgerechten Preisen zu vermarkten. Mehr als 45% der Flächen sind seit April 2020 neu vermietet worden, unter anderen an einige international renommierte Unternehmen.


Wachstum des Fondsvermögens


Das Brutto-Fondsvermögen des Realstone Development Fund ist seit dem 31. Dezember 2019 um 2.7% gewachsen und belief sich am 30. Juni 2020 auf CHF 993.2 Millionen. Diese Erhöhung erklärt sich durch die Investitionen, die in der ersten Hälfte des Jahres 2020 in die verschiedenen in der Entwicklung befindlichen Projekte getätigt wurden. Diese Investitionen ermöglichten auch ein proportional höheres Wachstum des Verkehrswerts als die Investitionen selbst und trugen zur Anlagerendite bei, die in den ersten sechs Monaten des laufenden Geschäftsjahrs 1.9% erreichte.


Ergebnisse


Der Nettoertrag belief sich auf CHF 5.7 Millionen, 4.1% weniger als im ersten Halbjahr 2019. Das Periodenergebnis, einschliesslich der Neubewertung der im Bau befindlichen Projekte, beläuft sich auf CHF 12.9 Millionen.


Die Gesamteinnahmen sind im Vergleich zur ersten Hälfte des Jahres 2019 um 0.8% zurückgegangen. Diese Abweichung erklärt sich durch den Rückgang der Mieteinnahmen in der ersten Hälfte des Jahres 2020 nach dem Verkauf des Gebäudes in La Tour-de-Peilz (VD) in der zweiten Hälfte des Jahres 2019. Sie wird teilweise ausgeglichen durch die laufende Neupositionierung des Standorts Octagon und die Inbetriebnahme von Les Arsenaux in Freiburg in der ersten Hälfte des Jahres 2020, wo 92% der Wohnungen bereits vermietet sind. Dank der ausgezeichneten Arbeit der Teams bei der Suche nach Mietern, obwohl die Wohnungen aufgrund der Gesundheitskrise zwei Monate lang nicht gezeigt werden konnten, konnten diese Vermarktungen erfolgreich durchgeführt werden.


Die Kosten stiegen im Vergleich zum ersten Halbjahr 2019 um 0.8%, was auf den Anstieg der Betriebs- und Instandhaltungsausgaben für die Immobilien aufgrund der Kosten im Zusammenhang mit der Neupositionierung des Standorts Octagon zurückzuführen ist. Diese Variation wird teilweise durch eine Optimierung der Hypothekarzinsen sowie eine Senkung der Managementvergütung mit einer reduzierten TER von 0.7% ausgeglichen.


Die Mietausfallrate beträgt 18.2% am 30. Juni 2020. Sie erklärt sich durch die Neupositionierung des Standorts Octagon mit dem Weggang des einzigen Vermieters im März 2020, der 6.7% ausmacht, und durch die laufende Vermarktung von Les Arsenaux, die 3.1% ausmacht. Das Portfolio von Axess Real Estate SA trug 13.4% zum Mietpreisverlust bei. Die verbleibenden 4.8% stellen den strukturellen Leerstand des Wohnportfolios dar.


Perspektiven


Der Realstone Development Fund verfolgt weiterhin seine Strategie der Entwicklung neuer und gut gelegener Wohnimmobilien in den grossen Schweizer Agglomerationen. Die Investitionen in diese Projekte sind durch den geplanten Verkauf des Anteils am Immobilienportfolio der Axess Real Estate SA gesichert, der - vorbehaltlich der erforderlichen Genehmigungen - voraussichtlich in der zweiten Hälfte des Jahres 2020 an die Börse gebracht werden soll.


Die ersten Erfolge der strategischen Neupositionierung des Standorts Octagon und die Vermarktung von Les Arsenaux werden die Mieteinnahmen für die zweite Hälfte des Jahres 2020 erhöhen und damit den operativen Cashflow des Fonds für das Geschäftsjahr 2020 stärken.


Die neuen Wohnliegenschaften und Projekte, die sich in der Entwicklung befinden, bieten Investoren eine vielversprechende Perspektive, insbesondere das Potenzial für ein Wachstum der wiederkehrenden Mieteinnahmen in den nächsten Jahren. Mit einer Ausschüttungsrendite von 3.0% bietet der Fonds eine ausgezeichnete Anlagemöglichkeit für ein Engagement im nachhaltigen Wohnungssektor innerhalb des Universums der Schweizer Immobilienfonds.



