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18. Oktober 2021

Das Factsheet RIRS zum 3. Quartal 2021

Hier finden Sie das Factsheet zum dritten Quartal. 2021 der Realstone Wohnimmobilien Schweiz (RIRS)

Realstone Wohnimmobilien Schweiz - RIRS :Factsheet Q3 2021

12. Oktober 2021

Die Factsheets RSF und S61 zum 3. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 3 Quartal für den Fonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61).

5. Oktober 2021

S61: 140 Wohnungen von hoher Qualität in Betrieb genommen und Wachstum des Nettoergebnisses

Die Performance von Solvalor 61 ist für das Geschäftsjahr 2020-2021 mit einer Anlagerendite von 5.03 % und einem Nettoertragswachstum von 11.18 % robust. Diese Ergebnisse sind das konsequente Resultat einer langfristigen und nachhaltigen Vermögensverwaltung sowie einer strengen Auswahl von Investitionen an erstklassigen Standorten in der Westschweiz.

• Gesamtes Fondsvermögen: CHF 1'233.50 Mio. (+ 8.45 % im Geschäftsjahr)

• Fremdfinanzierungsquote: 12.06 % (im Vorjahr: 16.93 %)

• Nettoinventarwert (NAV): CHF 208.00 pro Anteil (+ 2.29 %)

• Nettoergebnis: CHF 27.92 Mio. (+ 11.18 %)

• Dividende: CHF 5.30 pro Anteil (im Vorjahr: CHF 5.30)

• Anlagerendite: 5.03 % (im Vorjahr: 5.40 %)


Das Geschäftsjahr 2020-2021 von Solvalor 61 ist erneut sehr erfreulich, sowohl in Bezug auf die finanzielle Leistung als auch auf die Verfolgung der Strategie. Zum einen verdankt er dies der Qualität seines Immobilienportfolios, das hauptsächlich Wohnliegenschaften in Lausanne und Genf aber auch in anderen Orten der Genferseeregion umfasst, wo weiterhin eine rege Nachfrage nach Wohnungen an guter Lage herrscht. Zum anderen verdankt er es aber auch der auf einer langfristigen Planung der Investitionen basierenden Vermögensverwaltung, mit der eine kontinuierliche Wertsteigerung und eine nachhaltige Verbesserung der Qualität des Immobilienbestands angestrebt werden.


Im vergangenen Geschäftsjahr wurden 140 Wohnungen von hoher Qualität und mit erstklassiger Energieeffizienz übergeben. Dazu zählen die Neubauten am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon (VD), die Aufstockungen der Gebäude an der Rue Guye 1-7 in Genf und am Chemin du Liaudoz 46 in Pully (VD) und die Renovationsarbeiten an den Liegenschaften Avenue de Béthusy 26 und Avenue Ruchonnet 7-9 in Lausanne. Diese vollendeten Projekte tragen, zusammen mit dem begonnenen Bau eines Gebäudes mit 40 Wohnungen an der Avenue Sainte-Luce 9 im Zentrum von Lausanne, zur Verjüngung des Immobilienbestands des Fonds bei, verbessern die Qualität der Standorte seiner Liegenschaften und verringern seinen CO2-Fussabdruck, wie es seine Strategie vorsieht.


Fondsvermögen


Der Verkehrswert der Liegenschaften des Solvalor 61 stieg im Geschäftsjahr 2020-2021 um 8.55 % von CHF 1'134.16 Millionen auf CHF 1’231.09 Millionen am 30. Juni 2021. Das Fondsvermögen wuchs um 8.45 % auf CHF 1'233.50 Millionen. Diese Zunahme ist hauptsächlich auf die Investitionen in Entwicklungsprojekte sowie in die im Berichtsjahr gelieferten Objekte und die Wertsteigerung der Liegenschaften des Immobilienbestands zurückzuführen.


Im Mai 2021 wurde eine Kapitalerhöhung um CHF 115.64 Millionen durch Ausgabe von 562’701 neuen Anteilen durchgeführt. Damit wurden zum einen die vorstehend erwähnten Investitionen finanziert. Mit dem verbleibenden Betrag wurde zum anderen die Verschuldung des Fonds abgebaut, sodass die Fremdfinanzierungsquote von 16.93 % am 30. Juni 2020 auf 12.06 % am Ende des Berichtsjahres reduziert werden konnte.


Infolge der Zunahme des Fondsvermögens und der Verringerung der Schulden konnte das Nettofondsvermögen des Solvalor 61 im Berichtsjahr zum 30. Juni 2021 um 15.07 % auf CHF 1’053.35 Millionen gesteigert werden. Der Nettoinventarwert (NAV) pro Anteil wuchs von CHF 203.34 im Vorjahr auf CHF 208.00 bei Abschluss des Berichtsjahres. Daraus ergibt sich eine Anlagerendite von 5.03 %.


Ergebnis des Berichtsjahres


Der Solvalor 61 erzielte im Berichtsjahr eine Ertragssteigerung von 8.74 % bzw. CHF 4.77 Millionen auf insgesamt CHF 59.36 Millionen. Diese Zunahme stammt grösstenteils aus den höheren Mietzinseinnahmen infolge der Lieferung der Neubauten am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon sowie aus dem Erlös der Kapitalerhöhung vom Mai 2021.


Die Mietausfallrate stieg hingegen von 1.62 % auf 3.19 %. Dieser Anstieg ist auf die im Laufe des Berichtsjahres erfolgte Lieferung und beginnende Vermietung der 127 Wohnungen am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon und der durch Aufstockung der Gebäude an der Rue Guye 1-7 in Genf entstandenen 10 Wohnungen zurückzuführen. Sobald die beiden im Januar bzw. im Mai 2021 gelieferten Liegenschaften in Nyon vollständig vermietet sind, dürfte sich die Mietausfallrate wieder verringern.


Die Gesamtaufwendungen stiegen im Berichtszeitraum um 6.67 %. Dies erklärt sich durch den Anstieg des Gesamtvermögens des Fonds und durch die oben erwähnten Lieferungen. Im Laufe des Geschäftsjahres konnte durch die strenge Überwachung der ausserordentlichen Instandhaltung und die Optimierung der Betriebskosten der Liegenschaften (namentlich Versicherungen und Hauswartung) eine Reduzierung dieser Kosten erreicht werden.


Somit erzielte der Solvalor 61 im Berichtsjahr eine Steigerung seines Nettoergebnisses um 11.18 % auf CHF 27.92 Millionen. Das Ergebnis des Berichtsjahres ermöglicht die Ausschüttung einer gegenüber dem Vorjahr unveränderten Dividende von CHF 5.30 pro Anteil, was einer Ausschüttungsquote von 96.14 % entspricht. Gestützt auf den Börsenkurs vom 30. Juni 2021 in Höhe von CHF 316.25 pro Anteil ergibt sich eine Ausschüttungsrendite von 1.68 % gegenüber 1.77 % im Vorjahr.


Ausblick


Die Perspektiven für den Solvalor 61 sind erfreulich. Mit der vollständigen Vermietung der Wohnungen am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 in Nyon wird der Fonds seine Mietzinseinnahmen steigern. Diese werden 2023 mit der Lieferung der 40 neuen Wohnungen der Liegenschaft an der Avenue Sainte-Luce 9 in Lausanne weiter wachsen.


Mit seinen verschiedenen kurz-, mittel- und langfristig geplanten Projekten zur Renovierung, Verdichtung und Steigerung der energetischen Leistung seiner Immobilien, untermauert der Solvalor 61 seine bei der Verwaltung seines Vermögens angewandte Philosophie, die auf eine kontinuierliche Wertsteigerung seines Immobilienbestands durch nachhaltige Qualitätsverbesserungen, Verjüngung und Senkung der Betriebskosten durch Renovation der Gebäudehüllen und Heizanlagen ausgerichtet ist.


Die Anlagestrategie konzentriert sich auf neue Wohnimmobilien an guten Lagen in den urbanen Zentren der Westschweiz, wo die demografische Entwicklung, laut Bundesamt für Statistik, bis mindestens 2050 unvermindert anhalten dürfte.