Der Halbjahresbericht zum 30. Juni 2020 ist unter folgendem Link erhältlich:

Halbjahresbericht RDF zum 30. Juni 2020



Kontakt Solvalor fund management SA

Julian Reymond, Direktor / 058 404 03 10 / julian.reymond@solvalor.ch



13. Juli 2020

Realstone Swiss Property: Erfolgreiche Kapitalerhöhung

Die Kapitalerhöhung des Fonds Realstone Swiss Property war ein voller Erfolg. Sämtliche neu angebotenen Anteile wurden gezeichnet. Somit fliesst dem Fonds ein Beitrag von rund CHF 54 Millionen zu.

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10. Juli 2020

Factsheets zum zweiten Quartal 2020

Hier finden Sie die Factsheets zum zweiten Quartal für den Fonds Realstone Development Fund und die Realstone Swiss Property.

Realstone Development Fund - RDF: RDF Factsheet Q2 2020

Realstone Swiss Property - RSP: RSP Factsheet Q2 2020

29. Juni 2020

Realstone Swiss Property: laufende Kapitalerhöhung

Die Zeichnungsfrist läuft vom 29. Juni bis 7. Juli 2020. Der Prospekt und die Emissionsbedingungen sind von nun an verfügbar.

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26. Juni 2020

Realstone Development Fund: Veräusserung des Portfolios Axess Real Estate SA in der zweiten Hälfte des Jahres 2020

Realstone SA gibt die Verschiebung der Börsennotierung des Immobilienportfolios Axess Real Estate SA auf die zweite Hälfte des Jahres 2020 bekannt, vorbehaltlich der vorherigen Zustimmung der zuständigen Behörden. Die Strategie der zukünftigen Dekonsolidierung des derzeit vom Realstone Development Fund gehaltenen Portfolios wird bestätigt. In der Zwischenzeit freut sich die Fondsleitung über die ersten bedeutenden Erfolge bei der strategischen Neupositionierung des Gebäudes Octagon mit erheblichen Neuvermietungen.

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22. Juni 2020

Realstone Swiss Property: Solide Performance und Wachstum der Ergebnisse dank dynamischem Management des Portfolios

Die Anlagestrategie des Fonds Realstone Swiss Property und das aktive Management ermöglichen es ihm, das Geschäftsjahr 2019-2020 am 31. März 2020 mit einer soliden Leistung abzuschliessen. Die Anlagerendite beträgt 4.3% bei einer Dividende von CHF 3.65 pro Anteil, was im Vergleich zum Vorjahr stabil ist. Das Brutto-Fondsvermögen beträgt CHF 1'151.6 Millionen (+ 8.1%), das Gesamtergebnis des Geschäftsjahres stieg um 44.1% und der Nettoertrag um 4.4%. Dies insbesondere dank einer durchschnittlichen Vermietungsquote von 94.3% und dem Erwerb von Wohnimmobilien mit insgesamt 242 Wohnungen, welche die Qualität des Immobilienportfolios sowie die Wertschöpfungsaktivitäten verbessern.

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18. Juni 2020

Realstone Swiss Property: Ankündigung der Dividendenausschüttung

Die Fondsleitung Realstone SA gibt die Dividende für das am 31. März 2020 endende Geschäftsjahr 2019-2020 des Fonds Realstone Swiss Property (RSPF) bekannt.

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10. Juni 2020

Realstone Swiss Property: Planung einer Kapitalerhöhung

Um das Wachstum des Immobilienportfolios zu unterstützen wird die Fondsleitung des Fonds Realstone Swiss Property (RSP) vom 29. Juni bis 7. Juli 2020 eine Kapitalerhöhung von rund CHF 54 Millionen mit Bezugsrechten durchführen.

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23. April 2020

Realstone Development Fund, Ergebnis 2019: solide Leistung, verdoppelte Dividende und hohes Engagement für nachhaltige Entwicklung

Der Realstone Development Fund schliesst 2019 mit ausgezeichneten Ergebnissen ab. Das Nettovermögen des Fonds stieg um 3,70% auf CHF 690,7 Millionen, die Anlagerendite erreichte 5,22%. Das Jahresergebnis stieg um 169,24% dank eines Anstiegs der Mieteinnahmen und einer Verringerung der Ausgaben. Im Jahr 2019 wurden zudem 234 Wohnungen in Freiburg eingeweiht und mit dem Bau von 211 Wohnungen in Horgen Oberdorf begonnen.

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22. April 2020

Realstone Group: Erster Akteur der Schweizer Immobilienbranche, der dem Global Compact der Vereinten Nationen beigetreten ist

Als verantwortungsbewusster Immobilienbesitzer hat sich Realstone Group formell verpflichtet, die 10 Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen (UN Global Compact) zu übernehmen, um diese in ihrem Einfluss- und Kompetenzbereich voranzubringen. Realstone Group ist die erste Gruppe, die in der Schweiz in der Verwaltung von Immobilienfonds aktiv ist und sich dieser von den Vereinten Nationen für Unternehmen lancierten Initiative anschliesst.

Realstone Group ist sich der Umweltauswirkungen des Immobiliensektors auf die nachhaltige Entwicklung bewusst und zeichnet sich seit jeher durch ihre Beteiligung an innovativen Projekten aus. Dies geschieht durch Energieeinsparungen, der Kontrolle und Reduzierung der CO2-Emissionen ihres Immobilienportfolios und durch die Förderung eines guten Zusammenlebens, das von Bedeutung ist. Um diese Werte zu bekräftigen, hat sich Realstone Group gegenüber Seiner Exzellenz António Guterres, dem Generalsekretär der Vereinten Nationen, verpflichtet, die 10 Prinzipien des UN Global Compact, die sich auf die Menschenrechte, die internationalen Arbeitsnormen, die Umwelt und die Korruptionsbekämpfung beziehen, freiwillig in ihre Strategie, ihre Kultur und ihre tägliche Arbeit zu integrieren.


Durch dieses Engagement will Realstone Group zur Umsetzung der Ziele der UNO im Bereich der nachhaltigen Entwicklung beitragen und diese in ihrem Einflussbereich vorantreiben. Realstone Group wird jedes Jahr einen Rapport veröffentlichen, in dem die unternommenen oder geplanten Aktionen (interne und externe Richtlinien, Verfahren, Aktivitäten und verbindliche Verpflichtungen) beschrieben werden. Diese Mitteilung wird auch eine Messung der erzielten Ergebnisse und der quantifizierten Ziele enthalten.


"Wir haben uns verpflichtet, eine verantwortungsbewusste Gruppe zu sein und konkrete Massnahmen für die Nachhaltigkeit unserer Gesellschaft zu ergreifen", sagt Esteban Garcia, Gründer Realstone Group, der ersten im Immobilienfondsmanagement tätigen Gruppe in der Schweiz, die der UN Global Compact Initiative beigetreten ist.


"Wir freuen uns sehr über diese neue Mitgliedschaft, die erste einer Gruppe, die in der Schweiz im Immobilienbereich tätig ist. Ich hoffe, dass dieses starke Signal von Realstone Group dazu dient, den Weg zu ebnen und andere Unternehmen dieser Branche in der Schweiz und weltweit zu inspirieren", sagt Antonio Hautle, Direktor des Global Compact Netzwerks Schweiz & Liechtenstein.


Zur Erinnerung: Der UN Global Compact wurde im Jahr 2000 ins Leben gerufen. Mit seinen 10 Prinzipien will er 17 Ziele der nachhaltigen Entwicklung fördern, die von den Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen festgelegt und in der Agenda 2030 zusammengefasst wurden. Die UN Global Compact Vereinigung fördert die Stärkung der Konsultation zwischen Unternehmen und anderen öffentlichen oder privaten Akteuren. Sie schlägt Mechanismen zur Erleichterung und Beteiligung sowie Instrumente vor, die den Unternehmen bei ihren Entscheidungen und bei der Bewertung ihrer Fortschritte helfen sollen.


Das Global Compact Network Switzerland & Liechtensein (GCNSL) ist das lokale Netzwerk des UN Global Compact (UNGC). Seine Mission ist es, verantwortliches Wirtschaften durch Vermittlung erfolgreicher Praxis, Erfahrungsaustausch, Multi-Stakeholder-Dialog und Partnerschaften auf der Basis der Zehn Prinzipien des UN Global Compact und der UNO Nachhaltigkeitsziele (SDGs) zu fördern. Als Wirtschaftsverein unterstützt es Unternehmen in der Umsetzung des Responsible Business Conduct (RBC) und der Corporate Social Responsibility (CSR) sowie des Aktionsplans des Bundes zur gesellschaftlichen Verantwortung der Unternehmen, des Nationalen Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte und des Aktionsplans grüne Wirtschaft.