Die Finanzierung dieser Investitionen wird hauptsächlich durch die Aufnahme von Fremdkapital erfolgen, was hinsichtlich negativer bzw. langfristig niedriger Zinssätze interessant ist. Solvalor 61 verfolgt das Ziel, weiterhin zu den am wenigsten verschuldeten Fonds am Markt zu gehören.


Den Jahresbericht zum 30. Juni 2021 finden Sie unter diesem Link: Jahresbericht S61 zum 30.06.2021


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation, 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner für Anleger:

Julian Reymond, CEO Realstone SA, 058 262 00 66 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


23. September 2021

S61: wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Termine für die Veröffentlichung des Jahresberichts des S61 Fonds und der Auszahlung der Dividende.

Veröffentlichung der Ergebnisse

Dienstag, 5. Oktober 2021

Ex-Dividende

Dienstag, 26. Oktober 2021

Dividendenzahlung

Freitag, 29. Oktober 2021

21. September 2021

Gemeinsam für eine schnellere Energiewende

Vier Partner aus der Westschweiz haben sich zusammengetan, um Wasserstoff in den Energiemix des Gebäudebestands zu integrieren. Dank einer flexiblen und dezentralen Versorgung könnte der vor Ort produzierte und gespeicherte grüne Wasserstoff die Palette der für die Energiewende benötigten erneuerbaren Energien vervollständigen.

Die Nomads-Stiftung gibt nun Aurora bekannt, ein Grossprojekt, an dem sie zusammen mit GreenGT SA, Romande Energie SA und Realstone Group arbeitet. Ziel dieser Partnerschaft: Entwicklung von Lösungen mit lokalem Wasserstoff für die Energieversorgung des Immobiliensektors. Für die Nomads-Stiftung geht es auch darum, in den Ausbildungskursen die neuen Fähigkeiten zu anti-zipieren, die im Baugewerbe in Zukunft benötigt werden.


Durch diese Kooperation mit dem Ziel der Verwendung eines Wasserstoffmoleküls, das die Effizienz der erneuerbaren Energien weiter steigern kann, wird es möglich sein, integrierte Lösungen wie die Wasserelektrolyse oder die Brennstoffzelle in bestehende Systeme wie die Photovoltaik und die Batteriespeicherung einzuführen. Mit diesen sich ergänzenden Verfahren lässt sich auch der Wärme- und Strombedarf decken. Das Projekt erstreckt sich über mehrere Jahre und sieht zunächst die Modellierung, dann die Installation des Systems in einer Reihe von Gebäuden und schliesslich die Vermarktung von Lösungen vor, die auf grünem Wasserstoff basieren. Die Phase der Umsetzung könnte dann im Hinblick auf Infrastruktur und Absatzgebiete von öffentlichen Einrichtungen unterstützt werden.


Aurora umfasst verschiedene innovative Aspekte der Erzeugung, Verteilung und Nutzung von Wasserstoff. Gemeinsam wollen diese Partner die Zweckmässigkeit verschiedener technologischer Lösungen für die Bewältigung der Klimakrise und die Dekarbonisierung des Gebäudebestands untersuchen. Sie sind in einer Stiftung zusammengeschlossen, die die Entwicklung der mit der Energiewende befassten Berufe vorwegnimmt, und bieten zusätzliche Kompetenzen für den Erfolg eines solchen Projekts an: Ingenieurwesen, Energie und Immobilien. Gemeinsam wollen sie ein zukunftsweisendes Gebäude schaffen, das als Modell für die Integration von Wasserstoff in den Energiemix des Gebäudebestands dienen kann.

Die Partner von Aurora:


Die Nomads-Stiftung ist eine private, gemeinnützige Stiftung. Sie bietet ihren Partnern eine Plattform zur multidisziplinären Zusammenarbeit. Sie knüpft Kontakte und ermöglicht es ihren Mitgliedern, sich gemeinsame Projekte mit grosser Wirkung zu bereichsübergreifenden Themen (Mobilität, Energie-effizienz, grüne Arbeitsplätze etc.) auszudenken und zu entwickeln. Die Nomads-Stiftung bietet nicht nur konzertierte und konkrete Lösungen für die gesellschaftlichen Herausforderungen von heute und morgen, sondern stützt sich auch auf diese Projekte und ihre Mitglieder, um die Entwicklung der benötigten Kompetenzen bereichsübergreifend zu berücksichtigen. So trägt sie zusammen mit ihren Partnern dazu bei, die Ausbildung von morgen zu antizipieren.


GreenGT ist eine in der Schweiz und in Frankreich ansässige Aktiengesellschaft, die im Bereich der Wasserstofftechnik und -beratung tätig ist. Seit einem Jahrzehnt entwickelt das Unternehmen leistungsstarke Mobilitätslösungen und unterstützt Projektleiter bei der Einrichtung ihrer Wasser-stoff-Ökosysteme. Sie setzt ihr Fachwissen in drei Tätigkeitsbereichen ein: Motorsport, Mobilitäts-industrie, Infrastrukturen und Absatzgebiete.


Die Gruppe Romande Energie ist der führende Energieversorger in der Westschweiz und bietet eine Vielzahl nachhaltiger Lösungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Energieverteilung und

-produktion, Energieversorgung, Energieeffizienz und Elektromobilität. Durch ihre eigene Produktion aus 100 % erneuerbaren Energien, ihre innovativen Dienstleistungen und ihre Politik der sozialen Verantwortung der Unternehmen will die Gruppe gemeinsam mit ihren Kunden, Investoren und Mitarbeitern ein besseres Lebensumfeld schaffen. Romande Energie setzt sich auch dafür ein, qualitativ hochwertige Dienstleistungen im Alltag anzubieten und eine zuverlässige Strom-versorgung zu gewährleisten, die den Erwartungen ihrer Kunden entspricht, um sie bei der Energie-wende und der Dekarbonisierung der Westschweiz zu unterstützen.


Als Spezialist für kollektive Immobilienanlagen verwaltet die Realstone Group in der Schweiz ein Vermögen von CHF 3,6 Milliarden und plant ihre Investitionen nach strengen Nachhaltigkeits- und Energieeffizienzkriterien, sowohl bei der Entwicklung neuer Projekte als auch bei der Sanierung ihres Immobilienbestandes. Ihre Tochtergesellschaft Local Energy SA mit einem Expertenteam zur Energieoptimierung unterstützt sie dabei, fossile Brennstoffe aus ihren Gebäuden zu verbannen und erneuerbare, saubere und lokale Energie zum Tiefpreis anzubieten. Mit ihrer Real-Impact-Philosophie handelt die Realstone Group verantwortungsbewusst und nachhaltig, indem sie all ihren Massnahmen einen Sinn verleiht.


Kontakte:


Bernard Monnet, Kommunikation Nomads-Stiftung

+41 79 604 94 00 / bernard@nomadsfoundation.com


François Granet, Presse und Kommunikation Gruppe GreenGT

+ 33 625 911 277 / fgranet@greengt.fr


Michèle Cassani, Sprecherin der Gruppe Romande Energie

+41 21 802 95 67 / michele.cassani@romande-energie.ch


Mirko Martino, Kommunikationsbeauftragter Realstone Group

+41 58 262 00 00 / mirko.martino@realstoneholding.ch


15. September 2021

S61: Übergabe von 127 neuen Wohnungen in Nyon

Das Projekt Clos Falconnier wurde in zwei Etappen im Januar und Juni übergeben. Diese qualitativ hochwertigen Gebäude, die hohen Nachhaltigkeitskriterien entsprechen, tragen zur Verjüngung des Portfolios von Solvalor 61 bei und werden zusätzliche Mieteinnahmen von CHF 4.2 Millionen generieren.

Im höhergelegenen Teil der Stadt Nyon (VD), in einer privilegierten Umgebung mit Blick auf die Alpen und den Jura, befindet sich das Projekt Clos Falconnier. Zwei Liegenschaften, die am Chemin Falconnier 33-39 und an der Allée de la Petite Prairie 16-18 gelegen sind. Sie bieten insgesamt 127 Wohnungen mit 1.5 bis 5.5 Zimmern und einer Wohnfläche von 9'917 m² sowie 1'610 m² für Verwaltungs- und Geschäftsräume, einschliesslich einer Kinderkrippe. Diese beiden Minergie-Standard erfüllende Immobilien befinden sich im Herzen eines schnell wachsenden Quartiers, das von der unmittelbaren Nähe zum SBB-Bahnhof, zu Schulen, Geschäften, Sportanlagen und öffentlichen Verkehrsmitteln profitiert.