26. März 2020

Realstone Group verpflichtet sich, die Regeln der Hygiene und der sozialen Distanz auf den Baustellen zu respektieren

Um der Pandemie entgegenzuwirken, arbeitet Realstone Group eng mit Partner-Bauunternehmen und betroffenen Arbeitern zusammen, um wirksame Massnahmen umzusetzen, bei denen die Arbeit unter guten Bedingungen fortgesetzt werden kann.

Die Gesundheit der Fachleute, die ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen, ist von grösster Bedeutung, ebenso wie der Kampf gegen das Coronavirus. Aus diesem Grund haben die Realstone Group und seine Partner-Bauunternehmen eine Reihe von Massnahmen auf den Baustellen eingeführt, damit alle Voraussetzungen für die Fortsetzung der Arbeiten gemäss den Vorschriften des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) erfüllt bleiben. Darüber hinaus besuchen unsere Teams täglich die Baustellen, um die Umsetzung der Massnahmen zu überprüfen sowie die Meinung der Arbeiter einzuholen und somit sicherzustellen, dass die vorgegebenen Regeln der Hygiene und der sozialen Distanz verstanden und umgesetzt werden.


Seit Beginn dieser Gesundheitskrise waren mehrere Prüfungskriterien für die Weiterführung entscheidend: mehr Parkplätze, um öffentliche Verkehrsmittel zu vermeiden, geräumigere Baubüros und Pausenräume, die die Distanzstandards erfüllen, genügend Toiletten, die mit fliessendem Wasser, Seife, Papierhandtüchern und Desinfektionsmitteln ausgestattet sind und regelmässig gereinigt werden, zusätzliche Infoblätter vom Bund (BAG), welche die Arbeiter an die Verhaltensregeln erinnern, die zu befolgen sind, und Räume, die ihnen erlauben, unter Einhaltung der Regeln der sozialen Distanz zu arbeiten. Jeder von ihnen verwendet seine eigenen Werkzeuge oder Maschinen. Gruppierungen sind auf max. 4 Personen beschränkt, wobei die soziale Distanz gewährleistet ist. Die Ankünfte, Pausen und Abfahrten sind zeitlich aufeinander abgestimmt, um die Einhaltung dieser Regeln zu vereinfachen.


Realstone Group bedankt sich bei allen, die uns geholfen haben, diese Massnahmen schnell umzusetzen sowie uns unterstützen, die Vorschriften einzuhalten. Wir loben die Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Bereitschaft derjenigen, die an der Anpassung der Planung dieser Projekte bemüht sind, um die Auswirkungen dieser Gesundheitskrise für unsere Geschäftspartner, Kunden und unsere Gruppe deutlich zu verringern. Wir werden die Situation weiterhin täglich einschätzen und die Entscheidungen und Empfehlungen der kantonalen und eidgenössischen Behörden verfolgen.


17. März 2020

Coronavirus/Covid-19: Die Realstone Group hat seit Montagmorgen, 16. März 2020, Telearbeit eingeführt

Um zur Eindämmung der Pandemie beizutragen, von der die Schweiz und die Welt derzeit betroffen sind, arbeiten alle Mitarbeiter der Realstone Group bis auf weiteres von zu Hause aus.

Seit gestern Vormittag, Montag 16. März, haben alle Unternehmen der Realstone Group - Realstone SA, Realstone Holding SA, Solvalor fund management SA, Solcity SA, Axess Management SA - sowie die Realstone Fondation de Placement - aufgrund der außergewöhnlichen Situation, die wir erleben, bis auf weiteres Telearbeit für alle ihre Mitarbeiter eingesetzt. Die Rechtfertigung für diese Massnahme wird durch den Beschluss des Bundesrates von gestern Abend, den Notstand in der Schweiz wegen des Coronavirus zu erklären, bekräftigt und bestätigt.


Das bedeutet, dass unsere Teams ihre Aufgaben weiterhin mit der gleichen Präzision, dem gleichen Teamgeist und dem gleichen Engagement für Spitzenleistungen, die sie schon ausgezeichnet haben, erfüllen, nur von zu Hause aus. Sie können daher bei Bedarf weiterhin mit Ihren gewohnten Ansprechpartnern sprechen.