Die vorgefertigte Betonfassade, die Dreifachverglasung der Fenster und die Zweistromlüftung garantieren eine perfekte Wärmedämmung der Gebäude, um den Mietern mehr Komfort zu bieten und die CO₂-Emissionen und den Wärmeverbrauchsindex zu senken. Auf dem Dach sorgt eine Solaranlage für die Produktion von Warmwasser, während Photovoltaik-Module zur Erzeugung von sauberem Strom beitragen, der den Mietern direkt zur Verfügung gestellt wird. Darüber hinaus werden Ladestationen für Elektrofahrzeuge installiert. Die Aussenanlagen werden derzeit fertiggestellt.


Die Wohnungen wurden im Jahr 2021 in zwei Etappen geliefert, im Januar und im Juni, und werden wie erwartet vermietet. So sind beispielsweise von den 66 Wohnungen im Chemin Falconnier 33-39, die im Januar übergeben wurden, 57, d.h. 86 %, vermietet. Von den 61 Wohnungen in der Allée de la Petite Prairie 16-18, die im Juni übergeben wurden, haben 38 bereits einen Mieter gefunden, d.h. 62 %. Insgesamt wurden 95 von 127 Wohnungen vermietet (75 %). Von den 1’610 m² Gewerbefläche sind bereits 490 m² vermietet, d.h. 30 %. Letztlich soll das gesamte Projekt Clos Falconnier für Solvalor 61 zusätzliche jährliche Mieteinnahmen von CHF 4.2 Millionen generieren.


Diese Immobilien entsprechen optimal der Anlagestrategie des Fonds, der sich auf hochwertige Wohnimmobilien in guten Lagen in den urbanen Zentren der Westschweiz, vor allem in der Region um den Genfersee, konzentriert. Sie werden dazu beitragen, das wirtschaftliche Alter des Immobilienportfolios von Solvalor 61 zu verjüngen und seine Gesamtenergieeffizienz zu verbessern.


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO / 058 262 00 00 / julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


8. Juli 2021

Factsheets zum 2. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 2 Quartal für den Fonds Realstone (RSF) und Solvalor 61 (S61).

Realstone - RSF : Factsheet Q2 2021

Solvalor 61 - S61 : Factsheet Q2 2021

1. Juli 2021

762 Tonnen weniger CO₂ und 136 Wohnungen, die vom Programm «SIG-éco21» profitieren konnten: konkrete Ergebnisse im Jahr 2020

Mit dem Beitritt zum Global Compact der Vereinten Nationen im März 2020 hat Realstone SA Massnahmen im Bereich der Umwelt- und Sozialverantwortung sowie der Governance umgesetzt. Nach einem Jahr wurden die ersten Ergebnisse zusammengetragen und in einem gerade erschienenen Nachhaltigkeitsbericht analysiert. Unsere Gesellschaft ist damit eines der ersten Schweizer Unternehmen, die in der Verwaltung von Immobilienfonds tätig sind, das sich zu einem solchen Ansatz nach einer klaren Strategie mit definierten und messbaren Zielen bekennt.

Im Bewusstsein der Umweltauswirkungen und des sozialen Bedeutung des Immobiliensektors hat sich Realstone SA seit seiner Gründung durch seine Beteiligung an innovativen Projekten zugunsten von Energieeinsparungen und der Reduzierung von CO₂-Emissionen ausgezeichnet. Gleichzeitig legt unser Unternehmen seit jeher besonderen Wert auf das «gute Zusammenleben» seiner Mieter, insbesondere durch soziale Vielfalt, generationenübergreifenden Dialog und sanfte Mobilität. Diese Philosophie hat jetzt einen Namen: Real Impact. Für Esteban Garcia, den Gründer von Realstone, bedeutet «Real Impact, verantwortungsvoll und nachhaltig zu handeln und jeder unserer Handlungen einen Sinn zu geben.»


Mit dem Beitritt zum UN Global Compact im Jahr 2020 hat sich Realstone verpflichtet, jährlich einen Bericht zu veröffentlichen, in dem über die umgesetzten Umwelt-, Sozial- und Governance-Massnahmen, die ESG-Kriterien, Rechenschaft abgelegt wird. Von den 17 UN-Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals, SDGs) hat unser Unternehmen 9 identifiziert, auf die es durch seine Aktivitäten einen realen Einfluss nehmen kann, so dass wir zügig die entsprechenden Aktionen definieren können.


Realstone verfolgt und kontrolliert seit mehreren Jahren die Energiebilanz aller seiner Immobilienbestände. Diese Analyse ermöglicht es uns, Gebäude mit einem hohen Verbesserungspotenzial zu identifizieren, um langfristige Investitionen zur Korrektur ihrer Energieeffizienz zu planen. Im Jahr 2020 haben wir damit den CO₂-Fussabdruck unserer Gebäude um 762 Tonnen reduziert (- 5.1 % im Vergleich zu 2019). Unser Ziel ist es, im Jahr 2031 einen durchschnittlichen CO₂-Ausstoss von 20 kg/m² für das gesamte Immobilienportfolio zu erreichen, verglichen mit den aktuellen 25.4 kg/m².


Wie die im vergangenen Jahr auf dem Dach und der Fassade bei der Aufstockung eines Gebäudes in Lausanne installierte Photovoltaik-Anlage, ist die Gewinnung von Solarenergie ein zentrales Thema für Realstone. Diesbezüglich werden mehrere Projekte für die Umsetzung in den Jahren 2021-2022 analysiert.


Eine weitere konkrete Geste: Dank der Zusammenarbeit mit den Genfer Industriediensten (SIG) konnten 136 Wohnungen vom Programm «SIG-éco21» profitieren und erhielten LED-Glühbirnen sowie Durchflussreduzierer, die Strom- und Wassereinsparungen ermöglichen. Die gleiche Aktion wird mit den Lausanner Industriediensten (SiL) und ihrem Energieeffizienzprogramm «Equiwatt» durchgeführt, mit dem Ziel, in den nächsten zwei Jahren 1900 Wohnungen auszurüsten.


Derzeit wird eine Umfrage unter allen Mietern durchgeführt, um deren Bedürfnisse und Erwartungen besser zu verstehen. Die Ergebnisse werden dann genutzt, um Massnahmen zur Verbesserung ihres Wohlbefindens umzusetzen.


Parallel zu diesen Massnahmen hat Realstone neue Führungsprinzipien und -mechanismen eingeführt, die in einem integrierten Nachhaltigkeitsansatz zum Ausdruck kommen. Das bedeutet, dass Nachhaltigkeit ein direkt integrierter Parameter in all unseren Aktivitäten ist, der ein Gleichgewicht zwischen finanziellen, sozialen und ökologischen Indikatoren für eine nachhaltigere Leistung für alle Stakeholder ermöglicht. Realstone’s Engagement für eine kontinuierliche Verbesserung spiegelt sich auch in den Bemühungen um die GRESB-Zertifizierung (Global Real Estate Sustainability Benchmark) zu erhalten.


Die Zukunft verantwortungsvoll zu gestalten, erfordert einen proaktiven und nachhaltigen Ansatz. Veränderung ist nur dann möglich, wenn wir unsere Talente, unser Wissen und unsere Erfahrung bündeln. Das ist der Grund, warum Realstone einen echten Einfluss ausüben möchte: Real Impact.


Der 2020 Nachhaltigkeitsbericht ist unter folgendem Link verfügbar: REAL IMPACT 2020


Ansprechpartner für Medien:

Katrin Kümin Kommunikation

052 202 63 30

katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner für Investoren:

Julian Reymond, CEO Realstone SA

058 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch


DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagegruppe wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Anlagegruppe interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


24. Juni 2021

Ein gemeinsam genutzter städtischer Gemüsegarten, um sein eigenes Gemüse anzubauen und seine Nachbarn zu treffen: eine konkrete und nachhaltige Geste

Der Immobilienfonds Realstone hat eine Initiative für "gutes Zusammenleben" gefördert, indem er die Bewohner eines Gebäudes in der Lausanner Innenstadt von der Entwurfsphase bis zur Fertigstellung des Projekts einbezogen hat. Als erstes Glied einer umfassenderen Vision eines Öko-Bezirks zielt diese Aktion darauf ab, verantwortungsvollere und nachhaltigere Alternativen anzubieten.

Eine Interessenbefragung, um besser auf die Erwartungen der Mieter eingehen zu können: Diesen Ansatz verfolgt die Realstone SA mit den Bewohnern der Avenue de Sévelin 13 A-E in Lausanne. Die Ergebnisse dieser Umfrage, die von Enoki, einem auf die Nachhaltigkeit von Städten spezialisierten Start-up, durchgeführt wurde, identifizierten mehrere einfache und konkrete Maßnahmen, die das "gute Zusammenleben", ein wichtiges Element der nachhaltigen Entwicklung, fördern.


Das erste dieser Projekte, das am Samstag, den 5. und Mittwoch, den 9. Juni durchgeführt wurde, brachte 20 Freiwillige um ein gemeinsames Gemüsegartenprojekt zusammen. Vom Bau der Holzcontainer über die Bepflanzung mit Obst und Gemüse bis hin zur Lieferung der Erde waren die Bewohner direkt in den Prozess der Einrichtung des gemeinsamen Gemüsegartens eingebunden, der von Graines de Ville betreut wurde, einem Unternehmen, das sich für die Förderung, Sensibilisierung und Unterstützung von Natur- und Landwirtschaftsprojekten in der Stadt einsetzt.


Wenn urbane Gemüsegärten keine Neuheit sind, so hat diese Aktion die Besonderheit, dass sie direkt vom Eigentümer des Gebäudes, dem Realstone Fonds, initiiert wurde. In den kommenden Monaten plant der Fonds weitere Projekte, die Sébeillon zu einem noch umweltfreundlicheren Viertel machen sollen, wie z. B. die Einrichtung eines kommunalen Komposts, eines Wochenmarkts und einer Selbstbedienungs-Fahrradpumpe. Darüber hinaus wird ein Nachbarschaftsverein gegründet, um noch mehr positive Interaktionen zwischen den Bewohnern zu schaffen und diese gute Dynamik aufrecht zu erhalten.


Dieser Ansatz, der nachhaltigere soziale Bindungen zwischen den Mietern ermöglicht, wird auch für andere Gebäude untersucht, die zu von Realstone SA verwalteten Fonds gehören. Eine Interessenabfrage wurde an alle Mieter verschickt.


"Die beteiligten Personen sind sehr motiviert. Sie wollen sich gegenseitig besser kennenlernen und Verbindungen zwischen Nachbarn aufbauen. Die Aktion, Dinge gemeinsam zu tun, wird sehr geschätzt und ermöglicht eine Verbesserung des lokalen Lebens rund um die gemeinsame Nutzung. "

Sonia Vieira, Direktorin von Graines de Ville


"In großen Gebäuden wie im Sébeillon-Viertel ist es nicht einfach, Verbindungen zwischen Nachbarn zu schaffen, ohne eine Initiative, die die ersten Samen pflanzt. Gerade dieses Gemüsegartenprojekt ermöglicht es, Menschen mit gleichen Interessen zusammenzubringen und einen Austausch über ein Thema zu schaffen, das sie verbindet."

Jérémie, 33 Jahre alt, Mieter


"Realstone hat sich die Mittel gegeben, ein Konzept zu verwirklichen, das die Nachhaltigkeit fördert. Wir sind zuversichtlich, dass die Resonanz positiv sein wird, um diese Initiative in unseren anderen Stadtteilen zu duplizieren."

Ludovic Weiss, Leiter der Vermögensverwaltung Realstone SA


"Dieser Gemüsegarten weckt Freude auf die Sommersaison sowie Vertrauen in die anderen Bewohner der Nachbarschaft, in die Verwaltung und in den Eigentümer, der zeigt, dass er das Wohl der Nutzer und nicht nur die wirtschaftliche Rentabilität im Auge hat. Dieses Projekt sorgt für gute Energie und sozialen Zusammenhalt, wenn die Mieter ein gemeinsames Ziel haben."

Erika, 35 Jahre alt, Mieterin


"Es ist ein tolles Projekt, um sich zu treffen und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Auf der Baustelle habe ich einen guten Freund gefunden, wir haben viel geschraubt und mit nasser Erde Mr. und Mrs. Potato gemacht."

Nadia, 11 Jahre alt, angehende Gärtnerin


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20. Mai 2021

Vereinigung von RSP und RDF: Ausschüttung und Umtauschverhältnis

Realstone SA vereinigt die beiden Immobilienfonds Realstone Swiss Property (übernehmender Fonds) und Realstone Development Fund (übernommener Fonds) zum 31. Mai 2021, rückwirkend zum 1. April 2021. Diese Transaktion ermöglicht es dem neuen Fonds, mit dem Namen Realstone, sich als einer der wichtigsten Akteur im Bereich der Wohn- und nachhaltigen Immobilienfonds zu positionieren.

Weitere Informationen

20. Mai 2021

RSP: Stabile Dividende und Wachstum des gesamten Fondsvermögens

Realstone Swiss Property hat das Geschäftsjahr zum 31. März 2021 mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen. Das Unternehmen bestätigt seine erfolgreiche Strategie der Wertschöpfung durch Renovierung und Verdichtung sowie durch den Verkauf von optimierten Immobilien, die wiederkehrende Kapitalgewinne generieren.

Weitere Informationen

18. Mai 2021

RDF: wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Termine für die Veröffentlichung des Jahresberichts des RDF Fonds und die Auszahlung der Dividende.

Weitere Informationen

18. Mai 2021

RSP: wichtige Daten

Hier sind die nächsten wichtigen Termine für die Veröffentlichung des Jahresberichts des RSP Fonds und die Auszahlung der Dividende.

Weitere Informationen

5. Mai 2021

Realstone Group setzt auf den Hyundai NEXO, und auf grünen Wasserstoff!

Der Schweizer Immobilienspezialist REALSTONE GROUP mit Sitz in Lausanne setzt auf die Wasserstoff-Elektromobilität. Das Unternehmen positioniert sich mit den ersten Hyundai NEXO in der Westschweiz als Pionier für die Nachhaltigkeit auf der Strasse.

- Möglich macht es die neu eröffnete Wasserstoff-Tankstelle in Crissier (bei Lausanne) - ein von heute sieben H2-Tankstellen in der Schweiz.

- Die Mobilität mit Null Emissionen passt perfekt zur Realstone Group, die sowohl mit den Immobilienfonds wie auch im Immobiliengeschäft auf Nachhaltigkeit setzt.

- Esteban Garcia, Präsident der Realstone Group, sieht direkte Parallelen zwischen der Mobilität und dem Immobiliensektor, indem der grüne Wasserstoff in Zukunft in beiden Bereichen eine massgebliche Rolle spielen dürfte.


Esteban Garcia, Präsident der Realstone Group, bringt es auf den Punkt: „Manchmal muss man den Wandel provozieren und nicht darauf warten, bis er uns provoziert. Aus diesem Grund haben wir uns für den Hyundai NEXO entschieden!“.


Hinter diesem Entscheid steht ein Vorreiter im Immobiliengeschäft, von der Schweizer Fondsleitung für Immobilienfonds bis zu den Unternehmen, die mit Immobilien handeln und die gesamte Palette an Dienstleistungen anbieten. Die 2004 gegründete Realstone Group mit Sitz in Lausanne und weiteren Büros in Genf und Zürich, setzt mit dem Einsatz der ersten Hyundai NEXO in der Westschweiz ein klares Zeichen.


Garcia: „Der Kauf dieser beiden ersten NEXO ist Teil einer globaleren und nachhaltigeren Strategie von Realstone. Die Wasserstoff-Elektromobilität muss hier und jetzt auf der Strasse umgesetzt werden. Dasselbe gilt auch für alle unsere Immobilien, insbesondere im Bereich der Energiespeicherung. Denn man darf nicht vergessen, dass der Immobiliensektor auf unserem Planeten den grössten Anteil an Schadstoffen produziert. Mit dem Einsatz unserer Hyundai NEXO wollen wir vorangehen und den grünen Wasserstoff als sauberen, 100% nachhaltigen Energiespeicher bekannter und populärer machen - in der Mobilität genauso wie bei den Immobilien.