Tun Sie so weit wie möglich, was wir tun: Bleiben Sie zu Hause, schränken Sie Ihre Reisen und sozialen Kontakte so weit wie möglich ein, bleiben Sie mit Ihrer Familie und Ihren Nachbarn telefonisch in Kontakt, zeigen Sie Solidarität und befolgen Sie die grundlegenden Hygieneempfehlungen der zuständigen Gesundheitsbehörden. Dies ist ein verantwortungsvoller und wesentlicher Beitrag zu dem Kampf, den das medizinische und gesundheitliche Personal des Landes zur Eindämmung dieser Pandemie führt.


Die Realstone-Gruppe möchte allen, die in irgendeiner Weise von Covid-19 betroffen sind, ihre volle Unterstützung zusichern. Lassen Sie uns gemeinsam im Angesicht der Widrigkeiten stehen und hoffen, dass diese Zeit für uns alle so kurz und schmerzlos wie möglich sein wird.


3. Februar 2020

Realstone und Pumpipumpe, eine Partnerschaft zur Förderung der gemeinsamen Nutzung von Gegenständen durch Einzelpersonen

Zum ersten Mal wendet sich ein Immobilienbesitzer direkt an die Plattform für den Austausch von Objekten zwischen Einzelpersonen Pumpipumpe, um seinen Mietern diesen Service anzubieten. Mit dieser Partnerschaft will Realstone soziale Kontakte und Leben im Stadtteil Les Arsenaux schaffen und gleichzeitig gegen Verschwendung kämpfen.

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30. Januar 2020

Erinnerung Steuererklärung 2019

30.01.2020 Die Fondsleitung erinnert daran, dass die ESTV (Eidgenössische Steuerverwaltung) den Steuerwert am 31.12.2019 für die Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund festgelegt hat. Anleger unserer Fonds geniessen Steuervorteile. Sie finden den Wert für Ihre Steuererklärung in der Rubrik «Fonds» unter dem betreffenden Fonds.

16. Januar 2020

ERWERB EINES PORTFOLIOS VON WOHNIMMOBILIEN IN DER WESTSCHWEIZ

Lausanne, 16. Januar 2020 - Realstone SA hat im Auftrag des Fonds Realstone Swiss Property (RSP) ein Portfolio von sechs Liegenschaften in Vevey, Renens, Crissier, Cheseaux-sur-Lausanne, la Chaux-de-Fonds und Fribourg erworben. Das Portfolio besteht aus 212 Wohnobjekten mit einer gesamten Wohnfläche von 13.858 qm.

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29. November 2019

Realstone Swiss Property: Halbjahresbericht 2019

Realstone Swiss Property Fund mit stabilem Halbjahresergebnis

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28. November 2019

Realstone Swiss Property: Innovation und Verdichtung stehen auf dem Programm für die Renovierung eines Lausanner Gebäudes

Eine zweigeschossige Aufstockung sowie die Installation einer Photovoltaik-Fassade sollen dem Gebäude an der Route de Berne 2 in Lausanne eine neue und moderne Note verleihen. Die Baugenehmigung wurde erteilt und die Arbeiten begannen am 25. November.

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28. Oktober 2019

Realstone Development Fund: Verdoppelung der Dividende für das Geschäftsjahr 2019 und folgende Jahre

Lausanne, 28. Oktober 2019 – Realstone SA rechnet für das Geschäftsjahr 2019 und die Folgejahre mit der Ausschüttung einer Bruttodividende von insgesamt CHF 3.80 je Anteil für den Immobilienfonds Realstone Development Fund (RDF). Diese Verdoppelung der Dividende im Vergleich zum Jahr 2018 ist das Ergebnis einer anhaltend guten Leistung im Laufe des aktuellen Geschäftsjahres. Tatsächlich ist das Nettoergebnis im ersten Halbjahr um 44,7 % gestiegen, und auch die operativen Ergebnisse weisen im Jahresvergleich einen deutlichen Zuwachs aus. Des Weiteren wurde beim Verkauf einer Immobilie vor kurzem ein beachtlicher Gewinn realisiert, der das starke Marktinteresse für neue Wohnimmobilien in guter Lage unterstreicht, auf die sich die Strategie des Realstone Development Fund konzentriert.

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16. Oktober 2019

Realstone Development Fund : strategische Fokussierung

Lausanne, 16. Oktober 2019 – Im Rahmen einer strategischen Fokussierung beabsichtigt die Geschäftsleitung des Realstone Development Fund (RDF) die schrittweise Veräusserung des Portfolios von «Value-Added»-Geschäftsimmobilien (Axess Real Estate SA) auf dem Weg der Kotierung an der BX Swiss

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3. Oktober 2019