Möglich wird der Einsatz in der Westschweiz durch die kürzlich eröffnete Wasserstoff-Tankstelle in Crissier (bei Lausanne). Sie ist Teil eines Wasserstoff-Tankstellennetzes, das in der Schweiz bereits sieben Standorte abdeckt.

Das Fahren mit einem Wasserstoff-Elektrofahrzeug überzeugt die Realstone aber auch unabhängig vom ökologischen Aspekt. Garcia: „Der NEXO fährt sich ruhig und komfortabel, aber mit erstaunlicher Beschleunigung. Eindrücklich ist die Nutzung im Alltag. Wir tanken in wenigen Minuten, haben eine Reichweite von 600 Kilometer und mehr, mit allen Vorteilen des elektrischen Antriebs. Zudem ist er natürlich praktisch, weil er den Platz eines kompakten SUVs bietet. Aber da ist noch etwas mehr. Hinter dem Lenkrad des NEXO fühlt man sich als Pionier. Und das macht uns stolz.


Das Wasserstoff-Tankstellennetz in der Schweiz wächst rasant

Was Realstone nebst den Qualitäten des Fahrzeugs zum Erwerb ihrer NEXO’s bewog, ist die Wasserstoff-Tankstelle in Crissier, nahe bei ihrem Hauptsitz in Lausanne. Sie ist Teil eines weltweit einzigartigen grünen Wasserstoff-Ökosystems, wie es zurzeit in der Schweiz entsteht. Dabei wird der gesamte nachhaltige Kreislauf synchron hochgefahren - von der nachhaltigen Produktion über die Tankstellen bis zum Einsatz auf der Strasse. Wie erfolgreich das privatwirtschaftlich organisierte Projekt unterwegs ist, zeigt die Eröffnung von sechs neuen öffentlichen H2-Tankstellen in nur zehn Monaten.

Damit deckt das Netz bereits die Achse Bodensee – Genfersee ab: von St. Gallen, Rümlang (ZH), Hunzenschwil (AG), Zofingen (AG), Rothenburg (LU) und Geuensee (LU) bis nach Crissier (bei Lausanne). Eine weitere H2-Tankstelle in Bern-Bethlehem dürfte noch im Frühling 2021 den Betrieb aufnehmen. All diesen Tankstellen gemeinsam ist die Verfügbarkeit von lokal produziertem, grünem Wasserstoff (H2 ZERO), der zu 100% aus erneuerbaren Energiequellen hergestellt wird. Sämtliche H2-Tankstellen bieten den grünen Wasserstoff für Nutzfahrzeuge (350 bar) und Personenwagen (700 bar) an.


Der Hyundai NEXO - ein Vorreiter der Wasserstoffmobilität

Ebenso real ist der Hyundai NEXO. Mit dem Kompakt-SUV bietet Hyundai die neuste Generation eines serienmässigen Wasserstoff-Elektrofahrzeugs an.


Der 100 % elektrisch angetriebene Hyundai NEXO bezieht seine Energie aus Wasserstoff, der im Fahrzeug selbst via Brennstoffzelle in reines Wasser (H2O) und Sauerstoff (O2) umgewandelt wird. Die dabei frei werdende elektrische Energie treibt den Elektromotor an und speist zusätzlich die Puffer-Batterie. Obwohl 100 % elektrisch, lässt sich der Hyundai NEXO in 5 Minuten tanken, bei einer Reichweite von 666 km (WLTP). Und aus dem Auspuff kommt reinster Wasserdampf (H2O). In der Schweiz ist der umfangreich ausgestattete Hyundai NEXO ab CHF 89'900.- erhältlich.


30. April 2021

29. April 2021

RDF: stabile Dividende und Wachstum des Immobilienportfolios mit dem Bau von nachhaltigen Wohnprojekten

Die nachhaltige Anlagestrategie des Realstone Development Fund trägt weiterhin Früchte, so dass er das Geschäftsjahr 2020 mit einem hervorragenden finanziellen Ergebnis abschliessen konnte. Die Anlagerendite erreichte im Berichtszeitraum 4.68 % und das Gesamtvermögen des Fonds stieg um 7.82 % auf CHF 1'043.19 Millionen. Die Aussichten für die nächsten Jahre sind erfreulich dank der schrittweisen Umsetzung der verschiedenen in Entwicklung befindlichen Projekte, die insbesondere durch die Umschichtung des Kapitals aus dem Verkauf von Gewerbeimmobilien finanziert werden.

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26. April 2021

'5 Minuten mit'-Interview - Julian Reymond

Im Interview mit Immoday spricht der CEO von Realstone SA über seine Karriere und die Entwicklung und Herausforderungen der Immobilienbranche.

Interview geführt von Olivier Toublan für Immoday.


Julian Reymond, erzählen Sie uns etwas über sich selbst.

Nach meinem Studium an der HEC Lausanne habe ich acht Jahre bei PricewaterhouseCoopers gearbeitet, vor allem in der Bankenprüfung. 2013 stiess ich als Leiter der Finanzabteilung zur Realstone SA. Danach übernahm ich die Leitung der Solvalor fund management SA. Seit Dezember 2020 bin ich CEO der neuen Realstone, die aus der Fusion zwischen der Realstone SA und der Solvalor fund management SA hervorging.


Was für ein Manager sind Sie?

Ich bin ein Manager, der sich ganz gut auf seine Mitarbeitenden einstellen kann. Im Allgemeinen vertraue ich meinen Mitarbeitenden. Ich setze ihnen Ziele und sie können dann ihre Arbeit so organisieren, wie sie möchten, um Ergebnisse zu erzielen. Allerdings achte ich sehr darauf, dass die Fristen eingehalten werden.


Und wie sieht Ihr Privatleben aus?

Ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Um den Kopf frei zu bekommen, laufe ich gerne – kurz, aber intensiv. So kann ich mich körperlich auspowern und an etwas anderes denken als an Immobilien. Jedes Jahr nehme ich am Wettlauf 10 kilomètres de Lausanne teil. Ich habe mir zum Ziel gesetzt, demnächst die 20 kilomètres de Lausanne, also die zwanzig Kilometer, zu laufen oder, besser gesagt, wieder zu laufen, denn ich bin sie bereits vor rund zehn Jahren vor meinen Knieproblemen gelaufen. Sie sehen, auch beim Laufen setze ich mir Ziele, die ich zu erreichen versuche.


Wie lässt sich Beruf und Privatleben vereinbaren?

Schwierig! Loslassen und entspannen kann ich vor allem am Wochenende, falls nichts Dringendes ansteht. Die Woche ist der Arbeit gewidmet, bisweilen gar bis spät am Abend.


Weshalb Immobilien?

Ich dachte, Immobilien seien langweilig, eben «immobil», wie ihr Name schon sagt. Doch ich habe einen hyperdynamischen und spannenden Arbeitsbereich entdeckt. Dort kann ich meinen Beitrag zur Wertschöpfung leisten. Und die Arbeit macht mir noch immer gleich viel Spass wie am ersten Tag.


Beschreiben Sie kurz Ihr Unternehmen.

Die Realstone SA, die rund dreissig Mitarbeitende beschäftigt, ist einer der bedeutendsten Akteure im Bereich der indirekten Immobilien, gleich nach den zwei Grossbanken UBS und Credit Suisse. Die Gruppe verwaltet über drei Fonds ungefähr 200 Liegenschaften im Wert von rund 3,3 Milliarden Franken (die Auflegung eines vierten Immobilienfonds, des Léman Fund, ist geplant).


Wie schätzen Sie den Markt für indirekte Immobilienanlagen in der Schweiz ein?

Für den Immobiliensektor ist das globale Umfeld atypisch: Die Zinsen bleiben dauerhaft negativ und die Staaten kündigen umfangreiche Investitionen an, um die Wirtschaft zu retten. Dies dürfte die Wohnimmobilien stützen. Für die Anleger ist dies eine gute Nachricht, aber für uns ist es etwas komplizierter, weil es schwierig ist, neue, preiswerte Objekte zu erwerben, auch wenn man immer Gelegenheiten findet.


Wie wird sich der Sektor Ihrer Meinung nach längerfristig entwickeln?

Kurz gesagt: Ich glaube Wohnimmobilien in urbanen Zentren haben Zukunft, denn dort wird es meiner Meinung nach künftig die grösste Nachfrage geben. Die stabilste Rendite wird man vor allem im Wohnimmobilienbereich erzielen. Für die Büros hätte die Coronakrise beunruhigend sein können. Doch die Menschen werden immer soziale Kontakte brauchen. Die Unternehmen werden ihre Räumlichkeiten anderweitig nutzen. Sie werden Aufenthaltsräume für ihre Mitarbeitenden schaffen, ein bisschen so wie Google. Letztlich werden diese Unternehmen praktisch dieselben Räumlichkeiten benötigen wie heute. Es wird also immer noch eine Nachfrage nach Büroflächen geben. Das problematischste Segment sind sicherlich die Retail-Immobilien. Ich glaube nicht, dass die Geschäfte verschwinden werden, allerdings dürften die Verkaufsflächen in den Stadtzentren kleiner werden. Der Bau von Lager- und Produktionsstandorten ausserhalb der Zentren durch riesige Online-Handelsunternehmen hingegen eröffnet den Immobilienanlegern Chancen.


Und was wird die grösste Herausforderung für den Sektor sein?

Unsere derzeitige Strategie besteht darin, in die nachhaltige Entwicklung zu investieren und bei all unseren Gebäuden die Energiewende zu vollziehen. Die Schweiz hat sich mit dem Pariser Klimaübereinkommen verpflichtet, ihren Energieverbrauch drastisch zu senken. Man kann entweder bis zur letzten Minute zuwarten oder den Wechsel schon jetzt in Angriff nehmen. Wir haben uns für letztere Strategie entschieden. Das ist für uns als Unternehmen wichtig. Für uns und für unsere Kinder als Gesellschaft.


DISCLAIMER Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.

15. April 2021

FINMA genehmigt die Vereinigung der Immobilienfonds RSP und RDF

Die Vereinigung der Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund hat grünes Licht von der Eidgenössische Finanzmarktaufsicht bekommen. Der neu Realstone genannte Fonds kann somit eine führende Position im Bereich der Wohnimmobilienanlagen auf dem Schweizer Markt einnehmen.


• Der Fonds Realstone Swiss Property übernimmt den Realstone Development Fund per 31. Mai 2021

• Vereinigung beider Fonds erfolgt basierend auf dem Nettoinventarwert (NAV) per 31. März 2021

• Anlegerinformationen über Umtauschverhältnis und NAV: Ende Mai, vor der Vereinigung

• Der neue Fonds Realstone hat folgende Vorteile:

          - Bessere Risikostreuung nach Typ, Region und Nutzung der Immobilien

          - Optimierte Verwaltungskosten

          - Zunahme der Liquidität dank grösserem Volumen der börsengehandelten Anteile


Realstone SA meldet, dass die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) die Vereinigung von Realstone Development Fund (RDF) und Realstone Swiss Property (RSP) genehmigt hat. Der übernommene Fonds Realstone Development Fund wird mit dem übernehmenden Fonds Realstone Swiss Property nach Auflösung ohne Liquidation vereinigt. Die Vereinigung erfolgt per 31. Mai 2021, rückwirkend auf den 1. April 2021, ausgehend vom Nettoinventarwert (NAV) der Anteile beider Fonds per 31. März 2021. Die Vorabinformation über Umtauschverhältnis und NAVs werden den Anlegern Ende Mai mitgeteilt, somit einige Tage vor der operativen Vereinigung beider Fonds.


Die FINMA hat auch den Fondsvertrag des neuen Fonds Realstone genehmigt. Dieser bleibt bis auf vereinigungsbedingte Anpassungen unverändert. Er entspricht den Fondsverträgen, die bisher für beide Fonds galten.


Diese Vereinigung erbringt für den neuen Fonds Realstone eine grössere Risikostreuung nach Typ, geographischer Verteilung und Nutzung der Immobilien, sowie optimierte Verwaltungskosten und eine Zunahme der Liquidität durch ein grösseres Volumen der börsengehandelten Anteile.


Durch diese Vereinigung kann sich der Fonds Realstone als wichtiger Akteur auf dem Schweizer Immobilienmarkt positionieren. Zahlreiche Neubauprojekte und die Zusammenlegung beider Immobilienvermögen stärken den Anteil im Wohnimmobiliensektor des neuen Fonds. Diese Strategie bietet ausgezeichnete Aussichten für die Entwicklung des Mietertrags.


Für die positive Aussicht des Fonds und seines Immobilienbestands spricht ebenfalls seine bessere energetische Effizienz, wodurch seine Umweltbelastung und damit die verbundenen Kosten reduziert werden. Die CO2-Emissionen und die Wärmeverbrauchsindexe der neuerstellten Wohnliegenschaften des Realstone Development Funds gehören zu den niedrigsten in der Schweiz. Der Immobilienbestand des neuen Realstone Fonds ist somit vergleichsweise solide aufgestellt.



Medienstelle:

Katrin Kümin Kommunikation

052 202 63 30

katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Ansprechpartner bei Realstone SA, Fondsleitung:

Julian Reymond, CEO

058 262 00 66

julian.reymond@realstone.ch



DISCLAIMER Diese Mitteilung ist eine Übersetzung der offiziellen französischen Fassung. Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Für Informationen über die vergangene Performance der Anlagefonds wird empfohlen, die vorherigen Halbjahres- und Jahresberichte zu konsultieren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.


13. April 2021

Factsheets zum 1. Quartal 2021

Hier finden Sie die Factsheets zum 1. Quartal für den Fonds Realstone Development Fund, Realstone Swiss Property und Solvalor61.

Realstone Development Fund - RDF: Factsheet Q1 2021

Realstone Swiss Property - RSP: Factsheet Q1 2021

Solvalor 61 - S61: Factsheet Q1 2021

6. April 2021

RSP: zwei Akquisitionen und eine Veräusserung zur Verbesserung der Qualität des Immobilienbestands des Fonds

Realstone SA hat im Auftrag des Fonds Realstone Swiss Property drei Transaktionen abgeschlossen die ihre Wertschöpfungsstrategie perfekt illustrieren. Der Erlös aus dem Verkauf einer Liegenschaft in Wildegg (AG) wurde in den Ankauf von zwei Immobilien in Luzern und Basel reinvestiert. Diese verstärken den Wohnanteil des Fonds und verbessern die Anlagerendite.

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23. März 2021

11. März 2021

RDF: 77 neue nachhaltige Wohnungen wurden in Horgen-Oberdorf (ZH) mit Blick auf den See und die Berge fertiggestellt

Die ersten Mieter des vom Realstone Development Fund erbauten Viertels sind vor wenigen Tagen eingezogen. Alle Wohnungen des Baufeldes A «Park» sind vermietet. Die Arbeiten werden in den folgenden Abschnitten mit über 400 Wohnungen und 12.000 m2 Gewerbe- und Büroflächen fortgesetzt.

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11. Februar 2021

"Die Zukunft sind Wohnimmobilien in der Stadt"

In einem Interview mit Immoday analysiert Julian Reymond, CEO von Realstone SA, die Situation in den verschiedenen Immobiliensegmenten.

Interview geführt von Olivier Toublan für Immoday.


Die Immobilienpreise sind trotz Coronakrise stabil geblieben. Es lohnt sich jedoch genau hinzuschauen, denn es gibt Unterschiede zwischen den einzelnen Segmenten. Eine Situationsanalyse mit Julian Reymond, dem neuen CEO der Realstone SA.


Julian Raymond, finden Sie angesichts der hohen Preise in der Schweiz noch interessante Kaufgelegenheiten für Ihre Fonds?

Für den Immobiliensektor ist das globale Umfeld atypisch: Die Zinsen bleiben dauerhaft negativ und die Staaten kündigen umfangreiche Investitionen an, um die Wirtschaft zu retten. Dies dürfte die Wohnimmobilien stützen. Für die Anleger ist dies eine gute Nachricht, aber für uns ist es etwas komplizierter, weil es schwierig ist, neue, preiswerte Objekte zu erwerben, auch wenn man immer Gelegenheiten findet.


Und was tun Sie?

Wir versuchen, unseren bestehenden Immobilienpark zu verbessern. Unsere derzeitige Strategie besteht darin, in die nachhaltige Entwicklung zu investieren und bei all unseren Gebäuden die Energiewende zu vollziehen. Die Schweiz hat sich mit dem Pariser Klimaübereinkommen verpflichtet, ihren Energieverbrauch drastisch zu senken. Man kann entweder bis zur letzten Minute zuwarten oder den Wechsel schon jetzt in Angriff zu nehmen. Wir haben uns für letztere Strategie entschieden. Das ist für uns als Unternehmen wichtig. Für uns und für unsere Kinder als Gesellschaft.


Wie viel investieren Sie in diese energetischen Sanierungen?

Genaue Zahlen kann ich Ihnen zum jetzigen Zeitpunkt nicht nennen, aber sie werden beträchtlich sein. Unser Realstone Development Fund weist meines Wissens derzeit mit 18,7 kg CO2/m2 und einem spezifischen Heizenergieverbrauch von 250 MJ/m2 die beste Energieeffizienz unter den Schweizer Fonds auf. Letztlich sind alle Gewinner, denn dadurch wird unser CO2-Abdruck verringert, der Komfort unserer Mieter verbessert und der Wert unserer Liegenschaften erhöht.


Gefällt den Anlegern diese Anlagestrategie?

Für unsere Anleger ist selbstverständlich die Performance wichtig, da sie aber häufig langfristig investieren, schätzen sie auch die Qualität des Immobilienparks. Sie wissen, dass mit unseren Investitionen in die Energieeffizienz grossen Ausgaben in der Zukunft vorgegriffen wird und der Betriebsaufwand sofort gesenkt werden kann. Zudem verkaufen wir bisweilen Liegenschaften, die der Strategie des Fonds nicht mehr entsprechen.


Wie wird sich der Immobiliensektor Ihrer Meinung nach längerfristig entwickeln?

Derzeit steigen die Preise immer noch, doch sie werden eines Tages stagnieren. Aber wann? Deshalb konzentrieren wir uns auf Wohnimmobilien in urbanen Zentren, denn dort wird es meiner Meinung nach künftig die grösste Nachfrage geben. Die stabilste Rendite wird man vor allem im Wohnimmobilienbereich erzielen.


Und wie steht es mit den Geschäftsimmobilien?

Die Coronakrise hat gezeigt, dass in zahlreichen Tätigkeitsbereichen Homeoffice rasch umgesetzt werden konnte. Das hätte beunruhigend sein können. Doch je länger wir im Homeoffice arbeiten, desto deutlicher zeigt sich, dass wir Menschen immer soziale Kontakte brauchen werden. Die Unternehmen werden ihre Räumlichkeiten anderweitig nutzen. Sie werden Aufenthaltsräume für ihre Mitarbeitenden schaffen, ein bisschen so wie Google. Letztlich werden diese Unternehmen praktisch dieselben Räumlichkeiten benötigen wie heute. Er wird also immer noch eine Nachfrage nach Büroflächen geben.


Und die Retail-Immobilien?

Da sieht die Zukunft etwas düsterer aus. Ich glaube nicht, dass die Geschäfte verschwinden werden, allerdings werden in den Innenstädten die Verkaufsflächen kleiner werden. Der Bau von Lager- und Produktionsstandorten ausserhalb der Zentren durch riesige Online-Handelsunternehmen hingegen eröffnet den Immobilienanlegern Chancen.


Wenn man die menschenleeren Stadtzentren einiger französischer Städte sieht, sieht es ganz danach aus, als würde dieses Immobiliensegment in einer schweren Krise stecken. Sind Sie da nicht zu optimistisch?

In unseren Nachbarländern ist die Situation eine andere. Die Schweizer Wirtschaft ist dynamischer, sodass zahlreiche Geschäfte wahrscheinlich überleben werden, wenn sie sich neu erfinden.



DISCLAIMER Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.

21. Januar 2021

Factsheets zum 4. Quartal 2020

Hier finden Sie die Factsheets zum 4. Quartal für den Fonds Realstone Development Fund und Realstone Swiss Property.

Realstone Development Fund - RDF: Factsheet RDF Q4-2020

Realstone Swiss Property - RSP: Factsheet RSP Q4-2020

19. Januar 2021

RDF: Abschluss von zwei Gewerbemietverträgen in einer Axess-Liegenschaft in Baar (ZG)

Die Liegenschaft an der Blegistrasse 21-23 in Baar bestätigt ihr grosses Potenzial und ihre Attraktivität. Durch den Einzug in dieses Gebäude von zwei weiteren Unternehmen werden die Mieteinnahmen des Realstone Development Fund in Kürze steigen.

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14. Januar 2021

Mehr Effizienz und Transparenz für die Anleger

In einem Interview mit Immoday erklärt Julian Reymond, der neue CEO von Realstone SA, den Zusammenschluss mit Solvalor fund management SA. Er gibt auch ein Update über die geplante Fusion zwischen dem RDF- und dem RSP-Fonds.

Interview geführt von Olivier Toublan für Immoday.


Die FINMA hat vor Kurzem grünes Licht gegeben für die Fusion der Realstone SA mit der Solvalor fund management SA. Damit entsteht einer der grössten Akteure im Bereich indirekter Immobilienanlagen in der Schweiz. Wir befragen den CEO dieser neuen Gesellschaft, Julian Reymond, zur Fusion und zu deren Folgen für die Anleger.


Julian Reymond, was waren die Gründe für diese Fusion?

Da muss ich etwas ausholen. Die Realstone Holding SA, Eigentümerin der Realstone SA, übernahm im Jahr 2014 die Solvalor fund management SA. Dadurch sollten diese beiden Gesellschaften, die im selben Sektor, der Immobilienfondsverwaltung, tätig sind, gestrafft und rationalisiert werden. Je weiter wir diesen Prozess vorantrieben und je mehr die möglichen Synergien sichtbar wurden, umso mehr lag diese Fusion auf der Hand.


Weshalb jetzt?

Weil wir – nachdem wir all die möglichen Synergien erkannt haben – sämtliche Genehmigungen einholen mussten, sowohl von den Bundesfinanzbehörden als auch von den Steuerbehörden sämtlicher Kantone, in denen unsere Fonds Immobilien halten. Dies ist ein langwieriger Prozess, der jetzt abgeschlossen werden konnte.


Wie positioniert sich diese neue Realstone-Gesellschaft am Markt?

Wir beschäftigen derzeit rund 30 Personen und unsere Fonds verwalten ungefähr 200 Liegenschaften im Wert von rund 3,3 Milliarden Franken. Das macht uns zu einem der grössten Akteure der Schweiz, gleich nach den Grossbanken UBS und Credit Suisse.


Was ändert sich dadurch für die Anleger?

Mit einer einheitlichen Struktur wird die neue Gesellschaft agiler, effizienter und reaktionsfähiger, wodurch die Performance für die Anleger gesteigert werden könnte. Für sie bedeutet dies zudem mehr Transparenz und – mit künftig nur einem Ansprechpartner – einen leichteren Zugang.


Kennen Sie diese Anleger?

Im Grossen und Ganzen lässt sich sagen, dass der Fonds Solvalor 61 vor allem Privatanleger interessiert, während institutionelle Anleger und Pensionskassen eher in Realstone-Fonds investieren.


Bleiben Ihre Fonds an der Börse kotiert?

Ja, in dieser Hinsicht ändert sich nichts für die Anleger, weder die Anlagestrategie der Fonds noch ihre Fondsleitung oder die Verwaltungskosten.


Sie haben aber dennoch die baldige Fusion zweier Realstone-Fonds angekündigt?

Diese beiden Fonds – der Realstone Swiss Property und der Realstone Development Fund – haben eine sehr ähnliche Strategie, weshalb wir beschlossen haben, sie zusammenzulegen, sofern die FINMA die Vereinigung genehmigt. Einerseits ergab es keinen Sinn, zwei so ähnliche Produkte anzubieten. Andererseits werden diese beiden Fonds durch die Fusion gestärkt, ohne dass sich etwas für die Anleger ändert.


Sie haben in Ihrer Medienmitteilung auch einen vierten Fonds erwähnt, den Léman Fund.

An diesem Produkt arbeiten wir noch. Der Fonds wird sich ausschliesslich an qualifizierte Anleger richten. Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht dazu sagen.


Schaut man sich die Börsenperformance Ihrer Fonds an, so stellt man fest, dass der Solvalor 61 viel besser abgeschnitten hat als die Realstone-Fonds.

Die unterschiedliche Struktur der Portfolios wirkt sich auf deren Performance aus. Der Solvalor 61 besteht fast ausschliesslich aus Wohnimmobilien, während die Realstone-Fonds ungefähr zu 30% in Geschäftsimmobilien investiert sind.


Deshalb werden Sie künftig die Anlagestrategie ändern?

Unser Kerngeschäft bleiben die Wohnimmobilien. Was unser Immobilienportfolio betrifft, so bleibt dieses relativ stabil, weil wir auf lange Sicht investieren. Wir verwalten ungefähr 200 Liegenschaften und kaufen oder verkaufen jedes Jahr nur einige wenige.



DISCLAIMER Diese Unterlagen und alle Anhänge dazu wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Sie stellen keinesfalls eine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Geldanlage oder Investition betrachtet werden. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder zukünftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Webseiten enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, eine Fachperson (professioneller Finanzintermediär) zu Rate zu ziehen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen. Die Veröffentlichung von Dokumenten ausserhalb der Schweiz kann gewissen Einschränkungen unterliegen.

14. Dezember 2020

Fusion zwischen Solvalor fund management SA und Realstone SA: Grünes Licht durch die FINMA und Eintragung ins Handelsregister

Die Fusion der beiden Fondsleitungen für Immobilienfonds Solvalor fund management SA und Realstone SA zu einer Gesellschaft, die im Anschluss an das Verfahren in Realstone SA umbenannt wurde, ist von der FINMA genehmigt und ins Handelsregister eingetragen worden.

Infolge der Fusion wurde die Organisation von Realstone SA vereinfacht und ist angepasster und agiler geworden. Dies führt zu Veränderungen auf der Führungsebene. Herr Michael Kümin verlässt den Verwaltungsrat, der sich nun aus Herrn Yann Wermeille, Präsident, Herrn Yvan Schmidt, Vizepräsident und Herrn Esteban Garcia, neu ernanntes Mitglied und Aktionärsvertreter, zusammensetzt. Die Geschäftsleitung der fusionierten Gesellschaft besteht aus Herrn Julian Reymond, CEO und Herrn Alberto Simonato.


Durch diese Fusion entstehen weder für die verwalteten Fonds noch für die Anleger Kosten. Die Fonds Solvalor 61, Realstone Swiss Property, Realstone Development Fund und Léman Fund werden alle dieselbe Fondsleitung haben und weiterhin mit derselben Professionalität und von denselben Vermögensverwaltern innerhalb der fusionierten Gesellschaft verwaltet werden.


Medienkontakt:

Katrin Kümin Kommunikation / 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


30. November 2020

Realstone Swiss Property: gute Performance des Fonds mit einem hervorragenden Halbjahresergebnis

Der Fonds Realstone Swiss Property verfolgt weiterhin seine Strategie der Wertschöpfung durch Investitionen in sein Immobilienportfolio. Diese konnten dank der Kapitalerhöhung im vergangenen Juli realisiert werden, die es gleichzeitig ermöglichte, die Verschuldungsquote zu senken und eine Wohnliegenschaft zu erwerben. Die Mieteinnahmen stiegen, insbesondere dank der im vorangegangenen Haushaltsjahr erworbenen Gebäude. Die Arbeit der Teams führte ihrerseits zu einem erfreulichen Rückgang der Anzahl leerstehenden Wohneinheiten.

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16. November 2020

Vereinigung der Fonds RSP und RDF

Durch die Vereinigung der Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund will Realstone die Wertschöpfung steigern und sich als Hauptakteur in der Schweiz positionieren.

Die Fondsleitung Realstone SA plant, vorbehältlich der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA, die Immobilienfonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund per 31. März 2021 unter dem Namen Realstone zu vereinigen. Diese Massnahme soll es dem Realstone Fonds ermöglichen, seine Position als führender Immobilienfonds im Bereich der Wohnimmobilienanlagen zu stärken. Mit dem Entscheid zur Fusion der Fondsleitungen Solvalor fund management SA und Realstone SA, vorbehältlich der Genehmigung durch die FINMA, können die Verwaltungskosten optimiert werden.


Der Marktwert des gesamten verwalteten Vermögens nach der Vereinigung wird sich auf der Grundlage der letzten geprüften Jahresberichte auf CHF 2'119.1 Millionen belaufen und den Anlegern optimierte Verwaltungskosten und eine bessere Diversifizierung der Immobilienrisiken bieten, sowohl betreffend Immobilien als auch geografisch und nach Sektoren. Darüber hinaus dürfte die Zunahme der Marktkapitalisierung das Volumen der an der Börse gehandelten Anteile erhöhen und die Liquidität steigern.


Grössere Risikostreuung und nachhaltige Positionierung gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für die langfristige Performance eines Immobilienfonds. Die beiden Fonds Realstone Swiss Property (Valorennummer: 3941501) und Realstone Development Fund (Valorennummer: 10905871) investieren in Immobilienwerte und Immobilienprojekte in allen Regionen der Schweiz. Die geplante Vereinigung wird es dem Realstone Fonds ermöglichen, seine Wertschöpfungsstrategie durch die Optimierung des bestehenden Immobilienportfolios und die Entwicklung von Immobilienprojekten fortzusetzen und gleichzeitig die nachhaltige Positionierung des Fonds zu stärken. Das Immobilienportfolio des übertragenden Fonds, Realstone Development Fund, wird dem übernehmenden Fonds Realstone Swiss Property, neu Realstone genannt, nach der Vereinigung ein neues und nachhaltiges Immobilienportfolio im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie des Fonds bieten. Die Wohnprojekte des Realstone Development Fund, die sich derzeit im Bau und in der Entwicklung befinden, werden letztlich, in Übereinstimmung mit den ursprünglichen Strategien beider Fonds, die Positionierung des Realstone Fonds im Wohnsektor stärken. Sie werden insbesondere durch den Verkauf von Gewerbeimmobilien aus dem bestehenden Immobilienportfolio finanziert.


Voraussichtlicher Zeitplan


Vorbehaltlich der Genehmigung durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht FINMA und mit Zustimmung der Banque Cantonale Vaudoise als Depotbank führt die Vereinigung zur Neubewertung der Vermögenswerte der beiden Fonds Realstone Swiss Property und Realstone Development Fund, zur Berechnung des Umtauschverhältnisses und zur buchhalterischen Übertragung von Aktiven und Passiven des übertragenden Fonds auf den übernehmenden Fonds.


Die Investoren des übertragenden Fonds, Realstone Development Fund, der ohne Liquidation aufgelöst wird, erhalten Anteile in entsprechender Höhe des übernehmenden Fonds, Realstone Swiss Property, neu Realstone genannt, so dass der Fondsvertrag des übernehmenden Fonds sowohl für den übernehmenden als auch für den übertragenden Fonds gilt. Die Vereinigung soll per 31. Mai 2021, rückwirkend auf den 31. März 2021, erfolgen.



Medienkontakt:

Katrin Kümin Kommunikation / 052 202 63 30 / katrin.kuemin@kkkommunikation.ch


Kontakt beim Verwalter Solvalor fund management SA:

Julian Reymond, Direktor / 058 404 03 10 / julian.reymond@solvalor.ch


HAFTUNGSAUSSCHLUSS Diese Unterlagen und ihre Anhänge wurden ausschliesslich zu Informationszwecken erstellt und sind nicht rechtsverbindlich. Diese Unterlagen stellen keine Kaufempfehlung dar und dürfen nicht als Grundlage für eine Anlage dienen. Die von den Anlagefonds in der Vergangenheit erzielte Performance liefert keinen Hinweis auf ihre gegenwärtige oder künftige Performance. Die Performancedaten lassen die bei der Ausgabe und Rücknahme von Anteilen erhobenen Kommissionen und Kosten unberücksichtigt. Die auf den Websites enthaltenen Angaben sind nicht als Rechts-, Steuer- oder andere Beratung zu verstehen. Anlegern, die sich für die Fonds interessieren, wird dringend empfohlen, sich von einer Fachperson (einem professionellen Finanzintermediär) beraten zu lassen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen.